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Skandinavische Rezepte - Die besten Gerichte Skandinaviens

Finnisches Roggenbrot

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3 h 25 min
Mittel
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Low-Carb Pancakes mit Heidelbeeren

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40 min
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Ebelskivers mit Puderzucker

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70 min
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Glutenfreie schwedische Mandeltorte

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2 h 25 min
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Pfefferkuchen - Pepparkakor

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2 h 10 min
Mittel
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Hot-Chocolate Freak Shake

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30 min
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Ris à l'amande mit Heidelbeersauce

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50 min
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Zimtschnecken (Kanelbullar)

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2 h 10 min
Mittel
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Smörrebröd mit Krabben

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15 min
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Smörrebröd mit Lachs

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30 min
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Salz Lachs

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30 min
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Rührei mit Krabben auf Schwarzbrot

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15 min
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Graved Lachs

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20 min
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Glögg – schwedischer Glühwein

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8 h 15 min
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Blaubeerkuchen

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80 min
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Köttbullar mit Blaubeeren

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60 min
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Essen wie am Fjord

Fisch gibt es in Skandinavien überall, denn die skandinavischen Länder haben viel Küste und zahlreiche Flüsse und Seen. Besonders beliebt sind Gerichte mit Hering und Lachs, aber auch viele andere Fischarten, Krabben und Krebse werden gern gegessen. Fisch darf bei keinem Festtagsessen fehlen, ist aber auch immer gut für einen kleinen Snack zwischendurch.

Kräftskiva - Krebsfest

Wenn im August die Krebssaison beginnt, feiern die Schweden “Kräftskiva” - das Krebsfest. Neben Mittsommer gehört dieses Fest einfach zum schwedischen Sommer und ist fester Bestandteil der schwedischen Kultur.

Krebse

Das Krebsfest

Im August endet die Schonzeit der Krebse und sie dürfen offiziell gefangen werden. Flusskrebse sind in der schwedischen Küche sehr beliebt und viele Schweden fiebern diesem Tag entgegen. Das Krebsfest feiern die Schweden groß mit Familie und Freunden. Es markiert in Schweden auch das Ende des kurzen Sommers, weshalb man nochmal die Geselligkeit in der Natur genießen muss. Für das Krebsfest wird der Garten mit vielen bunten Krebs-Girlanden und Lampions geschmückt. Natürlich dürfen auch Servietten und Becher mit Krebsaufdruck als Tischdeko nicht fehlen. Am Abend werden die Krebse gekocht und anschließend mit den Händen gegessen. Das Essen läuft nach einer bestimmten Tradition ab: Nach jedem Krebsteil (Schwanz, Scheren) wird ein Lied angestimmt und ein Schnaps getrunken. Erst dann geht es mit dem nächsten Stück weiter. Als Beilage gibt es meist gar nicht viel. Nur ein paar Dips zum Beispiel Aioli oder Meerrettich Dip und Baguette oder Knäckebrot. Manche Familien tischen aber auch kleine Gemüsekuchen, ähnlich wie Quiches, auf.

So kochst du schwedische Flusskrebse:

Zutaten für 4 Personen:

20 TK-Krebse

2,5 l Wasser

2 EL grobes Meersalz

3-4 Dolden Dill

0,5 l dunkles Bier

5 TL Zucker

Lass die Krebse auftauen. Koche das Wasser mit Salz und Dill-Dolden auf und lass es 10 Minuten köcheln. Koche es dann erneut auf und gib die Hälfte der Krebse hinzu. Sobald das Wasser wieder aufkocht, gib die restlichen Krebse hinzu und lass sie 2 Minuten köcheln. Dann füg das Bier und 5 TL Zucker hinzu und lass die Krebse weitere 3-4 Minuten köcheln. Nimm nun den Topf vom Herd und lass die Krebse im Kochsud über Nacht ziehen. So werden sie besonders aromatisch. Am nächsten Tag kannst du sie kalt genießen oder erneut erwärmen.

Wie isst man Krebse?

Koche Krebse wie oben beschrieben. Hebe sie mit einer Schaumkelle aus dem Topf und lass sie kurz auskühlen. Trenn mit den Händen den Schwanz vom Körper, indem du beide Teile in entgegengesetzte Richtung drehst. Drücke den Schwanz dann längs zusammen bis er knackt, biege den Panzer auf und löse mit den Händen das Fleisch heraus. Entferne dabei die braunen Darmfäden. Breche erst die beiden Scheren ab. Dann breche die kleinere Schere von der größeren ab und drücke so lange auf die große Schere, bis es wieder knackt. Nun kannst du mit dem Mund das beste Krebsfleisch heraus schlürfen.

Smörgåsbord

Smörgåsbord ist ein typisch schwedisches Buffet, das gern an Feiertagen serviert wird. "Smörgås" bedeutet "Butterbrot" und "bord" heißt "Tisch". Der Begriff stammt noch aus Zeiten, in denen man Butter selbst machte.

