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Kresse – Infos, Wissenswertes & Rezepte

Gewürzlexikon Kresse

Lecker, dekorativ und gesund. Kresse, auch Gartenkresse genannt, ist sogar ganz leicht selbst anzubauen. Die anspruchslose Pflanze gedeiht im Garten, auf der Fensterbank und sogar auf Watte! Erfahre hier mehr über Kresse.

Woher kommt Kresse?

Die Römer brachten die Kresse aus Nordafrika und Südwestasien mit.

Wo wächst Kresse?

Die Gartenkresse (Lepidium sativum) gehört zur Familie der Kreuzblütler. Zur selben Familie gehört zum Beispiel auch die Brunnenkresse. Wild wird die Pflanze bis zu 40 cm hoch und hat kleine weiße bis roséfarbene Blüten.

Kresse ist eine einjährige Pflanze und bevorzugt warme, helle Standorte und einen feuchten Boden. Im Kräuterbeet im Garten wächst Kresse ebenso gut wie im Balkonkasten. Auf der Fensterbank kann sie sogar das ganze Jahr über selbst gezogen werden und schon nach ungefähr 10 Tagen geerntet werden. Ansonsten ist das Kraut relativ anspruchslos und wächst sogar auf feuchter Watte.

Gut zu wissen: Kresse ist ein Lichtkeimer, deshalb solltest du die Samen nicht mit Erde bedecken. Es genügt, sie einfach auf die Erde zu streuen und mit etwas Wasser zu befeuchten.

Wie erntet man Kresse?

Sobald die Kresse eine Höhe von etwa 4 cm erreicht hat, kann sie zum Beispiel für Salat geerntet werden. Dafür einfach die gewünschte Menge mit einem scharfen Messer oder einer Kräuterschere abschneiden.

Wie sollte man Kresse aufbewahren?

Die kleinen Beete, die man im Supermarkt kaufen kann, halten sich im Kühlschrank 3 bis 4 Tage. Die frische Kresse sollte immer feucht gehalten werden.

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Wie schmeckt Kresse?

Kresse hat einen intensiven, würzigen, leicht scharfen Geschmack und erinnert daher etwas an Rettich oder Senf.

Wofür kann man Kresse verwenden?

Frische Kresse schmeckt wunderbar als Brotbelag oder in Salaten, sie eignet sich aber auch hervorragend zur Garnierung von Speisen. Spannend ist auch die Kombination mit Zitrusfrüchten und Äpfeln.

Der scharf-würzige Geschmack der Gartenkresse passt gut zu:

  • Salaten
  • Suppen
  • Rührei
  • Gemüse und Kartoffeln
  • Kräuterquark
  • Dips
  • Smoothies

Gut zu wissen: Kresse kann man in der Küche vielseitig einsetzen, aber man sollte sie immer frisch verwenden und besser nicht mitkochen.

Ist Kresse gesund?

Kresse enthält Vitamin C, Folsäure und Mineralstoffe wie Calcium und Kalium. Außerdem enthalten die Blättchen ätherische Senföle, die gut für den Darm sein sollen.

Die besten Rezepte mit Kresse

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