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Preiselbeeren

Preiselbeeren

Preiselbeeren sind vor allem in Form von Marmelade bekannt. Sie schmecken sowohl zu süßen Desserts als auch zu deftigen Hauptgerichten. Wir zeigen dir, wo die roten Früchte wachsen und welche Nährstoffe sie liefern.

Wissenswertes zur Preiselbeere

Preiselbeeren sind auch unter den Namen Tutbeeren, Krachbeeren, Fuchsbeeren, Riffelbeeren, Grandel oder Krons bekannt. Die kugelig roten Beeren wachsen in der Natur weltweit vom gemäßigten nördlichen Breitengrad bis zur Arktis. Sie gedeihen auf Heideböden, an sonnigen Hängen, in Hochmooren und lichten Kiefernwäldern. Geerntet werden die Früchte von Ende August bis September.

Geschmacklich sind Preiselbeeren herb säuerlich, weshalb sie nur selten roh verzehrt werden. Ihr volles Aroma erhalten sie erst beim Kochen. Daher werden die Beeren vor allem als Kompott, Marmelade, Gelee oder Saft zubereitet. In Schweden wird jedoch aus den rohen Früchten Rårörda lingon zubereitet – zu Deutsch „rohe Preiselbeeren“. Mit Zucker versetzt werden sie zu einem Brei verrührt und ähnlich wie Marmelade verwendet.

Preiselbeeren sind auch aufgrund ihrer Vitalstoffe sehr beliebt. Neben einer großen Menge Vitamin C enthalten sie unter anderem auch Kalium und Kalzium. Säfte und Tees aus Preiselbeeren beziehungsweise Preiselbeerblättern werden daher vor allem gegen Harnwegsinfekte angewendet. Auch bei Rheuma und Gicht sollen die Früchte hilfreich sein.

Häufig werden Preiselbeeren und Cranberrys verwechselt. Hierzulande wird die Cranberry nämlich auch „kultivierte Preiselbeere“ genannt. Obwohl beide Beeren zur Gattung der Heidelbeeren gehören, handelt es sich um unterschiedliche Früchte. Das ist auch am Geschmack zu bemerken.

Nährwerte pro 100 g

Energie35 kcal
Kohlenhydrate6,2 g
Wasser87,4 g
Eiweiß0,3 g
Fett0,5 g
Vitamin C12 mg
Kalium70 mg
Kalzium14 mg

Lagerung

Frische Preiselbeeren sollten am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Dort halten sie sich zwei bis drei Tage. Hast du eine größere Menge auf Vorrat angeschafft, kannst du die Beeren aber auch einfrieren. Gefroren kannst du sie ein bis zwei Jahre lagern. Sind die Früchte bereits gezuckert oder auf andere Weise zubereitet, halten sie sich bis zu einem Jahr im Gefrierfach. Auch eingekocht lassen sich Preiselbeeren über mehrere Monate lagern. Achte hierbei darauf, dass sie kühl, trocken und lichtgeschützt stehen.

Die besten Rezepte mit Preiselbeeren

Hast du schon mal unseren köstlichen Johannisbeer-Preiselbeer-Kuchen probiert? Oder unsere herzhafte Frischkäse-Torte? Preiselbeeren schmecken nämlich nicht nur als Beilage zu Fleisch. Probier doch mal.

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