Zubereitung
- 200 ml Milch
- 2 EL Zucker
- 0,5 Würfel Hefe (frisch)
- 500 g Weizenmehl Type 405
Milch lauwarm erwärmen, 2 EL Zucker und Hefe darin auflösen, 5 Minuten stehen lassen. Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine große Mulde drücke und die Milchmischung hineingeben. Mit etwas Mehl vom Rand bedecken und ca. 10 Minuten abgedeckt stehen lassen, bis sich Blasen bilden.

- Handmixer
- Zucker
- 1 Prise(n) Salz
- 2 Eier
- 75 g Butter (weich)
Anschließend den restlichen Zucker, eine Prise Salz, Eier und weiche Butter zufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem geschmeidigen Hefeteig kneten. Gegebenenfalls noch etwas Mehl oder Milch zufügen. Teig mit den Händen nochmals kneten, dann abgedeckt an einem warmen Ort 30 bis 45 Minuten gehen lassen.
- Nudelholz
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig 0,5 - 1 cm dick ausrollen, in Rauten mit 3 cm Kantenlänge schneiden und nochmals 10 Minuten gehen lassen.
- Fritteuse
- 1 l Öl zum Frittieren
Öl in der Fritteuse oder einem Topf auf ca. 170 °C erhitzen, die Rauten portionsweise goldbraun frittieren, mit dem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

- Puderzucker
Schmalzkuchen noch warm mit Puderzucker bestreut servieren.

Tipp zum Rezept
Am besten schmecken die Schmalzkuchen noch warm und mit einem Kompott aus Pflaumen oder Kirschen.

Gut zu wissen
Was ist Schmalzkuchen?
Schmalzkuchen, auch Schmalzgreben genannt, sind kleine rautenförmige Hefeteigkissen, die in Fett ausgebacken und anschließend mit Puderzucker bestäubt werden. Sie gehören zu den Krapfen und sind mit ihrer knusprigen Hülle und ihrem weichen Inneren vor allem in der Winterzeit eine beliebte Nascherei auf Jahrmärkten und Volksfesten._x000D_









