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Klassisches Fondue mit Brühe

Klassisches Fondue mit Brühe

Gesamtzeit4 Stunden

Zubereitung1 Stunde

SchwierigkeitMittel
Zu meinen Rezepten

Zutaten für 6 Portionen

6 Portionen

Gewählte Zutaten:

Utensilien

  • Fonduetopf

Zubereitung

  • Porree und Möhren waschen und kleinschneiden. 2 Zwiebeln und Sellerie schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Petersilie waschen und grob hacken. Restliche Zwiebel mit Schale halbieren und in einem Topf mit den Schnittflächen nach unten anrösten, bis sie schwarz ist.

  • Öl zugeben, erhitzen und das Gemüse anrösten. Petersilie und die Gewürze hinzufügen und alles mit dem Weißwein ablöschen. Mit 2 Litern Wasser auffüllen und aufkochen lassen. Mit Deckel bei niedriger Hitze mindestens 2 Stunden köcheln lassen. Die Brühe durch ein feines Sieb oder Tuch gießen und für etwa 1 Stunde ohne Deckel weiter köcheln lassen, bis die Brühe um ca. ⅓ reduziert ist.

  • Rinder-, Schweine- und Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden. Brokkoli waschen und Röschen abtrennen. Champignons putzen und je nach Größe halbieren, vierteln oder ganz lassen. Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und würfeln.

  • Du Brauchst

    • Fonduetopf

    Brühe in den Fonduetopf gießen. Fleisch, Pilze, Gemüse und Maultaschen in kleinen Schüsseln anrichten und zum Fondue servieren. Mit Fonduegabeln aufspießen und je nach gewünschter Garheit in der Brühe garen.

Dies ist ein Rezept aus der Winterausgabe 2017 unseres Kundenmagazins FRISCH & GUT.

Fondue ist ein Klassiker an den Feiertagen, für den es unzählige Varianten gibt. Es lässt sich sehr gut vorbereiten und ist daher das perfekte Essen für einen geselligen Abend.

Nährwerte pro Portion

NährstoffTagesanteil
Energie600 kcal27 %
Eiweiß63.1 g115 %
Fett17.7 g24 %
Kohlenhydrate29.7 g10 %
Calcium233 mg23 %
Vitamin C222 mg222 %
Chlorid629 mg76 %
Kalium2080 mg104 %

Entsprechend dem mittleren Tagesbedarf für Frauen und Männer gemäß den D-A-CH-Referenzwerten.

Tipp

Achten Sie darauf, dass die Hitze des Stövchens nicht zu stark ist. Die Brühe sollte nicht kochen, da sie sonst zu schnell verdampft.

Ökotrophologin / Ernährungsberaterin
Svenja Kilzer

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