Das Buffet besteht aus verschiedenen warmen und kalten Gerichten. Lese hier mehr über das schwedische Smörgåsbord und entdecke leckere Rezepte.

Smörgåsbord

Das Buffet richten die Schweden auf einer Anrichte oder einem getrennten Tisch an. Jeder Gast kann dann selbst zum Buffet gehen und sich seinen Teller nach Herzenslust füllen. Traditionell beginnt man mit einem Gang Fisch, zum Beispiel geräuchertem Lachs, eingelegtem Hering oder geräuchertem Aal. Auf den Fischgang folgen verschiedene Fleischgerichte. Besonders beliebt sind "Köttbullar" (schwedische Fleischbällchen) mit Pilz-Rahmsauce. Aber auch weitere Fischgerichte wie Janssons Frestelse oder graved Lachs isst man gerne zum Hauptgericht. Außerdem darf Knäckebrot nicht fehlen, das mit Lachs, Schinken oder Roastbeef belegt wird. Zum Nachtisch gibt es meist frisches Obst, Pudding oder Kuchen.

Kaffeetrinken in Schweden

In Schweden hört man es überall “Ska vi fika?” - “Sollen wir Kaffee trinken?” Denn die Schweden sind wahrhaftig kaffeesüchtig! Aber auch in Finnland ist die Kaffeepause sehr beliebt. Lese hier mehr über die schwedische Kaffeekultur und entdecke leckere Rezepte.

Kaffee ist typisch schwedisch! Seitdem er Ende des 17. Jahrhunderts nach Schweden gelangte, ist er aus der schwedischen Kultur nicht mehr wegzudenken. Heutzutage trinken die Schweden meist Filterkaffee oder Kochkaffee, aber auch Kaffeeautomaten sind mittlerweile in vielen Haushalten zu finden. Vom Geschmack her unterscheidet sich schwedischer Kaffee vom deutschen, da er keine säuerliche Note hat und meist dunkler geröstet wird. In vielen schwedischen Cafés ist es noch üblich den “Kaffee med pårtar” zu bestellen, was bedeutet, dass man sich immer wieder nachnehmen darf oder immer wieder nachgeschenkt wird. Vor allem in ländlichen Cafés stehen dafür Kaffeekannen auf Warmhalteplatten bereit. Wie in vielen europäischen Großstädten findet man aber natürlich auch in Schweden internationale Kaffeespezialitäten wie Cappuccino, Latte oder Cold Brew, die dem traditionellen Kaffee den Rang ablaufen.

So bereitest du traditionellen schwedischen Kochkaffee zu:

Traditionell wird Kaffee in Schweden in einem Topf über Feuer gebrüht, aber du kannst ihn auch einfach auf dem Herd kochen. Erhitze Wasser in einem Topf mit Ausguss oder in einer speziellen Kaffeekanne auf  dem Herd. Gib 8 EL grob gemahlenes Kaffeepulver in 1 Liter kochendes Wasser und koche es nochmal auf. Nach dem Aufkochen sinkt das Kaffeepulver auf den Boden des Topfes und du kannst den Kaffee vorsichtig in Tassen gießen. Zum Schluss verbleibt beim traditionellen Kaffee immer Kaffeesatz in der Tasse. Wenn du eine French Press zu Hause hast, kannst du den Kaffee auch darin auf die schwedische Art zubereiten. Gib das Kaffeepulver in die Kanne, gieße es mit kochendem Wasser auf und drücke nach einigen Minuten das Sieb hinunter. So vermeidest du einen Teil des Kaffeesatzes.

Milch geben übrigens nur wenige Schweden in ihren Kaffee, da sie den Geschmack verfälscht. Noch heute lieben es viele Schweden in die Wildnis zu fahren und einen traditionellen Kaffee über dem Lagerfeuer zu kochen.

Englische Pies

In Schweden und Finnland gibt es viele Leckereien, die man zum Kaffee genießen kann. Kanelbullar - die berühmten Zimtschnecken - gibt es überall, aber meist gibt es auch eine große Auswahl an Gebäck und Kuchen. Besonders beliebt ist zum Beispiel Kladdkaka, ein saftiger Schokoladenkuchen. Im Sommer darf Blaubeerkuchen nicht fehlen. Als kleinere Snacks zum Kaffee gibt es auch verschiedene Kugeln, ähnlich wie Energy-Balls. Schokoladenkugeln mit Kokosflocken (Chokladbollar) werden besonders gern bestellt.

In Finnland sind Korvapuusti sehr beliebt, eine Art finnisches Franzbrötchen, dem Kardamom zugefügt wird und das man mit Hagelzucker bestreut. Aber auch karelische Piroggen oder Haferkekse sind ein leckerer Snack zum Kaffee.

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