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glutenfreies Frühstück mit glutenfreiem Toastbrot

Glutenfreies Frühstück - Rezepte & Tipps

Brot, Brötchen, Müsli: So sieht das klassische Frühstück bei den meisten Deutschen aus. Doch was, wenn man sich glutenfrei ernähren muss? Dann hat man ein Problem, denn die typischen Frühstückszutaten stecken voller Gluten. Entdecke hier leckere glutenfreie Rezepte für die erste Mahlzeit des Tages sowie viele Tipps und Tricks, die dir den Alltag leichter machen.

Wie sieht ein glutenfreies Frühstück aus?

Brot

Im Prinzip kann ein glutenfreies Frühstück genauso lecker und vielseitig aussehen wie ein ganz normales Frühstück. Du musst nur ein paar Dinge berücksichtigen. Brot und Brötchen müssen natürlich glutenfrei sein. Eine Auswahl gibt es mittlerweile in fast jedem Supermarkt. Achte darauf, glutenfreie Brötchen bzw. Brot mit einem anderen Messer zu schneiden als herkömmliches Brot. An der Messeroberfläche können Glutenrückstände kleben bleiben. Auch Müsli und Granola gibt es in der glutenfreien Variante. Kleiner Tipp: Wer gern Eiergerichte isst, kommt beim Frühstück voll auf seine Kosten. Rührei und Co. sind in der Regel glutenfrei.

Glutenfreie Lebensmittel fürs Frühstück

Gesund und glutenfrei ist frisches Obst, das du in allen Variationen zum Frühstück genießen kannst. Bereite dir beispielsweise einen Obstsalat daraus zu oder einen Smoothie bzw. eine Smoothie-Bowl. Wenn du dir glutenfreie Haferflocken oder Müsli besorgst, kannst du Beeren, Äpfel und Co. auch als Topping über dein Müsli geben.

Auch frisches Gemüse ist eine leckere und gesunde Zutat fürs Frühstück. Gurke, Paprika, Tomate oder Radieschen schmecken auf einem glutenfreien Butterbrot richtig klasse. Wer mag, röstet sie in der Pfanne ein bisschen an.

Ab und an sind auch Eiergerichte wie Omelett, pochierte Eier oder einfach nur ein hartgekochtes Frühstücksei eine Bereicherung für den Frühstückstisch.

Weitere glutenfreie Zutaten fürs Frühstück:

  • Marmeladen & Gelees
  • Honig
  • Naturjoghurt & Quark
  • Käse
  • Reisflocken, Hirseflocken, Quinoa- & Amaranthpops
  • Nüsse

Achtung: diese Frühstückszutaten enthalten oft Gluten

Es gibt viele von Natur aus glutenfreie Produkte fürs Frühstück. Allerdings auch einige, bei denen du die Zutatenliste genau studieren solltest. Die folgenden Produkte, neben natürlich Brot/Backwaren und Haferflocken, enthalten oft Gluten:

  • Wurst
  • vegetarische Aufstriche
  • Fruchtjoghurt, Frucht-Quark
  • Instant-Kaffee

Glutenfreies Müsli selber machen

Müsli ist ein tolles Frühstück, das nicht nur gesund ist, sondern auch reichlich Energie für den Tag liefert. Die meisten Müslis werden mit Haferflocken hergestellt und eignen sich demnach nicht für eine glutenfreie Ernährung. Im Handel findest du jedoch auch einige glutenfreie Alternativen, die zum Beispiel mit Reisflocken oder glutenfreien Haferflocken hergestellt werden. Mehr Abwechslung hast du jedoch, wenn du dir dein Müsli einfach selber zusammenstellst.

Eine gute glutenfreie Basis sind Reis- oder Hirseflocken. Die kombinierst du mit Nüssen, Pistazien, Mandeln, Kokosflocken, Kürbis- oder Sonnenblumenkernen sowie frischem Obst. Dazu passen dann entweder Milch oder Joghurt oder du greifst zu einer pflanzlichen Alternative wie Mandel- oder Sojadrink. Achtung: Auch Haferdrink kann Gluten enthalten.

