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Oregano – Infos, Wissenswertes & Rezepte

REWE Bio Oregano gerebelt

Oregano (Origanum vulgare) ist eines der Gewürze, das in der mediterranen Küche auf keinen Fall fehlen darf. Das würzige Aroma verfeinert Pizza, Pasta und noch vieles mehr. 

Woher kommt Oregano?

Oregano (Origanum vulgare), auch Echter Dost, Wilder Majoran oder Wohlgemut genannt, kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. 

Das würzige Kraut gehört zu der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Zur selben Familie gehören auch beispielsweise Rosmarin, Salbei und Thymian.  

Wo wird Oregano angebaut?

Grundsätzlich wächst Oregano bevorzugt in gemäßigten Gebieten, wo es warm und sonnig ist, wie dem Mittelmeerraum. Heutzutage wird Oregano beinahe überall auf der Welt in warmen Anbaugebieten angepflanzt, unter anderem in Amerika, Nordafrika, Asien und Europa. Der Strauch wächst an Waldrändern und bevorzugt trockene, kalkhaltige Böden. 

Das aromatische Kraut wird bis zu 65 cm hoch, ist mehrjährig und bedingt winterhart. Oregano kann entweder im Topf auf Balkon oder Fensterbank stehen oder ab Mai im Kräuterbeet angepflanzt werden. 

Wie schmeckt Oregano?

Der Geschmack von Oregano ist intensiv, würzig und leicht bitter. 

Was ist griechischer Oregano?

Der griechische Oregano wird oft auch als Rigani bezeichnet und ist eine Unterart der Pflanzenart Oregano. Er unterscheidet sich durch die Farbe der Blüten. Diese sind nicht rosa, sondern weiß. Auch die Blätter sind anders. Die des griechischen Oregano sind als Schutz vor Hitze leicht haarig, um nicht auszutrocknen. 

Der griechische Oregano wächst überwiegend in Südosteuropa, wie der Name schon sagt, in Griechenland, aber auch auf Zypern, in Nordmazedonien und der Türkei. 

Verglichen mit anderen Oregano-Sorten hat der griechische Oregano den wohl intensivsten Geschmack, der auch nach dem Kochen erhalten bleibt. 

Wie wird Oregano geerntet?

Frischer Oregano kann während des Sommers laufend geerntet werden. Jedoch schmeckt getrockneter Oregano deutlich aromatischer. 

Blütezeit im Juli ist gleichzeitig Erntezeit. Zu diesem Zeitpunkt ist das Aroma besonders intensiv. Am besten ernten, wenn das Kraut die Tage zuvor reichlich Sonne hatte. 

Die Zweige abschneiden und zum Trocknen aufhängen. Die Blättchen können nach dem Trocken abgezupft und gerebelt werden. 

Wie wird Oregano gelagert?

Frischer Oregano wird schnell welk und hält sich im Kühlschrank, im Gemüsefach, wenige Tage. 

Getrockneter Oregano sollte luftdicht, trocken und dunkel gelagert werden, so hält er sich circa ein Jahr. 

In einem Gefrierbeutel verpackt kann frischer Oregano auch eingefroren werden.  

Gut zu wissen: Man kann Oregano auch in Öl einlegen, z.B. in Olivenöl. Die ätherischen Öle geben ihren Geschmack dann an das Öl ab. 

Wofür wird Oregano verwendet?

Das Gewürz gehört zu den klassischen Gewürzen der mediterranen Küche. Frischer oder getrockneter, gerebelter Oregano eignet sich hervorragend zum Würzen von: 

  • Pizza
  • Pasta 
  • Fleisch
  • Fisch
  • Gemüse
  • Suppen und Eintöpfen
  • Soßen
  • Salaten

Gut zu wissen: Getrockneter Oregano darf ruhig länger mitkochen, damit das Kraut sein volles Aroma entfalten kann. 

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Welche Gewürze und Kräuter passen gut zu Oregano?

Prinzipiell harmoniert Oregano gut mit anderen mediterranen Kräutern wie Thymian, Rosmarin, Salbei und Basilikum. Oregano ist meist auch Teil von getrockneten Kräutermischungen, wie Kräuter der Provence, Italienische Kräuter und Pizzagewürz. 

Der Oregano als Heilpflanze

Oregano als vor allem als Küchenkraut sehr bekannt. Doch es soll auch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben. 

In der Volksmedizin soll das Kraut bei Magen-Darm-Problemen, Atemwegserkrankungen, Halsschmerzen und Husten helfen. 

Sein Name Wohlgemut kommt vermutlich daher, dass ein angenehmer Nebeneffekt von Oregano seine stimmungsaufhellende Wirkung sei. Das Heilkraut kann etwa als Tee getrunken werden. 

Die besten Rezepte mit Oregano

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