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Rezepte mit Rosenkohl

57 Rezepte

Rosenkohl Rezepte  

Lecker, vielfältig und saisonal – diese Eigenschaften zeichnen Rosenkohl aus. Um das Wintergemüse lecker zuzubereiten, brauchst du nur wenig Zeit – das gilt für frischen Rosenkohl genauso wie für tiefgefrorenen. Hier erfährst du Wissenswertes über die kleinen Kohlköpfe und kannst dich von unseren vielfältigen Rosenkohl-Rezepten inspirieren lassen. 

Wissenswertes zu Rosenkohl 

Zwischen Oktober und Februar hat Rosenkohl in Deutschland Saison. Die Röschen bieten mit ihrem mild-nussigen Aroma nicht nur ein besonderes Geschmackserlebnis, sondern sind auch erstklassige Vitamin-und Nährstofflieferanten.  

Warum Rosenkohl so gesund ist, welche Menge zum Verzehr empfohlen wird und woran du frischen Rosenkohl erkennst, erfährst du hier. Wenn du noch mehr über die Kohlköpfchen erfahren möchtest, schau dir gern unseren Artikel Rosenkohl – Wissenswertes zum Gemüse im REWE Lexikon an. 

Gesunde Inhaltsstoffe 

Rosenkohl hat mit 85 mg/100 g einen höheren Vitamin-C-Gehalt als Zitrusfrüchte. Isst du also 150 g Rosenkohl, hast du bereits deinen Tagesbedarf an Vitamin C gedeckt.  

Wie viel Rosenkohl darf man essen? 

Um Blähbauch, Völlegefühl und Bauchschmerzen vorzubeugen, solltest du Rosenkohl in Maßen zu dir nehmen. Bei der Verdauung des Kohls entstehen Gase, die von der Darmwand nur schwer oder gar nicht aufgenommen werden können. Wenn du nur kleine Portionen Rosenkohl isst, bilden sich weniger Gase und der Darm wird weniger belastet. 

Gut zu wissen: Fenchel und Kümmel helfen gegen die blähende Wirkung von Rosenkohl. Kombiniere dein Gericht am besten damit oder gib etwas Kümmel ins Kochwasser. 

Frischen Rosenkohl erkennen 

Frischen Rosenkohl erkennst du an seiner hell- bis dunkelgrünen Färbung. Achte darauf, dass die Köpfchen fest und geschlossen sind. Sind die Blätter gelb oder fleckig, ist der Rosenkohl nicht mehr frisch, aber noch genießbar. Du solltest ihn schnell verarbeiten. Siehst du Schimmel oder schwarze Flecken an den Röschen oder bemerkst einen schlechten Geruch, solltest du den Kohl nicht mehr essen. 

Am besten hält sich Rosenkohl frisch, wenn du ihn ungewaschen in ein feuchtes Tuch wickelst und im Gemüsefach des Kühlschranks lagerst. Möchtest du bereits zubereiteten Rosenkohl aufbewahren, lagere ihn am besten abgedeckt in einer Schüssel oder einem luftdicht verschließbaren Gefäß im Kühlschrank.  

Rosenkohl zubereiten 

Wenn du ein Rosenkohlgericht kochst, darfst du dich auf eine einfache Zubereitung freuen. Hier erfährst du, wie du das Gemüse vorbereitest und garst. 

Putzen, einschneiden, kochen 

Bevor du frischen Rosenkohl kochst, entferne welke Blätter und wasche ihn. Kürze die Strünke und schneide die Röschen anschließend kreuzweise ein, damit sie gleichmäßig garen. In einem Topf mit Salzwasser kochst du den Rosenkohl auf und lässt ihn 12-15 Minuten bei mittlerer Hitze und mit geschlossenem Deckel garen. 

Wenn du TK-Rosenkohl zubereitest, kannst du auf das Waschen verzichten und lässt die tiefgekühlten Röschen 15 Minuten in Salzwasser kochen. 

Weitere Details und Tipps findest du in unserem Artikel Rosenkohl richtig kochen und zubereiten.  

So vielfältig ist Rosenkohl 

Rosenkohl kann viel mehr, als bloß Beilage zu sein. Er macht sich hervorragend in Suppen und Salaten, als Ofengemüse in Quiches und Aufläufen, knusprig gebraten in Pfannen- und Wok-Gerichten oder als Zutat für vegetarische oder vegane Rezepte. Sogar im Smoothie schmeckt das Wintergemüse. Hier erhältst du Inspirationen für dein nächstes Rosenkohl-Gericht. 

Gut zu wissen: Die Reste deines zubereiteten Rosenkohls kannst du am nächsten Tag in vielen Gerichten weiterverarbeiten. Wir haben hier ein paar Ideen zusammengestellt. 

Suppen und Salate mit Rosenkohl 

Rosenkohl passt zu verschiedenen Suppen- und Eintopfrezepten, die du mit unterschiedlichen Zutaten variieren kannst. Für den puren Rosenkohlgeschmack kannst du die Röschen zusammen mit sättigenden Kartoffeln zu einer cremigen Suppe verarbeiten. Zwiebeln und Speckwürfel geben der Suppe zusätzlich Würze.  

Um etwas Farbe in den grauen Winter zu bringen, kombiniere die grünen Röschen mit Möhren, Kartoffeln und Lauch in einem schmackhaften Eintopf. Je nach Belieben kannst du deinen farbenfrohen Eintopf durch Fleischeinlagen wie Mettwurst, Baconstreifen, Chorizochips oder Würstchen ergänzen.  

