Zubereitung
- 80 g Körnermischung (z. B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen, Sesam)
Die Körner (bis auf 2 EL zum Bestreuen) in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Abkühlen lassen.
- Küchenmaschine
- 0,5 Pck. Trockenhefe
- 1 TL Honig
- 75 g Fertig-Sauerteig (z. B. Roggensauerteig im Beutel)
- 500 g Weizenmehl Type 1050
- 10 g Salz
Hefe und Honig in 350 ml lauwarmem Wasser auflösen, dann den Fertig-Sauerteig einrühren. Mehl, Salz und Körner hinzufügen und alles 8–10 Minuten zu einem glatten, leicht klebrigen Teig verkneten. Am besten geht das mit der Küchenmaschine auf niedriger bis mittlerer Stufe. Mit den Händen dauert es etwas länger, ca. 12 Minuten.
Den Teig abdecken und an einem warmen Ort 60–90 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
- Gärkorb
- Mehl zum Bearbeiten
Den Teig zu einem runden oder länglichen Laib formen und in ein gut bemehltes Gärkörbchen oder eine passende Schüssel mit bemehltem Tuch legen. Abgedeckt weitere 45–60 Minuten gehen lassen.
Den Backofen inklusive Backblech auf 240 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Backpapier
- 2 EL Körnermischung (z. B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen, Sesam)
Das Blech mit Backpapier belegen und den Teig vorsichtig darauf stürzen. Mit den restlichen Körnern bestreuen und mit einem scharfen Messer einschneiden.
Das Brot 20 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 210 °C reduzieren und das Brot weitere 20–25 Minuten backen. Wenn es goldbraun ist und beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt, ist es fertig.
Das Sauerteigbrot auf einem Gitter vollständig abkühlen lassen.

Tipp zum Rezept
Stelle eine kleine ofenfeste Schale mit Wasser auf den Ofenboden – der entstehende Dampf sorgt für eine besonders schöne Kruste.










