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Erdnuss Schoko Granola

Nachhaltiges Frühstück

Warum nicht gleich morgen früh mit einer nachhaltigeren Ernährung beginnen? Wie du dein Frühstück mit nur wenigen Änderungen auf den richtigen Weg bringen kannst, erfährst du hier.

Mit der Aussicht auf ein leckeres Frühstück fällt das Aufstehen morgens direkt ein bisschen leichter, da sind sich die meisten einig. Bestenfalls sollte dieses natürlich nicht nur gut schmecken, sondern den Körper mit den wichtigsten Nährstoffen versorgen, schließlich war über Nacht Fastenzeit angesagt. Neben dem Genuss- und Gesundheitsaspekt rückt ein weiteres wichtiges Thema in letzter Zeit verstärkt in den Vordergrund: die Nachhaltigkeit.

Dass Erdbeeren zum Müsli in den Wintermonaten dem Nachhaltigkeitsgedanken nur wenig entsprechen und dass wir beim Kaffee lieber zur Fairtrade-Sorte greifen sollten, ist uns allen vermutlich bewusst. Auf welche Punkte du noch achten kannst, um mit wenig Aufwand schon ein großes Stück mehr in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen, zeigen wir dir hier.

7 Tipps für ein nachhaltigeres Frühstück

Tipp 1: Frühstücke Haferflocken

BIO Haferflocken

Haferflocken gehören zu den besten Lebensmitteln, mit denen du in den Tag starten kannst. Durch den hohen Gehalt an Ballaststoffen sättigen sie bis zum Mittagessen. Sie punkten außerdem mit einem Eiweißgehalt von etwa 12 Gramm pro 100 Gramm und liefern darüber hinaus viele wichtige Nährstoffe wie Magnesium, B-Vitamine und Phosphor. Außerdem sind Haferflocken, besonders als warmer Porridge zubereitet, eine echte Wohltat für den Magen und das Verdauungssystem. 

Neben all den gesundheitlichen Benefits überzeugt außerdem, dass du dir mit Haferflocken ein super leckeres und abwechslungsreiches Frühstück zubereiten kannst. Ganz einfach mit (pflanzlicher) Milch und Früchten, als Porridge, als selbstgemachtes Granola, im Smoothie oder in Pancakes – langweilig wird es garantiert nicht.
Falls du dich jetzt fragst, warum Haferflocken nachhaltig sind: Unsere REWE Bio Haferflocken kommen aus Deutschland und legen damit keine weiten Transportwege zurück, bis sie bei uns im REWE Markt landen.

Die besten Rezepte mit Haferflocken

Tipp 2: Bevorzuge Bio-Produkte

Bio-Lebensmittel haben gegenüber konventionellen viele Vorteile: Biologische Lebensmittel sind kaum mit Pestiziden behandelt, in keinem der Verarbeitungsschritte ist Gentechnik erlaubt, biologische Landwirtschaft schont die Ressourcen, die Tiere werden artgerechter gehalten und ihnen wird Antibiotika nicht prophylaktisch verabreicht. Außerdem werden in den Produkten nur natürliche Zusatzstoffe eingesetzt.
Unser REWE Bio Gemüsebauer in der Region Bodensee arbeitet beispielsweise durch sein großes modernes Gewächshaus sogar CO2-neutral, so dass die Umwelt durch den Anbau seiner Gurken, Paprika und Tomaten nicht belastet wird.

Viele der REWE Bio Produkte übertreffen außerdem den gesetzlichen Bio-Standard. Um den Bauern die Umsetzung des komplexen Bio-Landbaus zu erleichtern, arbeiten wir eng mit speziellen Fachberatern für die Naturland Betriebe zusammen. 

Tipp 3: Spare Verpackungen

RDK Nachhaltigkeit Rdk Aixl

Schon am Morgen können wir jede Menge Plastikmüll produzieren, müssen wir aber nicht. Nimm doch deine gewohnten Frühstückszutaten mal unter die Lupe und schau an welchen Stellen du Verpackungen sparen kannst – Möglichkeiten gibt es garantiert viele. Teetrinker können beispielsweise problemlos auf losen Tee umsteigen und sich dadurch die Verpackung der einzeln eingepackten Beutel sparen. Haferflocken und Müsli gibt es oft in Großpackungen, die richtig praktisch sind, falls du sowieso ständig Nachschub brauchst. Kommen bei dir am Wochenende Brötchen auf den Tisch, kannst du deinen eigenen Stoffbeutel mit zum Bäcker nehmen und dadurch Papiertüten sparen. Unseren REWE Bio Naturjoghurt gibt es jetzt auch wahlweise im Mehrwegglas, das zurückgebracht und wiederverwendet werden kann.

