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Smoothies begeistern uns seit Jahren, doch seit einiger Zeit gibt es einen neuen Star unter ihnen: Den grünen Smoothie. Seinen Namen hat er, na klar, von seiner meist intensiv grünen Farbe. Die wiederum stammt von dem vielen grünen Blattgemüse, das hinein wandert. Der grüne Smoothie ist oft nicht so süß, wie ein roter oder gelber Smoothie, da mehr Gemüse als Obst enthalten ist - aber letztendlich entscheiden Sie, was in den grünen Smoothie hineinkommt!

Top 6 Grüne Smoothie Rezepte

Welches Grün ist perfekt für grüne Smoothies?

Zutaten für einen grünen Smoothie

Die wesentliche Zutat in einem grünen Smoothie ist Blattgrün. Zu empfehlen ist grünes Blattgemüse wie Endivien, Feldsalat, Grün- und Schwarzkohl, Petersilie, das Grün von Radieschen und Kohlrabiblättern. Römersalat und Spinat lassen sich ebenfalls gut zum Smoothie verarbeiten. Wildkräuter runden die Zutatenliste für den grünen Smoothie ab. Brennnesseln, Löwenzahn und Giersch sollten in keinem grünen Smoothie fehlen, da sie eine Super-Zutat zum Nulltarif sind. Achten Sie darauf, dass die Blätter frisch sind.

Tipps: Ein grüner Smoothie ist nicht in jedem Fall süß. Wer es herzhaft mag, nimmt statt Obst Gemüsefrüchte, beispielsweise Tomaten, Gurken, Zucchini und Avocado. Manche Kürbissorten lassen sich ebenso gut im grünen Smoothie verarbeiten. Für eine raffinierte Note sorgt ein bisschen Ingwer.

Mischen possible – Wie viel Obst und wie viel Gemüse gehören in den grünen Smoothie?

Bei den anfänglichen Versuchen, einen grünen Smoothie herzustellen, ist der Geschmack oftmals eher enttäuschend. Aus diesem Grund ist es wichtig, zunächst den Fruchtanteil hoch und den Gemüseanteil niedrig zu halten. Verwenden Sie ausschließlich Obst und Gemüse, das Ihnen gut schmeckt. Zu Beginn sollte der grüne Smoothie zu rund 60 bis 70 Prozent aus Obst und zu nicht mehr als 30 bis 40 Prozent aus Gemüse bestehen. Vermixen Sie nicht zu viele Zutaten miteinander! Drei bis vier unterschiedliche Zutaten reichen aus, z.B. Babyspinat, Banane und Kiwi oder Apfel. Das schmeckt richtig lecker und nicht zu herb.

Zum Verdünnen verwenden Sie Wasser und in Ausnahmefällen Saft. Im Idealfall ist Ihnen der Frucht-Blattgrün-Mix süß genug und benötigt keine Zuckerzugabe. Ansonsten lässt sich der grüne Smoothie mit ein oder zwei Datteln oder einem Süßungsmittel der Wahl aufpeppen. So gemixt, schmeckt der grüne Smoothie sogar schon zum Frühstück - und Sie tun Ihrem Körper noch dazu was richtig Gutes.

Der richtige Mixer für grüne Smoothies

Frucht-Smoothies kann man wunderbar mit dem Pürierstab mixen. Wer sich öfter mal einen grünen Smoothie mit Rohkost zubereitet, sollte sich für die Zubereitung einen speziellen Smoothie Mixer oder einen normalen Hochleistungsmixer zulegen. Das grüne Blattgemüse ist etwas fester als Obst und lässt sich nur mit scharfen Messern und entsprechend hoher Wattzahl richtig fein pürieren.

Wie gesund sind grüne Smoothies?

Ob Frucht-Smoothie oder grüner Smoothie – auf die Inhaltsstoffe kommt es an. Hochwertige Smoothies bestehen aus ganzen, pürierten Früchten und dem gesamten Blattgemüse. Auf diese Weise bleiben wichtige Inhaltsstoffe zum großen Teil erhalten. Manche Smoothies stellt man überwiegend aus Säften her – aus Direktsäften oder Konzentrat. Komplett tabu sind künstliche Zusatzstoffe und Zucker. Je nach Smoothie sind bis zu 13 Milligramm Zucker pro 100 Milliliter Getränk enthalten. Das ist mehr Zucker als in Cola, die "auf nicht mehr als" 10,6 Gramm Zucker kommt. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe beim Smoothie lohnt sich in jedem Fall. Um zu gewährleisten, dass man nicht in die Zuckerfalle tappt, bereitet man seine Smoothies eigenständig aus regionalem Obst und Gemüse zu und verzichtet auf das Nachsüßen.