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Der Sommer-Klassiker

Wenn die Temperaturen auf dem Thermometer nach oben klettern, ist es Zeit für ein erfrischendes Wassereis. Wer Capri, Flutschfinger, Calippo & Co. zu Hause Konkurrenz machen möchte, braucht keine Eismaschine, sondern nur etwas Fantasie und einen Gefrierschrank.

AIS

Selbstgemachte Ice-Pops – das Grundrezept

Schnell und einfach lassen sich die eiskalten Erfrischungen aus der Gefriertruhe mit Wasser, Obst und Zucker herstellen. Für klassisches Wassereis werden 200 g frische Früchte, 150 ml Wasser und drei Teelöffel Zucker in einem Mixer zu einem Fruchtbrei püriert. Bei Früchten mit Kernen wie Erd- oder Waldbeeren empfiehlt es sich, den Fruchtsaft vor dem Einfrieren durch ein Sieb zu streichen, damit die Kerne herausgefiltert werden. Bei Obst wie Pfirsichen, Ananas, Aprikosen, Mango oder Birnen ist das nicht nötig.
Anschließend wird der Fruchtbrei in kleine Gläser oder Wassereis-Formen gefüllt und in den Gefrierschrank gestellt. Wird das Eis langsam fest, steckt man die Stiele hinein. Als Stiele eignen sich klassische Holzstäbchen, aber auch Löffel aus dem Besteckkasten.

Wassereis mit Kiwi

Fünf Tipps zur Herstellung von Wassereis

  1. Statt frischer Früchte kann man selbstverständlich auch Sirup verwenden.
  2. Aufpeppen lässt sich das Wassereis mit Fruchtstückchen oder Joghurt.
  3. Wer es eilig hat, verwendet fertige Smoothies.
  4. Als Alternative zu Zucker kann man auch mit Ahornsirup oder Honig süßen.
  5. Statt aus Fruchtbrei lässt sich Wassereis auch aus Eistee, Tee oder herkömmlichen Fruchtsäften herstellen.