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Pasta mit Spinat

Lebensmittel, die fast jeder falsch zubereitet

Kaltgepresste Öle zum Anbraten von Fleisch verwenden? Keine gute Idee! Gleiches gilt für das Abschrecken von Nudeln. Lesen Sie hier, ob Sie auch eins der folgenden 7 Lebensmittel falsch verarbeiten bzw. zubereiten.

Lebensmittel Nr. 1: Nudeln

Ab ins kochende Wasser, ein wenig warten, fertig: Beim Thema Nudeln kochen denken die meisten, dass sie nichts falsch machen können. Stimmt aber nicht! Tatsächlich gibt es einige Dinge, die sehr oft falsch gemacht werden. Die Nudeln werden zu lange gekocht oder nach dem Kochen unter kaltem Wasser abgeschreckt. 

Die besten Nudel-Rezepte

Lebensmittel Nr. 2: kaltgepresste Öle

Kaltgepresste Öle gelten dank ungesättigter Fettsäuren als gesund und sind in so gut wie jedem Haushalt zu finden. Doch Vorsicht! Nutzen Sie sie nur zur Zubereitung von Salaten. Beim Braten von Fleisch oder Gemüse haben sie nichts zu suchen. Die Fettsäuren zerfallen und es bilden sich gesundheitsgefährdende Stoffe.

Öle, die sich gut zum Braten eignen, sind beispielsweise Sonnenblumen- und Rapsöl.

Lebensmittel Nr. 3: Gewürze

Paprika, Kreuzkümmel oder getrocknetes Basilikum: Gewürze sorgen beim Kochen für die besondere Note. Sie haben bislang alles direkt von Anfang in Topf oder Pfanne gegeben? Keine gute Idee! Es gibt einige Gewürze, die Sie erst beim Abschmecken zugeben sollten, da sie bitter werden oder an Aroma verlieren. Dazu gehören Basilikum, Ingwer, Majoran, Paprika, Rosmarin, Safran und Salbei.

Lebensmittel Nr. 4: Kartoffeln

Die Hälfte der Kartoffeln ist noch halb roh, während die andere auseinanderfällt: Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann achten Sie beim Kochen von Kartoffeln sicher nicht auf die Größe der Knollen. Schneiden Sie große Exemplare ein bisschen kleiner, damit die Kartoffeln gleich schnell garen. 

Tolle Kartoffel-Rezepte

Lebensmittel Nr. 5: Möhren

Möhren sind echte Vitaminbomben. Was die meisten jedoch nicht wissen: Damit speziell das Vitamin A vom Körper aufgenommen werden kann, wird ein Schuss Öl oder anderes Fett benötigt. Vitamin A gehört nämlich zu den fettlöslichen Vitaminen. Knabbern Sie rohe Möhren von daher z. B. mit einem Kräuterdip und geben Sie zu gedünsteten Möhren immer ein wenig Butter oder Öl.

Leckeres mit Möhren

Lebensmittel Nr. 6: Hülsenfrüchte

Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen: Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Linsen gelten als schwer verdaulich. Damit sie nicht schwer im Magen liegen, sollten Sie sie unbedingt richtig gar kochen, je nach Sorte über Nacht einweichen und vor dem Kochen unter fließendem Wasser abspülen. 

Rezepte mit Linsen, Kichererbsen & Co.

Lebensmittel Nr. 7: Leinsamen

Leinsamen sind eine tolle Alternative für Chia-Samen. Sie liefern wertvolle ungesättigte Fettsäuren und viele Ballaststoffe. Was die meisten nicht wissen: Die kleinen Samen sollten nicht im Ganzen sondern am besten geschrotet verwendet werden. Nur im geschroteten Zustand kann der Körper die enthaltenen Omega-Fettsäuren optimal verwerten. Tipp: Frisch geschrotet schmecken Leinsamen am besten, da sie schnell ranzig werden.

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