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Wilhelm Brandenburg

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Wissenswertes über Wilhelm Brandenburg

Für echte Fleischliebhaber beginnt der Genuss nicht erst bei der Zubereitung, sondern schon bei der Auswahl ihres Fleisches: Bei Qualität, Frische und Vielfalt macht Wilhelm Brandenburg keine halben Sachen! Denn in der traditionellen Qualitätsmetzgerei lebt die Leidenschaft für Gutes bereits seit über 130 Jahren.

Überliefertes Handwerk, kontrollierte Qualität und frische Zubereitung sorgen dabei gemeinsam für den exzellenten Geschmack unseres vielseitigen Fleisch- und Wurstangebots.

Die Teilnahme am QS-System, das für die geprüfte Qualitätssicherung bei der Produktion von Lebensmitteln steht, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

Übrigens verzichten wir bei vielen Marinaden für saftig-leckeres Grillgut auf den Zusatz von Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen und Farbstoffen. Zudem sind viele unserer Wurstwaren gluten- und laktosefrei, was Sie an einem entsprechenden Hinweis auf der Verpackung erkennen können. Die ganze Vielfalt von Wilhelm Brandenburg mit leckeren Spezialitäten finden Sie in Ihrem REWE Markt frisch vorverpackt im Selbstbedienungsregal.

Fleisch

Wilhelm Brandenburg bietet ein breites Sortiment frischer Fleischspezialitäten für jeden Geschmack und Anlass. Wählen Sie ganz nach Ihrem Geschmack zwischen Geflügel, Rind, Schwein, Lamm oder Kaninchen. Und genießen Sie die große Auswahl vom leckeren Minutensteak bis hin zum Braten für die ganze Familie!

Wurst

Entdecken Sie auch das abwechslungsreiche Wurst-Sortiment - frisch vom Stück! Von der Geflügelsalami über Leberwurst bis hin zu Schinkenknackern – unser Wurst-Sortiment ist perfekt für ein ausgiebiges Frühstück oder eine deftige Brotzeit.

Convenience

Wie bei jedem guten Metzger, gibt es auch von Wilhelm Brandenburg viele Leckereien. Wenn es mal schnell gehen muss, sind unsere köstlichen Eintöpfe oder Feinkostsalate genau das Richtige.

WILHELM BRANDENBURG REZEPTE

FRAGEN & ANTWORTEN

Sie haben Fragen zu unseren Produkten von Wilhelm Brandenburg oder zum Thema Fleisch im Allgemeinen? Unsere FAQ beantworten sie Ihnen. Hier können Sie gezielt nach Dingen suchen, die Sie interessieren oder auch einfach ein wenig stöbern. Was sind beispielsweise die genauen Anforderungen an Tierhaltung und Tiertransporte? Das und noch viel mehr erfahren Sie hier.

Welche Anforderungen gibt es für die Tierhaltung?

Grundlage für die Tierhaltung sind rechtliche Regelungen des Tierschutzgesetzes, der Tierschutznutztierhaltungsverordnung sowie der Schweinehaltungsverordnung. In diesem Rahmen sind unter anderem der ordnungsgemäße Zustand der Ställe, die festgelegte Mindestfläche pro Tier, ausreichendes Vorhandensein von Wasser und Futtermitteln sowie weitere tierschutzrechtliche Aspekte vorgeschrieben. Das gesundheitliche Befinden der Tiere muss mindestens einmal täglich durch Fachpersonal überprüft werden. Die REWE nimmt im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der QS GmbH aktiv auf die Weiterentwicklung Einfluss. 

Welche Rolle spielt Futtermittel und welche gesetzlichen Regelungen gibt es?

Unter der Bezeichnung Futtermittel werden Ernährungsmittel für alle vom Menschen gehaltenen Tiere zusammengefasst. Mit einem Wert von 10 Mrd. Euro sind Futtermittel das bedeutendste Arbeitsmaterial der Landwirtschaft und liegen mit einem Bedarf von 66 Millionen Tonnen achtmal so hoch wie der Getreideverbrauch der menschlichen Ernährung. Rechtlich ist die Herstellung, der Vertrieb wie auch der Handel und die Verwendung von Futtermitteln sowohl im EU-Recht als auch auf nationaler Ebene im Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetz sowie der Futtermittelverordnung geregelt. Zusätzlich sollen sogenannte Positivlisten die Transparenz erhöhen. 

