Zubereitung
- Sieb
- Mulltuch/Passiertuch
- 500 g Magerquark
- 500 g Kartoffeln (mehligkochend)
Ein Sieb mit einem sauberen Geschirrtuch auslegen, den Quark daraufgeben und mindestens 4 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank abtropfen lassen. Kartoffeln schälen und gar kochen.
- Zestenreibe
- 0,5 Bio Zitrone
Halbe Zitrone waschen und die Schale abreiben.

- Handmixer
- Kartoffelpresse
- 2 EL Butter
- 75 g Zucker
- 1 Ei (Zimmertemperatur)
- Salz
Butter, Zucker, Ei und 1 Prise Salz schaumig rühren. Noch warme Kartoffeln pressen oder auf einer Küchenreibe fein reiben. Kartoffeln, Quark, Mehl und Zitronenabrieb zur Buttermasse geben und alles zu einem geschmeidigen Teig vermischen. Eventuell noch etwas Mehl oder Milch zufügen.

- Butterschmalz zum Braten
Ca. 1 EL Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Kleine Teigportionen mit den Händen zu flachen Bällchen formen, in die Pfanne geben und die Keulchen von beiden Seiten ausbacken. Vorgang solange wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist. Butterschmalz nach Bedarf zugeben.

Tipp zum Rezept
Quarkkeulchen schmecken frisch am besten. Luftdicht verschlossen kannst du sie jedoch 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Brate sie vor dem Servieren am besten kurz an.

Gut zu wissen
Was sind Quarkkeulchen?
Quarkkeulchen sind eine ursprünglich aus Sachsen stammende Süßspeise. Der Teig besteht aus Quark und Kartoffeln, die mit weiteren Zutaten vermengt werden. In einer Pfanne ausgebacken, erinnern Quarkkeulchen optisch an kleine Pfannkuchen oder plattgedrückte Frikadellen.









