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Schupfnudel Rezepte

19 Rezepte

Schupfnudeln sind eine badische Spezialität. Sie wurden früher – im Gegensatz zu der nachfolgenden, modernen Rezeptur – traditionell in heißem Fett schwimmend ausgebacken. Es gibt zahlreiche Variationen für Schupfnudeln, auch süße. Ein besonders bekanntes Rezept sind Schupfnudeln mit Sauerkraut.

Die besten Rezepte für Schupfnudeln: Grundlagen und Spezialitäten

Aufgrund ihrer Herstellung und Form haben die gerollten Schupfnudeln auch den Namen „Fingernudeln“ oder „Bubenspitzle“ erhalten. Die Basis für den Schupfnudel-Teig bilden immer die gekochten, mehligen Kartoffeln. Der Teig sollte keinesfalls zu lange geknetet werden, damit er nicht klebrig wird. Interessant ist auch ein Blick auf die Nährwerte: Pro 100 g enthalten Schupfnudeln im Durchschnitt 167 Kalorien (kcal) sowie 32 g Kohlenhydrate, 2,8 g Fett und 3,2 g Eiweiß.

Grundrezept für Schupfnudel-Teig

Zutaten:

  • 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend
  • 200 g Mehl
  • 2 Eigelbe
  • 2 Eier
  • Salz, Pfeffer und Muskatnuss
  • etwas Butter

1. Die Kartoffeln schälen und zugedeckt in Salzwasser garkochen. Abschütten und zurück in den Topf geben. Auf der heißen Herdplatte im Topf (ohne Deckel) gut ausdampfen lassen.

2. Die lauwarmen Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken. Den Kartoffelschnee anschließend in einer Schüssel mit Mehl, Eigelben, Eiern und Gewürzen rasch zu einer glatten Masse verarbeiten. Den Teig ca. 15 Minuten ruhen lassen.

3. Dann 4–5 cm lange, mundgerechte Stücke ausrollen und deren Enden zwischen den bemehlten Handflächen zu kleinen Spitzen formen. In siedendem Salzwasser 5 Minuten garen. Es empfiehlt sich, das Wasser die ganze Zeit auf kleinster Flamme am Kochen zu halten. Denn: Wenn es aufhört zu kochen, sinken die Nudeln auf den Boden und können dort festkleben. Die Nudeln sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Sie werden dann mit einer Schaumkelle abgeschöpft und zum Abtropfen in ein Sieb gegeben. Anschließend werden die Schupfnudeln in einer heißen Pfanne mit zerlassener Butter geschwenkt.

Vom perfekten Teig bis zur Aufbewahrung: die besten Küchentipps für Schupfnudeln

  • Der Teig für Schupfnudeln sollte sich trocken anfühlen und gut ausrollbar sein. Bei zu klebrigem Teig kann mehr Mehl eingearbeitet werden.
  • Man sollte bei den Kartoffeln ausschließlich mehlig kochende Sorten verwenden, da ansonsten sehr viel Mehl dazugegeben werden muss, damit der Teig hält.
  • Wer mag, kann das Weizenmehl im Grundrezept auch gut durch Dinkelmehl ersetzen.
  • Schupfnudeln sehen immer ein wenig anders aus. Wer dem optischen Original möglichst nahe kommen möchte, sollte beim Formen darauf achten, dass die Nudeln mittig dicker sind und an den Enden spitz zulaufen.
  • Schupfnudeln lassen sich gut in größeren Mengen vorkochen und dann einfrieren. Das Einfrieren geschieht am besten flach ausgelegt auf einem leicht bemehlten Brett. Wenn sie erst einmal durchgefroren sind, können sie gut in einen Beutel umgefüllt werden. Nach dem Auftauen können sie dann in etwas Butter oder Öl angebraten werden.
  • Schupfnudeln schmecken auch gut, wenn man sie frittiert.
  • Schupfnudeln selber machen – das macht richtig viel Spaß! Wenn Kinder beim Kochen mithelfen, ist es jedoch sinnvoll, sie davon abzuhalten, die Nudeln in den Handflächen zu Brei zu zerreiben.


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