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Papapya

Papaya

Butterweich, saftig, mild und süß: Die Papaya ist, sofern sie richtig reif ist, ein echter Genuss. Ihr Aroma erinnert an einen Mix aus Aprikose und Melone und sie schmeckt sowohl pur als auch in Rezepten verarbeitet.

Woher kommt die Papaya?

Dass Papayas auch Baummelonen genannt werden, lässt sich leicht nachvollziehen. Zwar wachsen die exotischen Früchte nicht an Bäumen, doch sowohl die Form, als auch das Fruchtfleisch erinnern an Honig- oder Zuckermelonen.
Wo genau die Papaya ursprünglich herkommt, ist bislang wissenschaftlich nicht erwiesen. Fakt ist jedoch, dass spanische Seefahrer die Früchte im 16. Jahrhundert in Mexiko und anderen Orten in Mittelamerika vorfanden. Die Ansiedelung der Papaya auf den Antillen und den Philippinen haben wir ebenfalls den Spaniern zu verdanken.
 

Wie wächst die Papaya?

Weder Baum, noch Strauch, noch Staude – die Papaya lässt sich aufgrund ihrer vegetativen Merkmale nicht so leicht in eine Schublade stecken und wird als "baumförmiges Kraut" bezeichnet. Die Pflanze ist baumartig, mächtig, aufrecht und meist unverzweigt. Sie kann bis zu 10 Meter hoch werden. Die Früchte sind länglich-oval mit einem Längsschnitt von 15-45 cm und einem Querschnitt von 10-30 cm. Das Gewicht der Papaya-Früchte reicht im Durchschnitt von 3-6 kg.

Wo werden Papayas angebaut?

Papayas, die wir hierzulande kaufen können, stammen meist aus Hawaii oder Brasilien. Weitere Anbaugebiete sind in Mexiko, Australien, Indien und an der Elfenbeinküste.

Wann hat die Papaya Saison?

In deutschen Supermärkten sind Papayas ganzjährig verfügbar. Bei einer gleichmäßigen Temperatur zwischen 22 und 28 °C können sie das ganze Jahr über Früchte bilden.

Welche Sorten gibt es?

Grob kann man zwischen den kleinen, leichten Papayas aus Hawaii und Brasilien und den großen, schweren Früchten aus Anbauländern in den Tropen und aus Mexiko unterscheiden. Bekannte Sorten sind Kamiah Papaya, Mexican Red, Mexican Yeelow, Kapoho Papaya, Waimanalo und Vista Solo. 
Die am meisten vermarktete Sorte ist die Papaya Solo. Ihr Geschmack ist süß und erinnert an Melonen, Himbeeren und Erdbeeren. Praktisch: Sie ist eher klein und damit gut zum Transport geeignet.

Welche Nährwerte hat die Papaya?

Nährstoff pro 100 g Papaya
Kalorien 32 kcal
Kohlenhydrate 7,1 g
Eiweiß 0,5 g
Fett 0,1 g

 

Lust auf Papaya?

Die exotischen Früchte kannst du dir auch ganz einfach und bequem bis vor die Haustür liefern lassen.

Worauf muss man beim Papaya Einkauf achten?

Wie bei vielen anderen exotischen Früchten gibt ein sanfter Druck auf der Schale Auskunft, ob die Frucht schon reif ist. Gibt die Papaya leicht nach, ist sie essreif. 
Haben die Früchte bereits gelbliche Streifen oder Flecken, reifen sie noch nach. Gänzlich grüne Früchte lieber nicht kaufen – sie reifen nicht nach und schmecken bitter.

Wie lagert man Papayas?

Papayas mögen es warm und sollten nicht unter 7 °C aufbewahrt werden. Am besten lagert man Papayas bei Zimmertemperatur trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.

Wie lange ist die Papaya haltbar?

Vollreife Papayas können bei Zimmertemperatur noch 3-4 Tage aufbewahrt werden. Im Kühlschrank (nicht unter 7 °C) halten sie noch etwa eine Woche. 

Papayabaum

Salat-Queen: Unreife Papaya

Klingt komisch, schmeckt aber richtig lecker: In der thailändischen Küche verarbeitet man die unreifen Papayas mit hellgrünem Fruchtfleisch zum würzigen "Som Tam" Salat. Wir haben eine Rezeptvariante mit Kohlrabi statt Papaya für dich. Saisonal, regional aber nicht weniger lecker!

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