Tipp 4: Probier's mal pflanzlich

Milch im Kaffee, Joghurt zum Müsli, Wurst auf dem Brot – beim Frühstück gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Klassiker aus tierischem Ursprung auch mal durch die pflanzlichen Alternativen auszutauschen. 

Pflanzliche Milchalternativen schmecken natürlich nicht 1:1 wie Kuhmilch, aber sind nach kurzer Umgewöhnung wirklich lecker. Probiere einfach aus, ob dir Soja-, Hafer-, oder Mandeldrink am besten schmeckt. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Sorten von vielen Herstellern, sodass garantiert die für dich passende Milchalternative dabei ist. Auch im REWE Bio Sortiment haben wir eine leckere Auswahl.
Auch für Joghurt gibt es auf Soja-, Nuss- oder Kokosbasis leckere Alternativen, die dem gewohnten Frühstück einen neuen Anstrich verpassen.
Mal Kuhmilchprodukte, mal die pflanzliche Alternative – so bringst du außerdem noch mehr Abwechslung auf den Frühstückstisch.

Bist du morgens eher der herzhafte Typ, der gerne mit einem Salami- oder Schinkenbrot in den Tag startet? Wie wär's, wenn du jeden zweiten Tag ein Veggie-Frühstück einlegst und die Wurst z. B. durch einen würzigen Aufstrich ersetzt? Das sorgt für Abwechslung und schmeckt mindestens genauso gut.

Inspirationen fürs vegane Frühstück

Tipp 5: Back Brot und Brötchen selber

Wir Deutschen sind absolute Brotliebhaber. Zählst auch du dazu? Dann back dein Brot und deine Brötchen doch demnächst einfach selber. Viele Rezepte gehen super schnell, du weißt genau was drin ist und sparst außerdem noch Verpackungsmüll. Mit unserem REWE Bio Vollkornmehl kannst du leckere Brote backen, die dank des Vollkorns richtig lange satt machen. Falls ein Brot zu viel ist, kannst du die Reste prima in Scheiben geschnitten einfrieren und bei Bedarf auftoasten.

Leckere Rezepte für selbstgebackenes Brot

Tipp 6: Besorg dir einen to-go-Becher

2,8 Milliarden Wegwerfbecher nutzen wir Deutschen pro Jahr. Das macht im Schnitt 34 Stück pro Kopf. Sehr viel unnötiger Müll, der mit wenig Aufwand vermieden werden kann. In vielen Großstädten gibt es mittlerweile tolle Pfandsysteme, über die du einen wiederverwertbaren to-go-Becher bekommen kannst. Noch besser ist es natürlich, wenn du deinen eigenen Becher mitbringst oder dir einfach 10 Minuten Zeit gönnst, um den Kaffee vor Ort zu trinken – das ist doch sowieso viel schöner. 

Tipp 7: Plane deinen Einkauf

Hier mal ein paar Nudeln zu viel gekocht, da ein paar Bananen, deren gelbe Farbe kaum noch zu erkennen ist. Viele Lebensmittel landen aufgrund schlechter Planung im Müll. Studien zufolge werfen wir Deutschen durchschnittlich mehr als 80 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr weg. Eine ganz schön große Menge! 

Auch das Frühstück birgt einige Risiken dafür, dass du zu viel eingekauft hast und letztendlich Lebensmittel entsorgen musst. Schluss damit!

  • Kaufe nur noch halbe Brote, falls du das Ganze oft nicht schaffst. Alternativ kannst du einen Teil des Brotes einfrieren und anschließend toasten.
  • Bewahre Brot und Brötchen in einem Brotkasten auf, bei sehr warmen Temperaturen im Kühlschrank. So bleibt es am längsten frisch.
  • Falls dir die Milch ab und zu sauer wird, kannst du zu H-Milch greifen oder die kleinen 0,5 Liter Packungen kaufen. Wer ein paar Tage weg fährt, aber noch Milch übrig hat, kann diese problemlos im Tetrapack einfrieren. Klappt auch mit pflanzlichen Alternativen.
  • Obst und Gemüse je nach Sorte richtig lagern. Stichwort Kühlschrank – ja oder nein. Mehr zur richtigen Lagerung erfährst du hier im Video. 
  • Aufschnitt bleibt nach dem Öffnen in einer fest verschließbaren Plastikbox am längsten haltbar. Achte bei einem ausgedehnten Frühstück darauf, dass du Käse und Wurst gleich wieder in den Kühlschrank räumst, sobald alle fertig mit dem Essen sind. 
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