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Brokkoli fermentieren

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Gesamtzeit25 Minuten
Zubereitung25 Minuten
SchwierigkeitEinfach
ErnährWert
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Zutaten

für 2 Portionen
2 Portionen

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Utensilien

  • Bügelgläser
  • Fermentiergewicht
  • oder
  • Gefrierbeutel

Zubereitung

    • 1 Kopf Brokkoli
    • 1 Chilischote (optional, nach Geschmack)

    Den Brokkoli waschen. Die Röschen vom Stiel trennen, größere Röschen halbieren oder vierteln, die Strünke in feine Scheiben schneiden. Die Chilischote, falls verwendet, ebenfalls waschen und in Ringe schneiden.

    • Salz

    Für die Lake 30 g Salz in 1 l Wasser auflösen.

    • Bügelgläser
    • Fermentiergewicht
    • oder
    • Gefrierbeutel
    • 1 TL Pfefferkörner

    Erst die Pfefferkörner (und evtl. die Chiliringe) in 2 saubere, heiß ausgespülte Gärgefäße (à ca. 1 Liter) geben, dann den Brokkoli. Das Gemüse mit einem Stampfer oder der sauberen Faust nach unten drücken und mit einem Fermentiergewicht oder einem mit Wasser gefüllten Gefrierbeutel beschweren. Die Lake darübergießen, sodass der Brokkoli vollständig bedeckt ist, bis zum Glasrand aber noch ca. 2 cm frei bleiben.

  1. Die Gefäße verschließen und den Brokkoli 2–3 Wochen bei Raumtemperatur fermentieren lassen. In der ersten Woche das Glas ab und zu kurz öffnen, damit Gase entweichen können.

  2. Die Dauer der Fermentation hängt vom persönlichen Geschmack ab, je nachdem, wie sauer man es mag. Daher nach 2 Wochen erstmals kosten, ob der gewünschte Geschmack erreicht ist. Wenn dies der Fall ist, die Gläser in den Kühlschrank stellen, um die weitere Fermentation zu verlangsamen. Mit der Zeit kann die Flüssigkeit trüb werden und das Gemüse sich verfärben, das ist ganz normal.

Nährwerte pro Portion

Entsprechend dem mittleren Tagesbedarf für Frauen und Männer gemäß den D-A-CH-Referenzwerten.
NährstoffTagesanteil
Energie66 kcal3 %
Kohlenhydrate9.91 g3 %
Fett0.35 g0 %
Eiweiß6.62 g12 %
Ballaststoffe5.3 g18 %
Vitamin C165 mg165 %
Calcium114 mg11 %
Folat68.3 µg17 %

Tipp

Es ist – wie immer beim Haltbarmachen – wichtig, auf Sauberkeit zu achten: Die Gefäße, aber auch Küchenbrett, Messer und Hände sollten also vorher gründlich gereinigt werden, damit das Fermentiergut nicht vorzeitig verdirbt.

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