Kleiner Tipp: Porridgefans sollten unbedingt mal Porridge mit Quinoa oder Hirse testen. Die Rezepte sind genauso schnell und einfach gemacht wie klassisches Haferflocken-Porridge.

Selbstgemachtes glutenfreies Granola

Knusprig und unglaublich vielseitig: Die Rede ist von Granola. Auch Granola kann sich für ein glutenfreies Frühstück eignen. Bei Granola handelt es sich um eine Mischung aus Getreideflocken, Nüssen und Saaten, die mit Süße und Öl im Ofen gebacken wird. Geeignet sind beispielsweise Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Hirse- und Reisflocken, Mandeln, Buchweizen, Kokosflocken und andere glutenfreie Zutaten. Zum Süßen eignen sich Reis- oder Ahornsirup. Mit Joghurt, Milch, frischen oder getrockneten Früchten ist das vollwertige Frühstück ohne Gluten perfekt.

Gut zu wissen: Selbermachen ist beim Granola die bessere Wahl, die meisten Produkte im Handel sind nicht glutenfrei. Probier doch mal unser Rezept für glutenfreies Granola mit Cashews und Vanille. Das ist nicht nur vegan sondern auch low carb.

Glutenfreies Brot backen: Tipps & Rezepte

In vielen Supermärkten gibt es mittlerweile eine Auswahl an glutenfreiem Brot und Brötchen. Wer ein bisschen mehr Abwechslung möchte, kann sich sein eigenes Brot backen. Die Auswahl an Rezepten reicht vom klassischen Hefezopf übers Weißbrot bis zum Kürbisbrot und natürlich Brötchen in allen Variationen.

Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl fallen als klassische Backzutaten weg. Aber es gibt genügend Alternativen, aus denen du wählen kannst. Die einfachste Variante ist eine Mehlmischung zum glutenfreien Backen. Die kannst du für Kuchen und Brote verwenden. Daneben gibt es spezielle Brotbackmischungen. Für mehr Abwechslung kannst du dir deine Mehlmischung auch selber zusammenstellen. Die folgenden glutenfreien Mehlsorten eignen sich gut zum Backen von Brot:

  • Maismehl
  • Teffmehl
  • Sojamehl
  • Buchweizenmehl

Du kannst sie auch gut miteinander kombinieren. Durch die Verwendung von Hefe wird das Fehlen des Glutens übrigens ausgeglichen. Nach Belieben verfeinerst du das Brot mit Samen, Kernen und Nüssen, z. B. Sesam, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Haselnüsse, Walnüsse.

Herzhaftes Frühstück für besondere Gelegenheiten

Viele Eiergerichte sind von Natur aus glutenfrei und eignen sich gut für ein gelegentliches Frühstück. Daneben gibt es noch viele weitere Rezepte für alle, die gern herzhaft frühstücken. Wie wär's beispielsweise mal mit einer Frühstücks-Süßkartoffel? Oder gefüllten Pfannkuchen?

Leckere Smoothies ohne Gluten

Wer morgens nicht so hungrig ist, kann statt zu Brot oder Müsli zu einem Smoothie greifen. Achte beim Kauf von fertigen Smoothies genau auf die Zutatenliste, nicht alle sind glutenfrei. Möchtest du auf Nummer sicher gehen, kannst du dir ganz leicht selbst einen Smoothie aus Früchten wie Beeren, Bananen, Äpfel oder Birnen mixen. Für ein gesundes Frühstück kombinierst du das Obst mit ein wenig grünem Gemüse. Babyspinat schmeckt sehr mild und passt gut zu Smoothies. Und damit du länger satt bleibst, kannst du auch noch ein paar glutenfreie Flocken untermengen.

Tipp: Du kannst gut eine größere Menge Smoothie pürieren. Luftdicht verschlossen kannst du Reste 2-3 Tage im Kühlschrank lagern.

Appetit bekommen?

Ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen, entdecke unsere glutenfreien Rezepte. Einfach köstlich und schnell gemacht!

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