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Fisch grillen

Fisch grillen: so geht’s!

Gegrillter Fisch ist ein lecker-leichter Genuss und eine schöne Alternative zu Würstchen und Co. Mit ein paar Gewürzen und Baked Potatoes wird der Fisch zum Star auf dem Teller.

Wer beim nächsten Grillabend eine Alternative zu Fleisch ausprobieren möchte, sollte Fisch versuchen – es lohnt sich! Denn er schmeckt sommerlich-leicht, ist auch noch gesund und kann wunderbar kombiniert werden. Man kann so gut wie jeden Fisch verwenden, aber man muss bei der Zubereitung ein paar Dinge beachten. Welche das sind, erfahren Sie hier!

Verwenden Sie zum Grillen am besten frischen Fisch. Frische Ware erkennen Sie an den klaren Augen, glänzenden Schuppen und rot-leuchtenden Kiemen hat. Außerdem hat frischer Fisch keinen strengen Eigengeruch. Übrigens: Sorten mit einem hohen Fettgehalt und festem Fleisch eignen sich besonders gut zum Grillen. Beliebte Exemplare sind Makrele, Lachs, Forelle, Thunfisch sowie Dorade.

Fisch grillen

Fisch grillen in drei Schritten

Schritt 1: die Vorbereitung

Vor dem Grillen muss der Fisch ausgenommen und entschuppt werden. Das erledigt in der Regel der Fischhändler. Dann wird die Forelle vorsichtig unter fließendem Wasser von innen und außen gewaschen und mit Küchenpapier trocken getupft.

Schritt 2: das Würzen

Zunächst wird der Fisch mehrmals mit einem scharfen Messer ca. 1 cm tief eingeschnitten, damit die Hitze während des Grillens besser in den Fisch eindringen kann. Danach kann der Fisch mit Salz, Pfeffer und Kräutern wie Dill oder Rosmarin von innen und außen eingerieben werden. Wer möchte, kann die Kräuter auch im Ganzen in den Fisch legen. Für ein herrliches Aroma sorgen auch Knoblauch, Tomaten oder Zwiebeln.

Bis der Fisch dann auf den Rost kommt, sollte er unbedingt in den Kühlschrank gestellt werden.

Schritt 3: den Fisch grillen

Der Fisch kann entweder direkt auf dem Grillrost liegen oder in einer Fischgrillzange gegart werden. Zange oder Grillrost werden vor dem Grillen mit Öl bestrichen, damit der Fisch nicht am Rost festklebt. Fisch gart schneller als Fleisch. Damit er nicht trocken wird, sollte man das Rost auf die mittlere oder oberste Stufe hängen und darauf achten, dass der Fisch nicht über der direkten Flamme liegt. Wenden Sie den Fisch beim Grillen nur ein- bis zweimal. Wenn sich die Rückenflosse leicht aus dem Fisch ziehen lässt und die Haut schön knusprig aussieht, ist der Fisch gar. Wie schnell der Fisch gar ist, hängt natürlich von seiner Größe ab. Kleine Stücke brauchen meist nur wenige Minuten, bei großen Fischen kann es dann doch schon mal 15-20 Minuten dauern.

Fisch grillen

Must-Haves für Fischfans

Wer häufiger Fisch grillt, sollte sich eine spezielle Grillzange - auch Grillkorb oder Fischbräter genannt - für die Zubereitung der Meeresbewohner anschaffen. Eine durchaus sinnvolle Investition. Mit Kräutern und Zitrone gespickt, kann man den Fisch in der Grillzange leichter auf dem Rost wenden. So besteht nicht die Gefahr, dass er zerfällt oder am Rost kleben bleibt. Wenn Sie Filets auf den Grill legen wollen, dann verwenden Sie am besten eine Grillschale. Exotisch wird´s, wenn man den Fisch in Bananenblätter einrollt. Wichtig: Bevor es los geht – einölen nicht vergessen!

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