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Der Nudelsalat mit Mayo ist ein köstlicher Klassiker, der niemals aus der Mode kommt. Gerade dank seiner Einfachheit bleibt er der Evergreen unter den Pastasalaten. Der klassische Nudelsalat kombiniert kurze Nudeln, selbstgemachte (oder optional gekaufte) Mayonnaise, Joghurt, Erbsen, Mais, gekochte Eier und Fleischwurst zu einem cremigen Allrounder.
Omas leckere Extras
Der klassische Nudelsalat mit Mayo kann auch wie ein norddeutscher Kartoffelsalat gemixt werden: mit Fleischwurst, Mayonnaise und in Scheiben geschnittenen Gewürzgurken (z.B. Cornichons) – die perfekte Beilage zu Würstchen oder gegrilltem Fleisch. Wer lieber einen fruchtigen Dreh ins Spiel bringen möchte, setzt auf einen Mix aus Dosenmandarinen, Kochschinken und Mais und serviert dazu nach Belieben zum Beispiel gebratenes Geflügel oder Grillkäse.
Ob zum Grillen, Picknick oder auf dem Partybuffet: Nudelsalate mit frischen Kräutern, viel Gemüse und leichten Dressings lassen alle Herzen höherschlagen.
So schmeckt der Sommer! Der italienische Nudelsalat mit Cherrytomaten, gelber und roter Paprikaschote, frischem Basilikum, gerösteten Pinienkernen und würzigen Parmesan ist wie Urlaub zum Aufgabeln!
Sonnengeküsste Tomaten, schwarze Oliven, cremiger Käse und knackige Salatblätter: Auch der mediterrane Nudelsalat bringt Mittelmeer-Feeling in die Salatschüssel. Statt schwerem Dressing sorgt hier eine Vinaigrette aus Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch für Leichtigkeit. Fix gemacht, gut bekömmlich und ideal, wenn das Thermometer in die Höhe klettert.
Wer die italienische Pasta mit griechischen Kritharaki tauscht, landet im Nu bei einem würzigen Kritharaki-Salat, der zum Beispiel als Partyessen ideal ist.
Warm oder kalt? Ganz egal, denn Nudeln mit Pesto schmecken immer! Und das Beste: Dieses Duo ist in 15 Minuten aufgetischt. Für einen schnellen Nudelsalat mit Pesto reichen gekochte Pasta, Cherrytomaten, Mini-Mozzarella, eine Handvoll Rucola und rotes oder grünes Pesto – schon fertig und unschlagbar lecker!
Bunt, pflanzlich, abwechslungsreich: Vegane Nudelsalate setzen auf Gemüsevielfalt, Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Edamame für mehr Protein sowie aromatische Dressings auf Basis von Tahin, Senf, Sojajoghurt oder veganem Pesto. Für das gewisse Extra: geröstete Nüsse als Knusper-Topping obendrauf geben. Unser pflanzlicher Pastaliebling: Veganer Nudelsalat mit grünem Spargel.
Sind tierische Produkte – ausgenommen von Fisch und Fleisch – erlaubt, kann man den Salat wunderbar mit Käse, Milchprodukten in der Soße oder Eiern aufpeppen. Sehr gut schmecken beispielweise Nudelsalat mit Rucola und Feta, oder Nudelsalat Pizza-Pasta mit Mini-Mozzarella und Parmesan.
Darf’s ein bisschen leichter sein? Kein Problem: Leckere Nudelsalate gelingen auch ohne Mayonnaise rundum köstlich.
Tipp Nummer 1: Für den klassischen Nudelsalat nach Omas Art passt ein Dressing auf Joghurt-Basis. Dafür Naturjoghurt, Senf, hellen Balsamico und etwas Gurkenwasser (aus dem Glas) verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzig abschmecken.
Tipp Nummer 2: Für ein Dressing mit neuem Twist sorgt die Kombination aus Schmand, einem Schuss Nudelwasser für Sämigkeit und Bindung, grünem Pesto oder frisch gehackten Kräutern. Und für obendrauf: Bio-Zitronenabrieb, gerösteter Knoblauch, Meersalz und Olivenöl.
Asiatische Nudelsalate sind ideal für schnelle Abendessen, als Meal Prep fürs Büro oder als überraschendes Highlight auf Partybuffets. Bestes Beispiel: unser Reisnudelsalat mit Tamarindendressing, knackigem Gemüse und gerösteten Erdnüssen – exotisch gewürzt mit Koriander, Chili und Limette.