Die vitaminreichen Kohlröschen eignen sich auch hervorragend als Zutat in leckeren Wintersalaten, zum Beispiel mit gekochten Farfalle als Grundlage. Experimentiere ruhig mit den Zutaten und füge Granatapfelkerne, Apfel, geröstete Pinienkerne, karamellisierte Zwiebeln, Mandeln oder Salami hinzu. Deinen Rosenkohlsalat kannst du entweder kalt oder lauwarm genießen.  

Rosenkohl im Ofen: Quiches, Tartes und Aufläufe 

Quiches, Tartes und Aufläufe kannst du wunderbar mit deinen Lieblingszutaten zubereiten und mit cremigen Saucen kombinieren. Rosenkohl, Möhren und Sauce Hollandaise ergeben zusammen zum Beispiel eine farbenfrohe vegetarische Gemüsequiche.  

Als Alternative zur Sauce Hollandaise kannst du Eier, Crème fraîche und Sahne mischen. Füge nach Belieben Speckwürfel oder Ziegenkäse hinzu und verfeinere deine Quiche oder Tarte mit Pfeffer und Muskatnuss

Rosenkohl kannst du auch mit Kartoffeln in einem Auflauf kombinieren. Eine Kruste aus Dinkelflakes verleiht dem Auflauf mehr Biss. Magst du Fleisch im Auflauf, kannst du dein Gericht mit Kochschinken oder Hackfleisch ergänzen. 

Pfannen- und Wok-Gerichte mit Rosenkohl 

Rosenkohl kannst du gut mit anderem Herbst- und Wintergemüse kombinieren, zum Beispiel mit Pilzen in einer Pilzpfanne. Dazu schmecken Kartoffelpüree, Ziegenfrischkäse, Muskatnuss und Schnittlauch

Variiere die Zutaten für deine Pfannen- und Wok-Gerichte nach Lust und Laune und ergänze den Rosenkohl zum Beispiel mit Schupfnudeln. Als Fleischeinlage passen Bacon oder Putenfleisch. Sonnenblumenkerne, Cashewkerne oder Bergkäse können deine Rosenkohlpfanne geschmacklich abrunden. 

Magst du die asiatische Küche und isst gern vegan, dann füge zu gebratenem Rosenkohl etwas Ingwer und Sojasoße hinzu. 

Rosenkohl vegetarisch / vegan 

Es gibt eine Vielzahl an leckeren vegetarischen und veganen Alternativen zu den deftigen Fleischgerichten.  

Möchtest du vegetarische Rosenkohl-Gerichte im Ofen zubereiten, bieten sich Tartes oder Aufläufe an. Eine Rosenkohltarte kannst du mit einem leckeren Guss aus Ziegenfrischkäse, Eiern und Milch zubereiten. Eine leckere Alternative sind Rosenkohl und Kartoffeln, die du in einem Auflauf miteinander kombinieren kannst. Soll es schnell gehen, schneide Rosenkohl und Möhren, lass sie 4 Minuten in kochendem Salzwasser vorgaren, und belege damit anschließend eine Pizza. Für den Boden kannst du Blätterteig aus dem Kühlregal nehmen, den du mit Schmand bestreichst. Füge Zwiebelstreifen hinzu und bestreue die Rosenkohl-Pizza mit Feta und gerösteten Pinienkernen.  

Magst du Gemüse pur, probiere Rosenkohl aus dem Ofen zusammen mit anderem herbstlichen Gemüse wie Kürbis, Rote Bete und Steckrüben. Dazu schmeckt ein Dip aus Ziegenfrischkäse und Olivenöl, gewürzt mit Knoblauch, Zitrone und Thymian. Rosenkohl kannst du natürlich auch als Vorspeise genießen. Zusammen mit Möhren, Zwiebeln und Petersilienwurzeln ergibt das Wintergemüse eine bunte Antipasti-Platte. Gare alles mit Olivenöl und Salz im Ofen und würze das Gemüse anschließend mit Knoblauch, Balsamicoessig, Öl, Ahornsirup, Salz und Pfeffer. Dazu passen Grissini und Burrata.  

In der Pfanne kannst du Rosenkohl wunderbar mit Like Chicken kombinieren. Like Chicken schmeckt zum Beispiel in einer Marinade aus Orangensaft, Schalenabrieb einer Orange, Honig, Senf und Rosmarin. Röste dazu Rosenkohl und Mandelblättchen in einer Pfanne an und lösche alles mit Sojasoße und Orangensaft ab.  

Du kannst Rosenkohl auch mit Kartoffel-Püree, Feta und Spiegelei kombinieren oder geröstet in einer Hummus-Bowl genießen. Lecker ist auch Rosenkohl mit Mandelbutter als Beilage

Als vegane Rosenkohl-Variation eignet sich ein Rosenkohl-Flammkuchen, den du mit Räuchertofu, Walnüssen, Sojaquark, veganem Frischkäseersatz und Granatapfelkernen belegst. 

Rosenkohl im Smoothie 

Rosenkohl kannst du auch gut als Zutat in Smoothies verarbeiten. Kombiniere die Röschen dazu mit TK-Himbeeren, Walnüssen und Honig oder mit Banane, Orangensaft und Agavendicksaft. 

Gut zu wissen: Der Strunk der Kohlköpfchen ist sehr fest. Schneide ihn vorsichtig ab, um deinen Mixer nicht zu überlasten. Damit der Mixer den Kohl gleichmäßig zerkleinert, kannst du die Röschen in Viertel schneiden. 


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