Welche Regelungen gelten für Tiertransporte?

Grundlage für den Transport von Tieren ist die Tierschutztransportverordnung. Geregelt ist, dass nur gesunde Tiere transportiert werden dürfen. Auf das Wohl der Tiere ist unbedingt zu achten. Die Fahrzeuge müssen für den Tiertransport entsprechend in einem ordnungsgemäßen Zustand sein, der den Tieren ausreichend Platz und Standhöhe bietet und vor Wettereinflüssen schützt. Für Transporte über 65 km ist der zuständigen Behörde ein Befähigungsnachweis des Fahrers vorzulegen. In diesem Fall ist auf die Einhaltung von regelmäßigen Pausenzeiten zum Füttern und Tränken zu achten.

Woher stammt das Fleisch?

Die eingesetzten Rohstoffe stammen ausschließlich aus EG-Schlacht- und Zerlegebetrieben bzw. aus nach europäischen Standards zertifizierten Unternehmen und unterliegen somit strengsten Qualitätskontrollen. Schweinefleisch, welches als Frischfleisch vermarktet wird, unterliegt außerdem zu 100 % dem Prüfsystem Qualität und Sicherheit (QS). Hier werden alle Beteiligten der Lebensmittelproduktionskette, vom Landwirt über Futtermittelhersteller bis hin zum Einzelhandel, mit eingebunden. Aufgrund der Verbreitung des Systems wird überwiegend Schweinefleisch aus Deutschland bezogen. Bei Rindfleisch kann man sich generell am Etikett über die Herkunftsangaben (Geburt, Mast, Schlachtung und Zerlegung) orientieren. 

Welche Vorschriften gelten für die Schlachtung und Zerlegung?

Nach dem Anliefern der Tiere sind sog. Ausruhzeiten in den Schlachthöfen vorgesehen. Diese dienen dem Wohl der Tiere, aber auch der späteren Fleischqualität. Die dafür vorgesehenen Stallungen müssen in sämtlichen Belangen dem Tierschutz entsprechen. Der technische und bauliche Zustand, die hygienischen Bedingungen, das Vorhandensein von Tränken sowie die klimatischen Bedingungen sind streng geregelt. Vor dem Schlachtprozess sind Tiere so zu betäuben, dass sie in einen Zustand der Empfindungs- und Wahrnehmungslosigkeit versetzt sind und somit Schmerzen und Leiden vermieden werden. Die Betäubung erfolgt mechanisch, elektrisch oder durch den Einsatz von CO2. Es sind ausschließlich Personen zur Schlachtung berechtigt, welche nach der Tierschutzschlachtverordnung unterwiesen sind. Während des gesamten Schlacht- und Zerlegeprozesses ist sowohl auf strikte tierartenspezifische Produkttrennung als auch auf die jeweils vorgegebenen Temperaturformeln zu achten. 

Was genau beinhaltet die Kennzeichnungspflicht?

Auf dem Etikett müssen laut Lebensmittel-Kennzeichnungs-Verordnung nachfolgende Punkte angegeben werden:

  • Die Verkehrsbezeichnung des Artikels
  • Name und Anschrift des Herstellers, des Verpackers oder des Verkäufers
  • Die Zulassungsnummer des Herstellerbetriebes
  • Das Zutatenverzeichnis mit absteigendem Mengenanteil der Zutaten, die während der Herstellung dem Lebensmittel beigegeben wurden
  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum bzw. das Verbrauchsdatum
  • Die Mengenangabe / das Füllgewicht des Produktes
  • Hinweis auf Lagertemperatur und allergene Substanzen

Zusätzlich werden Chargennummern angegeben, die zu einer Rückverfolgbarkeit der eingesetzten Materialien dienen. Bei Rindfleisch werden außer den genannten Kennzeichnungselementen noch Angaben über die Herkunft (Geburt, Mast, Schlachtung und Zerlegung) abgedruckt. Hier gelten zusätzliche Vorgaben der Rindfleischetikettierungsverordnung. Ware, die unter QS vermarktet wird, trägt zusätzlich eine eindeutige Kennzeichnung, welche auf das Prüfsystem hinweist.