Zubereitung
- 300 g Weizenmehl Type 405
- 4 Eier
- 4 TL Zucker
- 1 Prise(n) Salz
- 500 ml Milch
Mehl in eine große Schüssel geben. Eier, Zucker, Salz und Milch hinzufügen. Alles mit einem Handrührgerät oder einem Schneebesen zügig verrühren, bis ein glatter, nicht zu flüssiger, Teig entsteht. Mehr Flüssigkeit zufügen, falls der Teig zu dick ist bzw. mehr Mehl, falls er zu dünn geraten ist.
- 4 EL neutrales Öl
Öl in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen. Mit einer Schöpfkelle so viel Teig einfüllen, dass der Boden bedeckt ist. Bei schwacher bis mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite fest und die Oberseite nicht mehr flüssig ist. Mit einem Pfannenwender unter den Pfannkuchen gehen und ihn rundum vom Pfannenboden lösen. Dann mit einer schnellen Bewegung wenden. Leichter geht es, wenn man eine kleinere Pfanne benutzt. Wer mag, nimmt am Anfang einen Teller in der Größe der Pfanne zu Hilfe: Einfach Teller auf die Pfanne legen, Pfanne wenden und den Pfannkuchen vom Teller in die Pfanne zurückgeben. 1-2 Minuten braten, bis auch die zweite Seite goldbraun gebacken ist.
Nacheinander 4-6 dünne Pfannkuchen ausbacken.
Nährwerte pro Person:
Energie
577 kcal
Kohlenhydrate
65 g
Fett
28,1 g
Eiweiß
12,3 g

Tipp zum Rezept
Wer Pfannkuchen lieber herzhaft isst, lässt den Zucker – bis auf eine Prise – weg und gibt etwas mehr Salz, andere Gewürze oder Kräuter in den Teig.

Gut zu wissen
Welches Mehl verwendet man für Pfannkuchen?
Pfannkuchen werden meist mit Weizenmehl Type 405 zubereitet. Diese Sorte lässt sich aber auch 1:1 durch Dinkelmehl Type 630 ersetzen. Für Pfannkuchen aus Vollkornmehl benötigst du mehr Flüssigkeit. Bei Roggenmehl brauchst du zusätzlich etwas Säure. Dafür kannst du Buttermilch oder Zitronensaft zugeben. Als glutenfreie Alternativen eignen sich Buchweizen-, Mandel oder Kokosmehl.








