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Köstliche Bratkartoffel Rezepte





Kartoffelpfanne mit Gurken

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40 min
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Pfälzer Saumagen

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Deftige vegane Bratkartoffeln

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Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln

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Eisbein in Aspik mit Bratkartoffeln

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Schwer
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Bratkartoffeln von rohen Kartoffeln

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Bratkartoffel-Törtchen mit Krabben

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45 min
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Pannfisch mit Bratkartoffeln

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Spanische Bratkartoffeln mit Aioli

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Zwiebelrostbraten

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45 min
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Knusprig braun und innen weich – so müssen Bratkartoffeln schmecken. Ob pur oder als Beilage zu deftigen Gerichten: Entdecke hier unsere 7 Tipps, wie dir die perfekten Bratkartoffeln gelingen.

#1 Die Kartoffelsorte

Festkochende Kartoffeln wie Linda, Belana oder Ditta eigenen sich am besten für Bratkartoffeln. Im Supermarkt erkennst du diese Sorten in der Regel am grünen Streifen auf der Verpackung. Auch mit vorwiegend festkochenden Kartoffeln kann man gute Ergebnisse erzielen. Allerdings gelingen die Bratkartoffeln dann besser, wenn die Kartoffeln bereits als Pellkartoffeln vorgekocht sind. Mehligkochende Kartoffeln eignen sich nicht, da sie zu schnell beim Braten zerfallen.

#2 Rohe Kartoffeln, Pellkartoffeln oder Reste?

Am einfachsten gelingen Bratkartoffeln aus vorgekochten Kartoffeln, denn dann ist die Kartoffel bereits gar und muss nur noch knusprig braun gebraten werden. Ideal sind Pellkartoffeln, aber auch mit den Salzkartoffeln vom Vortag klappt es wunderbar.
Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln sind dagegen eher etwas für Geübte. Hier kommt es darauf an, die Kartoffeln zunächst knusprig zu braten und dann bei geringerer Hitze fertig zu garen.

#3 Die richtige Pfanne

Die perfekten Bratkartoffeln gelingen am besten in einer beschichteten Pfanne. Diese sorgt dafür, dass so schnell nichts anbrennt und die Kartoffeln knusprig braun werden. Wer mag, kann auch die gute alte Pfanne aus Gusseisen verwenden, allerdings muss dann deutlich mehr Fett verwendet werden.

#4 Das richtige Fett

Bratkartoffeln sollten mit hitzebeständigem Fett gebraten werden. Anstelle von Butter kann man besser Butterschmalz verwenden oder ein hitzebeständiges Öl – zum Beispiel Rapsöl. Kurz vor Ende der Garzeit kann man dann noch ein Stück Butter hinzugeben.
Und noch eins ist wichtig: Das Fett muss richtig heiß sein. Gib die Kartoffeln niemals in kaltes Öl, denn sonst saugen sie sich mit Fett voll.

#5 Geduld!

Wende die Kartoffeln nicht zu oft. Damit die Kartoffeln richtig schön braun und knusprig werden, brauchen bereits gekochte Kartoffeln bei starker Hitze mindestens 2-3 Minuten von jeder Seite. Rohe Kartoffeln brauchen dagegen bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 5-6 Minuten von jeder Seite. Wende die Kartoffeln nach Möglichkeit nur einmal, da sie sonst schnell zerfallen.

#6 Zwiebeln, Speck, Tofuwürfel erst später zufügen

Zwiebeln, Speckwürfel oder Tofu sollte man erst 5 Minuten vor Ende der Garzeit hinzugeben, damit sie nicht verbrennen. Noch besser ist es, wenn man Tofu oder Speck und Zwiebeln in einer zweiten Pfanne anbrät und erst am Ende zu den Bratkartoffeln gibt. So gehst du auf Nummer sicher, dass alle Zutaten ihr volles Aroma entfalten können.

#7 Würzen – das Beste kommt zum Schluss!

Am besten würzt man Bratkartoffeln erst nach Ende der Garzeit mit Pfeffer und Salz. Fügt man den Pfeffer zu früh hinzu, wird er schnell bitter. Auch eine Prise Paprika edelsüß, Muskat oder Rosmarin schmecken toll zu Bratkartoffeln. Wer gerne scharf isst, gibt noch ein paar Chiliflocken dazu. Frische Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie passen ebenfalls hervorragend zu Bratkartoffeln.

Mit unserem Schritt-für-Schritt-Video geht's noch leichter:

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