Zubereitung
- 250 g Honig
- 100 g Zucker
- 125 g Butter
Honig mit Zucker und Butter in einem Topf langsam zum Kochen bringen, danach in eine Rührschüssel geben und vollständig abkühlen lassen.
- 500 g Weizenmehl Type 405
- 15 g Lebkuchengewürz
- 5 g Backpulver
- 1 EL Kakao
Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Kakao mischen.
- Handmixer
- 1 Ei (Größe M)
Honigmischung, Ei und Mehlmischung mit den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen 2 Stunden abgedeckt ruhen lassen.
Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Plätzchenausstecher Lebkuchenmann
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen und ausstechen.
- Backpapier
Lebkuchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im Backofen auf der mittleren Schiene 12-15 Minuten backen.

Tipp zum Rezept
Du kannst Lebkuchengewürz gut selber machen: Misch dafür 17 g Zimtpulver mit 4 g Nelkenpulver, 0,5 TL Piment, 1 TL gemahlener Muskatnuss, 1 TL Kardamompulver, 0,25 TL Ingwerpulver sowie 0,5 TL Anispulver. Gut verschlossen und dunkel gelagert, bleibt dein Gewürz den Winter über frisch.

Gut zu wissen
Warum heißt Lebkuchen Lebkuchen?
Im Mittelalter wurde Lebkuchen vor allem auch mit gesundheitsfördernden Kräutern und Inhaltsstoffen zubereitet, wodurch er zu einem Gebäck wurde, das dem "Leben" zugutekam. Auch soll der Lebkuchen seinen Namensursprung vom mittelhochdeutschen Wort "lebbe" haben, was ebenfalls "Leben" bedeutet.









