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Der perfekte Apfelkuchen

Apfelkuchen – so gelingt er perfekt

Mmh, wie das duftet! Wenn sich langsam der Duft von frischem Apfelkuchen in der Wohnung verbreitet, kommt die ganze Familie sicher schnell an den Tisch! Entdecke hier die besten Tipps und Tricks für den perfekten Apfelkuchen und leckere Rezepte.

Welche Apfelsorte eignet sich für Apfelkuchen?

Welche Apfelsorten eignen sich für Apfelkuchen?

Für einen Apfelkuchen eignen sich Apfelsorten mit festem Fruchtfleisch und einem leicht säuerlichen Geschmack. Mit diesen Sorten liegst du immer richtig:

Apfelsorte: Geschmack/Eigenschaften:

Elstar

saftig, aromatisch und leicht säuerlich, saftiges Fruchtfleisch

Jonagold

süß-säuerlich, saftiges Fruchtfleisch mit schön roter Schale

Boskop

säuerlich, saftiges und festes Fruchtfleisch

Cox Orange

süß-säuerlich, festes Fruchtfleisch

Idared

leicht säuerlich, saftiges und festes Fruchtfleisch

Die besten Apfelkuchen-Rezepte

Entdecke unsere leckersten Apfelkuchen. Vom klassischen Apfel-Streusel über einen gedeckten Apfelkuchen bis zur Low-Carb Variante – es ist sicher ein Rezept nach deinem Geschmack dabei. 

Welcher Teig eignet sich für Apfelkuchen?

Welcher Teig eignet sich für Apfelkuchen?

Für einen Apfelkuchen kannst du verschiedene Arten von Teig verwenden:

  • Mürbeteig ist die richtige Wahl für eine Apfel-Tarte, Apple Pie oder einen gedeckten Apfelkuchen. Der Teig ist eher fest und geht beim Backen nicht auf.
  • Rührteig eignet sich hervorragend für einen dicken, saftigen Boden, in den die Äpfel einsinken können. Der Teig ist locker und saftig.
  • Hefeteig ist der Klassiker für Blechkuchen und meist auch die Basis für Streuselkuchen. Die schnelle Alternative ist ein süßer Quark-Öl-Teig. Hefeteig geht beim Backen auf und die Äpfel sinken leicht ein.

Kann man Fertigteig verwenden?

Wenn es mal schnell gehen muss, kannst du für einen Apfelkuchen auch einen Fertigteig verwenden. Achte darauf, dass der Teig zum Rezept passt und überspringe dann den Teil mit dem Teig. Verwende zum Beispiel einen fertigen Hefeteig für einen Blechkuchen und einen fertigen Mürbeteig für eine Tarte.

Klassischer Apfelkuchen

Gedeckter Apfelkuchen

Für 12 Stück/Stücke:

300 g Mehl

1 Prise(n) Salz

150 g gemahlene Mandeln

300 g Zucker

2 Packung(en) Vanillezucker

1 Ei (Größe M)

150 g Butter

40 g Speisestärke

Etwas Zimt

50 g Rosinen

1.2 kg Äpfel (z. B. Boskoop)

3 EL Paniermehl

125 g Puderzucker

2.5 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Für den Mürbeteig Mehl, Salz, 80 g Mandeln, 175 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, Ei und Butter in Flöckchen verkneten. 2/3 des Teiges auf der bemehlten Arbeitsfläche rund (ca. 34 cm Ø) ausrollen und eine gefettete, bemehlte Springform (26 cm Ø)damit auslegen. Teig am Springformrand hochziehen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen. Übrigen Teig auf einem Stück Backpapier rund (26 cm Ø) ausrollen und ebenfalls mehrmals einstechen. Form und Teigplatte ca. 45 Minuten kalt stellen.

Übrige Mandeln, Stärke, Zimt, 125 g Zucker, Rosinen und 1 Päckchen Vanillezucker mischen. Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Äpfel fein würfeln und mit der Rosinen-Mischung vermengen.

Paniermehl auf dem Tortenboden verteilen, Äpfel darauf verteilen und fest andrücken. Teigdeckel daraufsetzen und den Rand andrücken.

Kuchen im heißen Backofen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C) 55–60 Minuten auf unterer Schiene backen. Aus dem Ofen nehmen, sofort vom Springformrand lösen. Ca. 15 Minuten abkühlen lassen. Für den Guss Puderzucker und Zitronensaft glatt rühren und auf dem Kuchen verteilen. Kuchen vollständig auskühlen lassen.

Wie macht man Apfelkuchen?

Wie macht man Apfelkuchen?

Teig zubereiten: Entscheide dich, welche Art von Apfelkuchen du backen möchtest und bereite einen Rühr-, Hefe- oder Mürbeteig zu.

Äpfel vorbereiten: Wasche die Äpfel gründlich und schäle sie eventuell. Schneide die Äpfel dann entweder in Ringe und steche das Kerngehäuse mit einem Ausstecher heraus. Alternativ viertelst du die Äpfel, entferne das Kerngehäuse mit einem Messer und schneide den Apfel in feine Spalten. Bei einem versunkenen Apfelkuchen sieht es besonders hübsch aus, wenn du die Äpfel schälst, halbierst und das Kerngehäuse mit dem Messer entfernst. Dann ritzt du den Apfel ca. 1 cm tief der Länge nach ein. Wer sicher gehen möchte, dass die Äpfel nach dem Backen komplett durchgegart sind, kann sie zunächst kurz blanchieren. Damit die Äpfel nicht so schnell braun werden, beträufelt man sie mit etwas Zitronensaft. 

Apfelkuchen backen: Fette ein Blech oder eine Springform (der Standard ist eine Form mit 26 cm Durchmesser) ein und gib den Teig hinein. Beleg ihn anschließend mit den Äpfeln. Wer mag, kann die Äpfel leicht mit Zimt oder Vanillezucker bestreuen oder Streusel über dem Kuchen verteilen.

Kuchen mit Mürbeteig backt man meist bei 180° C Ober-/Unterhitze oder 160°C Umluft auf der untersten Schiene. Für Rührteige und Hefeteige empfiehlt sich meist die zweite Schiene von unten. Lass den Kuchen nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen oder servier ihn lauwarm.

Was passt zu Apfelkuchen?

Klassisch gehört ein Klecks Schlagsahne zum Apfelkuchen. Wer mag, kann diese zusätzlich mit etwas Vanille oder einer Prise Zimt verfeinern. Auch eine Kugel Vanilleeis passt wunderbar zum Apfelkuchen und schmeckt besonders gut, wenn er noch warm ist.

Wie gelingt Apfelkuchen Low-Carb?

Apfelkuchen ohne Mehl und Zucker? Kein Problem! Bei Low-Carb Varianten ersetzt man das Mehl meist durch Mandelmehl oder Kokosflocken und süßt mit Zuckerersatzstoffen wie Xylit oder Erythrit. Probier doch mal unseren Low-Carb Apfelkuchen mit Kokosraspeln.

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