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Petersilie – Infos, Wissenswertes & Rezepte

Gewürzlexikon Petersilie

Das beliebte Küchenkraut gibt es als krause oder glatte Variante. Mit ihrem herben, leicht süßlichen Geschmack verfeinert das frische Grün Soßen und Salate und garniert Suppen und Platten.

Was ist Petersilie?

Petersilie (Petroselinum crispum) gehört zur Familie der Doldenblütler. 

Das Kraut ist auch unter den Namen Petersil, Peterle, Suppenwurzel oder Peterling bekannt. Als Küchengewürz wird entweder die glatte oder krause Petersilie verwendet. Wurzelpetersilie ist ein beliebtes Gemüse für Suppen und Eintöpfe. 

Woher kommt Petersilie?

Ursprünglich stammt das Gewürz aus dem Mittelmeerraum und Vorderasien. 

Wo wird Petersilie angebaut?

Heute wird das winterharte Kraut weltweit angebaut und verwendet. Der Anbau ist einfach. 

Die Petersiliensamen an einem sonnigen bis halbschattigen Platz ab März aussäen und feucht halten. Bereits nach etwa 4 Wochen sieht man, wie die Pflanze sprießt. Auch im Topf auf der Fensterbank oder dem Balkon lässt sich Petersilie gut ziehen. 

Wie erntet man Petersilie?

Von der zweijährigen Pflanze können zwischen Juni und November grüne Blätter und Stiele geerntet werden. So kann man laufend frische Petersilie verarbeiten. 

Vor dem ersten Frost können auch die Stiele bodennah abgeschnitten und getrocknet werden. 

Gut zu wissen: Frische Petersilie lässt sich in einem Gefrierbeutel verpackt wunderbar einfrieren. So hast du das Küchenkraut immer schnell zur Hand, um Speisen zu verfeinern. 

Wo kann man Petersilie kaufen?

Im Supermarkt kann Petersilie das ganze Jahr über getrocknet, im Topf, abgepackt als Bund oder auch tiefgekühlt gekauft werden. 

Gut zu wissen: Beim Kauf von frischer Petersilie immer auf saftig grüne Blätter achten. 

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Wie schmeckt Petersilie?

Frische Petersilie duftet würzig und schmeckt aromatisch herb.  

Was ist der Unterschied zwischen glatter und krauser Petersilie?

Sowohl geschmacklich als auch optisch unterscheiden sich die beiden. 

Die krause Petersilie ist etwas herber und würziger im Geschmack und hat gekräuselte Blätter. Die glatte Petersilie ist feiner und aromatischer im Geschmack. 

Zum Garnieren eignet sich die krause Petersilie besser, da die glatte Petersilie schneller welk wird. 

Worauf muss man beim Verarbeiten von Petersilie achten?

Bei der Verarbeitung sollte die Petersilie vorsichtig geschnitten und nicht zerdrückt werden, damit möglichst viel ätherisches Öl enthalten bleibt. 

Gut zu wissen: Damit Aroma, Farbe und Vitamine nicht verloren gehen, ist es ratsam, die Blätter entweder für die kalte Küche zu verwenden oder erst am Ende der Kochzeit zuzufügen.

Wie wird Petersilie richtig aufbewahrt?

Getrocknete Petersilie sollte dunkel und trocken gelagert werden.  

Frische Petersilie im Topf regelmäßig gießen. Einzelne Stiele oder einen Bund Petersilie entweder in ein Glas mit kaltem Wasser stellen oder in ein feuchtes Tuch wickeln und im Kühlschrank lagern. 

Wofür wird Petersilie verwendet?

Unter den Küchenkräutern ist Petersilie sehr beliebt zum Würzen und Garnieren von Speisen. Frische oder getrocknete Petersilie verfeinert: 

Gut zu wissen: Pesto geht nur mit Basilikum? Fehlanzeige! Probiere doch mal ein Petersilienpesto und bringe Abwechslung in deine Küche. 

Petersilie als Heilpflanze

Das Kraut enthält eine beträchtliche Menge Vitamin C und daneben ätherische Öle, die die Pflanze auch so aromatisch machen. Vitamin C trägt z.B. zur normalen Funktion des Immunsystems bei. 

Die besten Rezepte mit Petersilie

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