Zubereitung
- Backpapier
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Böden von 2 Springformen (26 cm Ø) mit Backpapier auslegen und dieses mit dem Springformrand einspannen.
- 125 ml Milch (Vollmilch)
- 1 Prise(n) Salz
- 75 g Butter (Zimmertemperatur)
- 150 g Weizenmehl Type 405
Für den Brandteig 125 ml Wasser, 125 ml Milch, Salz und 75 g Butter in einem Topf aufkochen. Das Mehl auf einmal zugeben und mit einem Holzlöffel so lange rühren, bis sich ein glatter Kloß bildet und sich am Topfboden eine weißliche Stärkeschicht zeigt. Den Teig in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen.
- Handmixer
- 4 Eier (Größe M)
- 2 EL Zucker
- 1 TL Backpulver
Die Eier nacheinander zugeben und jeweils mit den Knethaken des Handmixers oder der Küchenmaschine gründlich unterrühren, bis der Teig glatt und glänzend ist. 2 EL Zucker und das Backpulver unterrühren.
Jeweils die Hälfte des Teigs in den vorbereiteten Form verteilen und ca. 20 Minuten goldbraun backen. Währenddessen die Backofentür nicht öffnen, sonst fällt der Boden zusammen. Herausholen und die Böden vollständig auskühlen lassen.
- Frischhaltefolie
- 500 ml Milch (Vollmilch)
- 1 Pck. Vanillepuddingpulver
- 2 EL Zucker
Für die Füllung aus der restlichen Milch (500 ml), Puddingpulver und übrigem Zucker (2 EL) nach Packungsanweisung einen Pudding kochen. Direkt auf der Oberfläche mit Folie abdecken, damit sich keine Haut bildet, und abkühlen lassen.
- 200 g Butter (Zimmertemperatur)
- 100 g Puderzucker
- 1 TL Vanilleextrakt
Die übrige Butter (200 g) in Stücke schneiden und mit Puderzucker sowie Vanilleextrakt cremig aufschlagen. Den ausgekühlten Pudding löffelweise unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht.
- Tortenplatte
- Puderzucker zum Bestäuben
Einen Brandteigboden auf eine Tortenplatte legen. Die Vanille-Buttercreme gleichmäßig darauf verteilen, dann den zweiten Boden aufsetzen und leicht andrücken. Die Torte vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Tipp zum Rezept
Wenn du nur eine Springform hast, backe die Böden nacheinander. Die Bezeichnung „Brandteig“ kommt daher, dass der Teig auf dem Herd „anbrennt“, während er kräftig gerührt wird.










