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Komplett auf Zucker zu verzichten, ist in unserer heutigen Welt eine echte Herausforderung. Zum Glück ist das für einen gesunden Lebensstil auch gar nicht notwenig. Die Geschmacksnerven wieder sensibler für Süße zu machen und dadurch einen bewussten Umgang mit Zucker zu etablieren, reicht für die meisten schön völlig aus. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

Zuckerreduktion – wie starte ich mit guten Chancen?

Frau breitet Arme aus

Starten Sie Ihre Mission "Zuckerreduktion", indem Sie zuerst Ihr Frühstück unter die Lupe nehmen. Dass in Nuss-Nougat-Creme viel Zucker steckt, ist klar. Aber auch viele Müslis enthalten teilweise große Mengen Zucker. Einfache Haferflocken mit frischen Früchten sind eine gute Alternative. Auch in Brot ist oftmals Zucker enthalten. Fragen Sie beim Bäcker nach zuckerfreien Sorten oder backen Sie im Idealfall selbst. Beginnen Sie außerdem damit, alle zuckerhaltigen Getränke zu streichen. Statt Softdrinks lieber zu stark verdünnten Fruchtschorlen oder bestensfalls purem Wasser greifen. Tee und Kaffee schmecken nach kurzer Umgewöhnung auch zuckerfrei prima.

 

Eine Woche (fast) ganz ohne Zucker: Hier geht's zum Ernährungsplan!

Worauf man achten sollte, wenn man mittags in der Kantine isst

Wer es 2-3 Wochen erfolgreich geschafft hat den Morgen zuckerfrei zu gestalten, kann sich an den nächsten Schritt wagen. Denn auch wenn es sich üblicherweise um eine herzhafte Mahlzeit handelt, können auch im Mittagessen Zuckerfallen lauern. Besonders in Kantinen sind Soßen oft mit Zucker abgeschmeckt. Auch Gemüse wie Rotkohl enthält oft mehr Zucker, als man vermuten würde. Hier ein paar Tipps:

  • Optimalerweise kochen Sie Ihr Mittagessen selber und nehmen sich schnelle Gerichte wie Couscous-Salat oder Suppen mit ins Büro.
  • Fragen Sie in der Kantine nach, welche Speisen mit Zucker zubereitet wurden.
  • Verzichten Sie an der Salattheke auf fertige (meist zuckerhaltige) Dressings und geben Sie lieber Essig und Öl über Ihren Salat.
  • Entscheiden Sie sich als Dessert für frisches Obst, statt für Pudding, Quarkspeisen oder Kuchen.

Tipps für Ihr zuckerfreies Abendessen

Gemischter Salat

Das klassische Abendbrot muss auch ohne Marmelade, Nougat-Creme und Co. nicht zwangsläufig zuckerfrei sein. Achten Sie sowohl beim Brot, als auch bei Aufschnitt, Frischkäsezubereitungen, Fleischsalat etc. auf das Etikett - hier ist zugesetzter Zucker keine Seltenheit.

Statt Brot bieten auch Salate eine schöne Abwechslung am Abend. Hier ist beim Dressing wieder Vorsicht geboten. Wer die Soße selbst zubereitet, ist auf der sicheren Seite.

Was tun bei akutem Heißhunger?

Gerade zu Beginn der Umstellung auf eine zuckerfreie Ernährung sind Gelüste nach Süßigkeiten und Kuchen nicht unüblich. Besonders für diese schwachen Momente ist eine gute Vorbereitung wichtig. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kühlschrank stets gut mit zuckerfreien Lebensmitteln gefüllt ist. Ein selbstgemachter Quark mit einer sehr reifen Banane schmeckt beispielsweise schön süß ohne zugesetzten Zucker zu enthalten. Eine Tüte Nüsse ist ideal für die Handtasche und rettet Sie bei aktuem Hunger unterwegs. Als Ersatz für Schokolade nach dem Mittagessen können Trockenfrüchte wie Datteln oder Feigen den Appetit auf Süßes stillen.

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