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Veganer Apfelkuchen

Backen ohne Butter: so geht's

Die Gründe, warum man ohne Butter backen möchte, können vielfältig sein. Vielleicht ernährst du dich vegan und verzichtest komplett auf tierische Produkte. Oder du möchtest dein Kalorienkonto ein wenig entlasten. Vielleicht ist die Butter in deinem Kühlschrank aber auch schlichtweg leer. Egal warum, hier findest du leckere Rezepte, die ganz ohne Butter auskommen.

Wofür braucht ein guter Kuchen eigentlich Butter?

Fett ist ein Geschmacksträger. Deshalb sorgt Butter, neben wichtigen Zutaten wie Zucker, in vielen Rezepten für Kuchen, Plätzchen und Co. dafür, dass diese richtig lecker schmecken. Außerdem verleiht sie dem Gebäck eine weiche, saftige Konsistenz und verhindert, dass es zu trocken oder hart wird. 

Die beliebtesten pflanzlichen Alternativen

Die einfachste Variante, wenn du Butter ersetzen möchtest, ist die Verwendung von Margarine. Die kannst du nämlich 1:1 austauschen. Achtung: Nicht jede Margarine ist auch zum Kochen und Backen geeignet. Außerdem sind in manchen Produkten trotzdem tierische Inhaltsstoffe, wie z. B. Buttermilch enthalten. Wenn du dich vegan ernährst oder Laktose nicht verträgst, solltest du dir also sicherheitshalber die Zutatenliste genauer anschauen.
Eine weitere pflanzliche Alternative für Butter sind neutral schmeckende Pflanzenöle, wie z. B. Sonnenblumen- oder Rapsöl. Diese Variante eignet sich jedoch nur für Rührteige, nicht für Knetteig.

Das solltest du unbedingt probieren

Wer Nüsse gut verträgt und den Geschmack mag, kann die Butter auch teilweise oder ganz durch Erdnussmus, Mandelmus oder Cashewmus ersetzen. Kalorien spart man dadurch zwar nicht ein, aber das Gebäck bekommt ein tolles Aroma.
Fein zerdrückte Bananen oder Avocados eignen sich je nach Rezept auch als Ersatz für Butter. Insbesondere bei Bananen ist jedoch der starke Eigengeschmack zu berücksichtigen, der nicht zu jedem Gebäck passt. Bei fruchtigen Muffins oder sommerlichen Rührkuchen kann diese Variante jedoch sehr lecker sein.

Alternativen zum Kaloriensparen

Wer Butter ersetzen und gleichzeitig ein paar Kalorien einsparen möchte, kann einen Teil der Butter durch Apfelmus, Joghurt oder Quark ersetzen. Außerdem solltest du dann noch ein wenig Stärke oder Grieß zugeben, um die Konsistenz nicht zu kompakt werden zu lassen. 

Teige ohne Butter: Hefeteig

Neben Mehl, Wasser und Hefe taucht Butter in einigen Rezepten für Hefeteig gar nicht auf. Du kannst also gerne gänzlich auf eine Fettzugabe verzichten. Dennoch sorgt ein wenig Butter, Margarine oder auch Öl dafür, dass der Teig noch weicher und geschmeidiger wird. Besonders bei süßen Hefeteigen, wie z. B. für Hefezopf, sorgen etwas Zucker, Butter und Eier dafür, dass das Gebäck besonders soft und fluffig wird.

Teige ohne Butter: Biskuitteig

Wer kalorienarm backen möchte, kann sich von vornherein für einen Kuchen auf Basis eines Biskuitteigs entscheiden. Dieser kommt nämlich gänzlich ohne Butter aus und wird durch den aufgeschlagenen Eischnee wunderbar weich und fluffig.

Gut zu wissen:

In Muffins oder Rührkuchen kannst du die Butter auch prima durch Öl und Sahne ersetzen. Das klingt zwar immer noch kalorienreich, ist aber leichter als wenn du reine Butter verwendest. Für 500 g Mehl rechnet man etwa 4 EL Öl gemischt mit 300 ml Sahne.

Super lecker und erstaunlich kalorienarm: Veganer Apfelkuchen

Dieser Apfelkuchen eignet sich ideal für kalorienbewusste Kuchen-Liebhaber. Er kommt ganz ohne Fett-Komponente aus, ist aber dank Apfelmus trotzdem richtig soft und lecker.

Gelingt am besten mir sehr reifen Früchten: Bananenbrot

Keine Butter, dafür Pflanzenöl und das Mus reifer Bananen. So wird der Kuchen trotzdem wunderbar weich und aromatisch.

Damit liegst du immer richtig: Schokomuffins

Statt Butter wird in diesem Rezept ein neutral schmeckendes Öl verwendet. Statt Sonnenblumenöl kannst du z. B. auch Rapsöl verwenden. Das gibt es übrigens sogar mit Buttergeschmack.

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