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Rettich

Rettich

Rettich

Rettich

Neben dem klassischen weißen Rettich gibt es im Handel rosafarbenen, roten, braunen, violetten und schwarzen Rettich.

Dank der zahlreichen Variationen ist Rettich nahezu das gesamte Jahr über erhältlich. Von Mai bis Juli findet man überwiegend die weißen und rosafarbenen Mairettiche, von Juli bis September haben weiße Sommer- und Herbstrettiche Saison und von Oktober bis März schlägt die Stunde für braunen, violetten und schwarzen Rettich.

Übrigens: Rettich und Meerrettich haben ausschließlich die Schärfe gemeinsam und sind nicht näher miteinander verwandt.

Nährwerte

pro 100 g

Energie 16 kcal
Eiweiß 1,1 g
Fett 0,2 g
Kohlenhydrate 2,4 g

 

Rettich lagern

Frischer Rettich hält sich im Gemüsefach des Kühlschranks gut zehn Tage. Er bleibt länger knackig, wenn er in ein feuchtes Tuch gewickelt wird. Im Gegensatz zu anderen Rüben kann man Rettich nicht einfrieren, er verliert dabei sein Aroma.

Zubereitungstipps für Rettich

Rettich wird meist roh gegessen, da er beim Kochen schnell sein typisches Aroma verliert. Am leckersten ist er roh als gesunder Snack zwischendurch, als Salat oder in Kombination mit Quark als Brotaufstrich.

Wer Rettich warm genießen möchte, sollte das Gemüse nicht länger als drei bis vier Minuten in Wasser oder Butter garen.

Tipp: Wer nicht gern scharf isst, bestreut den Rettich großzügig mit Salz und lässt ihn fünf Minuten lang ziehen. Anschließend trocknet man ihn mit Küchenpapier und verarbeitet ihn nach Wunsch weiter.

Die besten Rezepte mit Rettich

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