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Küchensituation

Superfoods im Frühling

Wer braucht schon Maca, Gojibeeren und Co., wenn die Superfoods vor der eigenen Haustüre gedeihen? Besonders im Frühling schenkt uns die Natur eine ganze Reihe gesunder Pflanzen, die nicht nur gut tun, sondern auch richtig lecker schmecken.

Holunder

Holunderblüten

Holunder, der im Norddeutschen auch unter dem Begriff Fliederbeere bekannt ist, zählt zur Familie der Moschuskrautgewächse. Die weißen Blüten sind, je nach Witterung, schon Ende April zu finden. Im Spätsommer können wir dann die dunkelvioletten Früchte ernten. Schon im Altertum war Holunder eine wichtige Kultur- und Heilpflanze. Ein Tee aus den zarten Blüten soll beispielsweise bei Erkältungen eine wohltuende Wirkung haben. Aber auch aus kulinarischer Sicht ist Holunder eine echte Bereicherung im Speiseplan: ob als Holundersirup oder -gelee, sein feines Aroma überzeugt.

Löwenzahn

Löwenzahntee

Von wegen lästiges Unkraut! Wenn die kleinen gelben Köpfchen Anfang des Jahres aus der Erde sprießen, besteht echter Grund zur Freude: aus den Blättern kann man leckere Salate oder Pestos zubereiten. Als Zutat für Sirup und Brotaufstriche sind die Blüten ideal. Die enthaltenen Bitterstoffe, Vitamin C und K, Eisen, Magnesium und Kalzium verleihen dem Löwenzahn echtes Superfood-Potential.

Kornelkirsche

Kornelkirsche

Wenn die gelben Blüten der Kornelkirsche Ende Februar blühen, wissen wir: Der Frühling steht in den Startlöchern. Die leuchtenden Blüten werden anschließend von den Kornellen, ovalen, rot-glänzende Kirschen, abgelöst. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C und Pektin ist nicht zu verachten. Schon in der Hildegard-von-Bingen-Medizin wurde die Kornelkirsche als Heilmittel eingesetzt.

Bärlauch

Bärlauch

Wer Knoblauch mag, wird Bärlauch lieben! Sein Aroma kommt dem des Knoblauchs sehr nahe, dennoch ist er, vor allem im Nachgang, nicht so intensiv. Ab März können Sie die ovalen, grünen Blätter z. B. in Wäldern suchen und ernten. Das Wildkraut schmeckt nicht nur fantastisch, es ist außerdem reich an Eisen, Vitamin C und Magnesium. Mehr Infos und leckere Rezepte mit Bärlauch finden Sie hier.

Brennessel

Brennessel

Die meisten von uns haben schon im frühen Kindesalter gelernt, dass die Brennessel mit einer gewissen Vorsicht zu genießen ist. Wer aber beim Sammeln Handschuhe trägt und die grünen Blätter vor dem Verzehr unter fließendem Wasser abspült, mit einem Nudelholz durchwalkt, kocht, blanchiert oder fein hackt, braucht keine Angst vor einem stechenden, schmerzhaften Gefühl im Mund zu haben. Im Gegenteil: das intensive Aroma der Brennessel ist äußerst schmackhaft und passt beispielsweise perfekt zu Salaten oder für Tees.
Magnesium, Kalzium, Vitamin A und C sind nur einige der Inhaltsstoffe, die der Brennessel echten Superfood-Charakter verleihen.

Sauerampfer

Sauerampfer

Neben Bärlauch ist der Sauerampfer wohl das geläufigste Kraut unter den Frühlings-Superfoods. In der beliebten Frankfurter Grünen Soße ist es nicht wegzudenken und auch in Salaten oder Suppen ist Sauerampfer eine dankbare Zutat. Auf Wiesen, an Uferböschungen oder im Garten können die grünen Blätter ab Anfang April gepflückt werden.
Seine Pluspunkte in Sachen Ernährung: Sauerampfer ist reich an Eisen, Vitamin A, B, C und E, Kalzium und Magnesium.

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