Absolut erfrischend: Gurken-Glasnudel-Salat mit einer süß-säuerlichen Vinaigrette aus Sojasoße, Limettensaft und Puderzucker.
Tausch-Tipp: Statt Nudeln auf Reis- oder Stärkebasis können ebenfalls Sobanudeln aus Buchweizen oder Udonnudeln aus Weizen für die Asia-Rezepte verwendet werden.
Während traditionelle Pastagerichte vor Kohlenhydraten nur so strotzen, ist ein Salat mit Zucchininudeln, Feta und cremigem Sößchen aus Sonnenblumenkernen ein echter Low-Carb-Liebling. Alternativ können auch Möhren, Rote Bete oder Kohlrabi gut zu „Nudeln“ verarbeitet werden. Am besten klappt’s mit einem Spiralschneider. Oder das Gemüse mit einem scharfen Messer erst in dünne Scheiben, dann in feine Streifen schneiden.
Der Klassiker ist einfach gemacht, aber erst mit ein paar kleinen Kniffen wird er perfekt! Wichtig beim Pastahit: Nudeln nie zu weich, sondern immer „al dente“ kochen, da sie noch nachziehen. „Al dente“ bedeutet wortwörtlich „für den Zahn“ – sinngemäß, dass die Nudeln noch angenehm bissfest und nicht zu durchgekocht sind.
Ebenfalls empfehlenswert: Das Dressing immer etwas kräftiger würzen, weil die Pasta beim Durchziehen viel vom Aroma „schluckt“.
Kurze Nudeln mit Rillen oder Spiralen nehmen die Salatsauce optimal auf. Diese Sorten sind echte Salatspezialisten:
Fusilli
Farfalle
Penne
Rigatoni
Orecchiette
Conchiglie Rigate
Gabelspaghetti
Spaghetti oder Bandnudeln passen besser zu warmen Pastagerichten statt als zum Nudelsalat. Sie verkleben leichter und erschweren das Mischen in der Salatschüssel.
Damit der Nudelsalat bis zur Party, zum Grillabend oder auf dem Buffet schön frisch und schmackhaft bleibt, helfen diese einfachen Tipps:
1. Nudelwasser: Etwas Nudelwasser beim Abgießen der Pasta auffangen und unter das Dressing mischen. Die enthaltene Stärke der Pasta hilft, das Dressing besser zu binden und macht es schön geschmeidig.
2. Abschmecken: Am besten kurz vor dem Servieren den Nudelsalat nochmals final abschmecken. Wenn der Salat schon etwas trocken ist, einfach mit einem Schuss Olivenöl, Gurkenwasser, Zitronensaft oder zusätzlichem Dressing auffrischen.
Mindestens 30 Minuten, besser ein bis zwei Stunden: So viel Zeit sollte ein Nudelsalat bekommen, um wirklich rund zu schmecken. Die Nudeln nehmen das Dressing dabei langsam auf, Schärfe oder Säure werden milder. Wer den Salat zu früh serviert, riskiert ein flaches Aroma – gut Ding will Weile haben!
Ebenfalls möglich: Den Nudelsalat über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Grundsätzlich intensiviert sich der Geschmack dabei weiter, besonders bei würzigen Komponenten wie Senf oder Knoblauch. Allerdings verlieren empfindliche Zutaten wie frische Kräuter, Tomaten oder Gewürzgürkchen an Biss und geben Wasser ab. Das kann die Konsistenz verändern. Deshalb der Profi-Tipp: Zutaten mit hohem Wasseranteil besser erst kurz vor dem Servieren untermischen.
Luftdicht verschlossen im Kühlschrank: zwei bis drei Tage. Den klassischen Nudelsalat mit selbstgemachter Mayo lieber innerhalb eines Tages verzehren. Vegane Salate oder Varianten mit Pesto halten oft etwas länger.
Aus kulinarischer Sicht ist Einfrierennicht empfehlenswert. Die Konsistenzleidet vor allem bei Varianten mit Mayonnaise oder Joghurt. Diese trennen sich beim Auftauen, das Ergebnis wirkt wässrig, das Dressing gerinnt häufig. Auch die Pasta selbst wird durch das Einfrieren weich und leicht bröselig, besonders wenn sie vorher bereits überkocht war.
Etwas besser geeignet sind Nudelsalate mit ölbasiertem Dressing (z.B. mit Pesto oder Vinaigrette) und festen Zutaten wie Paprika, Erbsen oder Oliven. Dennoch gilt: Selbst bei diesen Salaten kann die Konsistenz und der Geschmack nach dem Auftauen deutlich nachlassen.