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Italienische Küche

Italienische Küche – Buon appetito!

Bella Italia! Komme mit uns auf eine Entdeckungsreise durch die italienische Küche! Wir verraten dir die besten Rezepte und Tricks, wie z. B. die perfekte Tomatensauce gelingt oder wie man Pasta wirklich kocht. Buon appetito!

Italienische Menüfolge

Italienische Küche: Oliven

Italien gilt als echtes Schlemmerland und es stimmt – die Italiener lieben ihr Essen. Während wir uns mit dem Teller Pasta als Mahlzeit zufrieden geben, ist er in Italien nur ein Teil des italienischen Menüs. Nudeln sind in der Regel der Star im ersten Gang, dem Primo piatto. Neben Nudeln werden auch gern Gnocchi serviert. Im Norden Italiens gibt es oft Risotto. Suppen und Salate können ebenfalls als erster Gang bestellt werden. Nach dem Pasta-Gericht folgt der zweiten Gang, der Secondo piatto. Hier dreht sich alles um Fleisch oder Fisch, Käse oder Eierspeisen. Wem das nicht reicht, der bestellt vorab eine Vorspeise und als Nachtisch gibt es ein Dessert oder einen Espresso.

Antipasti: italienische Vorspeisen

Bruschetta, Caprese, Tramezzini, Vitello tonnato: Die Liste der italienischen Vorspeisen ist ellenlang und lässt uns das Wasser im Mund zusammenlaufen. Neben Sattmachern wie Bruschetta zählen auch eingelegte Oliven oder gegrilltes Gemüse zu den Antipasti. Kleiner Tipp: Antipasti schmecken auch losgelöst von einem Menü hervorragend und eignen sich perfekt fürs Partybuffet.

 

Für alle Italien-Fans: Leckeres zum Nachkochen

Pasta Pasta

italienische Küche: Pasta

Geht es um italienische Küche, denken die meisten als erstes an Nudeln. Verständlich, es gibt schließlich eine riesige Vielfalt an köstlichen Pasta-Gerichten. Echte Klassiker sind Spaghetti Bolognese, Spaghetti alla carbonara oder Penne all'arrabbiata. Keine Lust auf klassische Nudeln? Dann solltest du zu gefüllten Spezialitäten greifen: Tortellini und Ravioli. Bleibt nur die Frage: Wie kocht man eigentlich Nudeln? Ganz wichtig: Es wird viel Wasser benötigt. Pro 100 g Nudeln rechnet man 1 l Wasser. Die Nudeln werden ins kochende Wasser gegeben und lieber etwas zu früh herausgenommen. Sie sollen schließlich al dente – also bissfest – sein und nicht weich.

Übrigens: Nicht jede Sauce passt zu jeder Nudelsorte. Dünne Pasta wie Spaghetti schmecken mit leichten Saucen am besten, z. B. mit Spinat, Pilzen der Fisch. Breitere Sorten wie Tagliatelle passen gut zu schwereren Sahne-, Käse- und Fleischsaucen.

Der Klassiker aus dem Norden: Risotto

Im Norden Italiens ist Risotto ausgesprochen beliebt. Das Reisgericht erfordert etwas Geduld in der Zubereitung, gelingt aber eigentlich ganz leicht. Wichtig ist, dass spezieller Risottoreis verwendet wird. Er ist stärkereicher und wird wunderbar sämig. Ein echter Klassiker ist Risotto alla milanese. Wie der Name schon verrät, stammt diese Spezialität aus Mailand und wird mit Safran verfeinert. 

 

Pizza: rund & lecker

Wer keine Lust auf Pasta oder Risotto hat, bestellt im Restaurant meist Pizza. Pizza ist neben den diversen Pastagerichten der Klassiker schlechthin aus der Küche Italiens. Schön dick oder knusprig dünn? Der Pizzaboden ist eine kleine Wissenschaft für sich und es ist definitiv Geschmackssache, was man lieber isst. Als beste Pizza der Welt gilt übrigens Pizza, die in Neapel gebacken wird. Der Boden ist dick und wird mit Tomatensugo, Mozzarella, Basilikum und Parmesan belegt – mmh, lecker! Was die meisten nicht wissen: Pizza wird in Neapel weder mit Messer und Gabel noch als Stück in der Hand gegessen. In Neapel faltet man die Pizza und hat so vier Lagen voll mit Boden, Käse und Tomaten. Eine wahre Geschmacksexplosion für die Sinne, probiere es mal aus!

Die darf in Italien nicht fehlen: Tomatensauce

Auf der Pizza, der Pasta oder als Sauce zu Gemüse: Die Tomatensauce ist in der italienischen Küche allgegenwärtig. Sie ist Bestandteil vieler Rezepte und die Italiener sind zu Recht stolz auf ihr an sich simples Grundrezept. Das Original besteht nur aus ganz wenigen Zutaten: Tomaten, Knoblauch, Zwiebel und natürlich Olivenöl und etwas Zucker. Ob frische oder Dosentomaten verwendet werden, hängt mit der Saison zusammen. Während der Wintermonate greift man in der Küche gern auf die Dosenvariante zurück, da sie aromatischer schmeckt. Im Sommer wird frisches Gemüse bevorzugt, am liebsten San-Marzano-Tomaten.

Italienische Desserts

So gut italienisches Essen auch schmeckt, für ein kleines Dessert sollte man immer Platz lassen. Bei Tiramisu, Panna cotta oder einer Zabaione kann schließlich niemand nein sagen! Kleiner Tipp: Du kannst dir die Portion natürlich auch teilen, wenn du nach einem italienischen Schlemmermenü das ganze Stück Tiramisu nicht mehr schaffst. So brauchst du es dir nicht entgehen lassen.

Diese Zutaten dürfen in der italienischen Küche nicht fehlen

Italienische Küche: Olivenöl

Frische Kräuter, Gemüse, Parmesan: Es gibt einige Zutaten, die du in der Küche haben solltest, wenn du italienische Rezepte zubereiten möchtest. Hier kommt unsere Top 10:

  • ein gutes Olivenöl
  • aromatische Tomaten
  • Knoblauch
  • Parmesan
  • Mozzarella
  • frisches Basilikum
  • frischer Rosmarin
  • Zitronen
  • Pasta
  • Risottoreis

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