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Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl

Rosenkohl Rdk Gla Aim

Rosenkohl gehört zu den feinen Verwandten der Kohlfamilie und ist ein traditionelles Wintergemüse. Die zweijährige Pflanze entwickelt ihre Blattknospen in Form kleiner fester »Röschen«, die traubenförmig am hochragenden Pflanzenstiel wachsen. Im Grunde genommen bildet jedes Röschen für sich einen kleinen Kohlkopf. Rosenkohl schmeckt am besten, wenn er die erste Kälte gespürt hat. Die Zellfasern werden bekömmlicher, ein Teil der Stärke wird in Zucker und damit in eine milde Süße verwandelt. Der Minikohl ist reich an Vitamin C und B und an Mineralstoffen wie Kalium und Phosphor. Er kann nicht lange gelagert werden, die grünen Blättchen welken rasch, werden schlaff und öffnen sich. Es gibt zwei Sorten Rosenkohl: längliche, dunkelgrüne und locker gewachsene Röschen sowie rundliche, hellgrüne und fest gewachsene Röschen. Rosenkohl wird in den Güteklassen I, II und III angeboten. Klasse I verlangt feste, geschlossene Köpfe ohne Frostschäden. Rosenkohl der Klasse II kann leichte Frostspuren aufweisen und etwas weniger fest sein. Weist er zudem Spuren von Erde, Fehler in der Färbung und leichte Quetschungen auf, gehört er zu Klasse III.

Nährwerte

pro 100 g

Energie 36 kcal
Eiweiß 4,5 g
Fett 0,3 g
Kohlenhydrate 3,3 g

 

Lagerung

Rosenkohl hält sich im Gemüsefach des Kühlschranks etwa eine Woche. Alternativ können Sie ihn kurz blanchieren und einfrieren. Im Gefrierfach hält er sich etwa ein Jahr.

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