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Nachmittagstief - was wirklich dagegen hilft

Kaffee...Kekse...oder Schokolade...sofort! Wir alle kennen das Nachmittagstief: Meist übermannt es uns etwa zwei Stunden nach dem Mittagessen und weckt den sehnlichen Wunsch nach schlafen und relaxen. Im Büro sind Koffein und Zucker unsere engsten Verbündeten, schließlich ist ein kleines Nickerchen meist nicht möglich. Was Sie viel besser tun können, um fit durch die zweite Tageshälfte zu kommen, verraten wir Ihnen hier.

Tipp 1: Beim Mittagessen vorbeugen

Eine große Portion Lasagne mit viel Käse überbacken schmeckt zwar lecker, verlangt aber auch jede Menge Verdauungsarbeit. Kein Wunder, dass uns die Energie am Schreibtisch fehlt - sie wird an anderer Stelle benötigt. Im Gegensatz dazu ist ein spärlicher Salat vielleicht schneller verdaut, liefert aber auch weniger Kohlenhydrate, die wir zum Denken brauchen. Fazit: Mit einem nährstoffreichen aber nicht zu schweren Mittagessen können wir dem Durchhänger am Nachmittag bestens vorbeugen. Das könnte z. B. eine bunte Bowl mit komplexen Kohlenhydraten, Hülsenfrüchten, Avocado und Gemüse sein.

Tipp 2: Matcha statt Kaffee

Nichts gegen Kaffee, aber in Sachen Wachmacher-Qualitäten ist Matcha, der fein vermahlene Grüntee aus Japan, eine äußerst effektive Alternative. Das enthaltene Koffein wird nicht so schnell vom Körper aufgenommen wie das von Kaffee und wirkt dadurch länger. Der perfekte sanfte Energiekick für alle, die von zu viel Kaffee nervös werden.

Tipp 3: Bewegung und frische Luft

Wenn die Augen vorm Coumputer immer schwerer werden, sind frische Luft und Bewegung echte Wunderwaffen. Am besten natürlich in Kombination bei einem kleinen Spaziergang. Falls Ihr Chef einem solchen Extra-Päuschen kritisch gegenüber steht, können Sie natürlich auch tricksen: Kurz zur Kollegin zwei Stockwerke tiefer, zur Teeküche oder zum Drucker - mit jedem Schritt werden die Lebensgeister etwas fitter. Anschließend die Fenster aufreißen und ein paar tiefe Züge frischen Sauerstoff einatmen.

Tipp 4: Energiespeicher wieder auffüllen

Insbesondere wenn die Mittagspause schon recht früh stattfindet, brauchen die Energiespeicher am Nachmittag Nachschub. Wer dann am liebsten zu Keksen oder Schokolade greift, sollte es unbedingt mal mit Energyballs probieren. Die kleinen Kraftspender bestehen je nach Rezept aus Trockenfrüchten, Nüssen und Gewürzen wie Zimt oder Vanille. Sie sind ruckzuck gemacht und lassen sich prima am Wochenende für die nächsten Tage vorbereiten. Der Vorteil: Im Gegensatz zu Süßigkeiten und Gebäck mit vielen "leeren Kalorien" liefern Sie wertvolle Nährstoffe und lassen den Blutzuckerspiegel weniger schnell ansteigen.

Tipp 4: Gewohnheiten überdenken

Hilft zwar nicht akut, dafür langfristig umso besser. Vielleicht schlafen Sie nachts einfach zu wenig und sollten lieber jeden Tag eine Stunde früher ins Bett gehen? Denn gegen zu wenig Schlaf hilft auf Dauer kein noch so gesundes Mittagessen und auch nicht der fünfte Matcha-Tee. Machen Sie einfach ein kleines Experiment und gehen Sie zwei Wochen lang jeden Tag 30 Minuten oder eine Stunde eher schlafen. Vielleicht rückt das Problem des Nachmittagstiefs dadurch ganz von selber in den Schatten.

Tipp 5: Genug trinken

Um bis zum Feierabend leistungsfähig zu bleiben, braucht unser Körper nicht nur ausreichend Energie, sondern auch genug Flüssigkeit. Am besten in Form von Wasser oder ungesüßten Tees. Wer das Trinken im Arbeitsalltag schnell vergisst, stellt sich am besten eine große Flasche oder Kanne auf den Tisch, die am Abend möglichst geleert sein sollte. Pures Wasser ist Ihnen zu fad? Dann setzen Sie doch morgens schon Ihr eigenes Infused Water an. Das können Sie ganz nach Belieben variieren und es ist nebenbei noch nahezu kalorienfrei.

Tipp 6: Kräfte sparen

Sie kommen morgens völlig gehetzt ins Büro, wissen nicht so recht was Sie am Tag erwartet und müssen bis mittags schon zig Dinge erledigt haben? Dann ist es nicht verwunderlich, dass Sie sich am Nachmittag wie erschlagen fühlen. Beugen Sie lieber vor und blocken Sie sich beispielsweise die letzten 20 Minuten vorm Feierabend, um den nächsten Tag vorzubereiten. Dazu kann zählen, dass Sie sich eine kleine to-do-Liste schreiben, schauen welche Termine anstehen und für Ordnung auf dem Schreibtisch sorgen. So starten Sie den nächsten Tag automatisch viel entspannter.

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