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Das sogenannte Klebereiweiß Gluten sorgt beim Backen dafür, dass der Teig zusammenhält und zugleich elastisch bleibt. Es ist Bestandteil der gängigen Mehlsorten wie Weizen, Dinkel und Roggen – und ein Problem für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie). Die Lösung liegt im Austausch des Mehls: Eine Alternative muss her!

Mehl ohne Gluten – die Mischung macht's

Mehl Ouml Ffel GLUTENFREI AIS

Leiden Sie an einer Glutenunverträglichkeit, haben Sie eine große Auswahl an Mehlsorten, die frei von Gluten sind. Diese unterscheiden sich vor allem im Aroma voneinander. Um die fehlenden Eigenschaften des Klebereiweißes auszugleichen, mischen Sie ein Bindemittel in den Teig. Bindemittel sind zum Beispiel Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl, Chia- oder Flohsamen. Diese mögen zunächst ungewöhnlich klingen – überzeugen aber spätestens beim Kneten des Teiges. Hier erhalten Sie einen Überblick über typische glutenfreie Mehlsorten und ihre Charakteristika:

  • Hirsemehl: Süßlich, mild, geeignet für Muffins und leichte Brote.
  • Reismehl: Mild, geeignet für Süßes und Herzhaftes.
  • Buchweizenmehl: Nussig, würzig, geeignet für Brot und Waffeln.
  • Mandelmehl: Nussig, geeignet für Muffins und Brownies.
  • Kartoffelmehl/Kartoffelstärke: Neutral, geeignet für Süßes und Herzhaftes.

Lust auf's Backen bekommen?

Ausgerüstet mit unseren Tipps & Tricks zum glutenfreien Kuchengenuss steht dem Backvergnügen nun nichts mehr im Weg! Lassen Sie sich inspirieren von unseren köstlichen Rezepten für Muffins, Kuchen und Cookies – ganz ohne Gluten!