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Suppendiät – Rezepte & Infos

Gerade in den kalten Monaten ist die Suppendiät bei Abnehmwilligen sehr beliebt. Sie wärmt wunderbar von innen und man soll mit ihr schnell ein paar Kilos verlieren. Erfahre hier, wie genau die Suppendiät funktioniert und ob sie hält, was sie verspricht.

Was ist die Suppendiät?

Die Suppendiät, auch Souping genannt, ist ein Diät-Konzept, das man flexibel mit seinen Lieblingssuppen gestalten kann. Sie erinnert von der Idee und vom Ablauf her an die bekannte Kohlsuppendiät. Der große Unterschied ist jedoch, dass man nicht nur ein Rezept die ganze Woche kocht, sondern viele verschiedene Rezepte ausprobieren kann. Das macht die Suppendiät schön abwechslungsreich.

Gut zu wissen: Die Suppendiät wird manchmal auch Suppen-Fasten genannt, weil sie ähnlich wie Saft-Fasten und Wasserfasten als kleines Detox-Programm für den Körper genutzt wird. Dabei steht dann weniger das Abnehmen im Vordergrund, sondern die Reinigung des Körpers von Giftstoffen und sogenannten Schlacken. Nötig ist ein Detox-Programm allerdings nicht, da es keine Schlacken gibt. Reststoffe scheidet der Körper über Nieren und Darm ganz natürlich aus.

Wie funktioniert die Suppendiät?

Die Umsetzung der Suppendiät ist ziemlich einfach. Als Erstes sucht man sich einen bunten Haufen an kalorienarmen Rezepten für Suppe raus. Wichtig ist, dass die Suppe reichlich Gemüse enthält und wenig kalorienreiche Lebensmittel wie Sahne, Schmand, Käse. Verzichte auch auf Croûtons und andere Toppings.

Die Suppen der Wahl ersetzen die 3 Hauptmahlzeiten und werden zum Frühstück, Mittag- und Abendessen gelöffelt. Wer mag, kann sich auch eine Suppe als Nachmittagssnack zubereiten. Zusätzlich zur Suppe ist eine Portion Obst am Tag erlaubt.

Gut zu wissen: Suppen eignen sich gut für eine Diät, da sie – je nach Zutaten – sehr kalorienarm sein können. Sie füllen den Magen aufgrund des hohen Wassergehalts lange. Und gerade Suppen mit reichlich Gemüse enthalten auch viele Ballaststoffe, Vitamine sowie Mineralstoffe.

Wochenplan für die Suppendiät

Die Basis für die Suppendiät sind verschiedene kalorienarme Suppen, die nach persönlichen Vorlieben kombiniert werden können. Die folgenden Suppen eignen sich z. B. gut für die Diät:

Morgens schmeckt eine Frühstücksbrühe gut. Als Basis für deine Suppen kannst du dich mal an selbstgemachter Gemüsebrühe versuchen. Wer mag, kann seinen Plan auch um ein paar kalte Suppen ergänzen.

Tipp: Du kannst Suppen sehr gut vorkochen und wahlweise bis zu zwei Tage luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren oder du frierst sie ein. Auf Fertigsuppen solltest du während der Suppendiät nicht zurückgreifen.

Montag:

Frühstück: Frühstücksbrühe

Mittagessen: Klassische Tomatensuppe

Abendessen: Kalte Gurkensuppe

Snack: Beeren oder Apfel oder Kiwi

Dienstag:

Frühstück: Frühstücksbrühe

Mittagessen: Möhren-Lauch-Suppe mit Chili

Abendessen: Klassische Tomatensuppe

Snack: Beeren oder Apfel oder Kiwi

Mittwoch:

Frühstück: Frühstücksbrühe

Mittagessen: Grüne Suppe

Abendessen: Kalte Gurkensuppe

Snack: Beeren oder Apfel oder Kiwi

Donnerstag:

Frühstück: Frühstücksbrühe

Mittagessen: Möhren-Lauch-Suppe mit Chili

Abendessen: Grüne Suppe

Snack: Beeren oder Apfel oder Kiwi

Freitag:

Frühstück: Frühstücksbrühe

Mittagessen: Champignoncremesuppe

Abendessen: Karotten-Orangen-Suppe

Snack: Beeren oder Apfel oder Kiwi

Samstag:

Frühstück: Frühstücksbrühe

Mittagessen: Kohlsuppe

Abendessen: Champignoncremesuppe

Snack: Beeren oder Apfel oder Kiwi

Sonntag:

Frühstück: Frühstücksbrühe

Mittagessen: Karotten-Orangen-Suppe

Abendessen: Kohlsuppe

Snack: Beeren oder Apfel oder Kiwi

Wie lange macht man die Suppendiät?

Die Suppendiät ist auf einen Zeitraum von maximal 2 Wochen ausgelegt. Obwohl man viel Gemüse isst, ist die Ernährung dennoch sehr einseitig. Länger als 2 Wochen sollte man sie deswegen nicht machen, ansonsten besteht das Risiko eines Nährstoffmangels.

Wie viel nimmt man mit einer Suppendiät ab?

3 bis 5 kg pro Woche soll man mit der Suppendiät abnehmen können – das hört sich wunderbar an, wenn schnell ein paar Pfunde purzeln sollen. Wer sich streng an die Diät hält, wird sicherlich einige Kilos verlieren. Allerdings ist es bei der Suppendiät genau wie bei allen anderen Diäten, mit denen man schnell abnimmt. Im Anschluss setzt garantiert der Jo-Jo-Effekt ein und man nimmt genauso rasch wieder zu.

Ist die Suppendiät empfehlenswert?

Kurz angelegte Diäten für den schnellen Gewichtsverlust sind immer nur bedingt empfehlenswert. Der Erfolg ist in der Regel nur von kurzer Dauer. Möchte man langfristig schlank werden, sollte man seine Ernährung dauerhaft umstellen.

Es spricht jedoch nichts dagegen, die Suppendiät für ein paar Tage als Fastenprogramm zu nutzen. Auch wenn die Detox-Theorie wissenschaftlich nicht bestätigt ist, sorgt Fasten doch dazu, sich mit den Lebensgewohnheiten auseinander zu setzen.

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