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Homeoffice

Tipps fürs Homeoffice

Wie gestalte ich mein Homeoffice so, dass ich effektiv und strukturiert arbeiten kann? Solche Fragen stellen sich viele, die noch nie von Zuhause aus gearbeitet haben und sich nun umstellen müssen. Hier erfährst du, worauf es bei dem Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden ankommt. Wie du mit Kollegen trotz Distanz in Kontakt bleibst, Ablenkungen aus dem Weg schaffst und nach Feierabend gut abschaltest.

1. Arbeitsplatz einrichten

Glücklich ist der, der ein separates Arbeitszimmer hat. Doch auch ohne einen Extra-Raum ist es möglich, sein Homeoffice optimal einzurichten. So kannst du zum Beispiel den Esstisch im Wohnzimmer zum Schreibtisch umfunktionieren. Die passenden Artikel für dein Homeoffice findest du beim REWE Paketservice unter Bürobedarf. Achte nur darauf, dass während du daran arbeitest, alles Unnötige vom Tisch verschwindet. 

2. Unnötiges aus dem Weg räumen

Dazu gehört etwa dein privates Smartphone. Es hat auf dem Schreibtisch nichts zu suchen. Es sei denn, du nutzt es auch für geschäftliche Telefonate. Sonst lenkt es nur unnötig ab. Wusstest du, dass wir knapp 100 Mal am Tag auf das Handy schauen?

3. Nicht zu lange trödeln

Eine zweite Tasse Kaffee hier, ein weiteres lustiges Video da und überhaupt ist das Bett so gemütlich: Gerade bei flexiblen Arbeitszeiten oder für Selbstständige ist die Verlockung groß, den Arbeitsstart hinauszuzögern. Ab und zu spricht nichts dagegen. Doch wer sich das zur Gewohnheit macht, läuft in Gefahr, bis spät in den Abend beschäftigt zu sein und keinen richtigen Feierabend zu haben. Besser: Jeden Tag zur gleichen Uhrzeit anfangen, um pünktlich aufhören zu können. Der Kaffee schmeckt ja auch am Schreibtisch ziemlich gut.

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4. Kaffeepausen mit Kollegen weiter pflegen

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Apropos Kaffee: Arbeiten wir im Homeoffice, fehlt uns schon nach kurzer Zeit der direkte Kontakt zu Kollegen und Kolleginnen. Wie wäre es, wenn ihr die gemeinsame Kaffeepause statt wie früher in der Teeküche einfach virtuell von zuhause aus stattfinden lasst? Per Videokonferenz können so sogar mehrere Teammitglieder gleichzeitig "anstoßen".

5. Arbeitsplatz ergonomisch einrichten

Um Rückenschmerzen vorzubeugen, ist es wichtig, auch zuhause darauf zu achten, wie wir am (Schreib-)tisch sitzen. Ideal sieht es folgendermaßen aus:

  • die Ober- und Unterschenkel sowie die Ober- und Unterarme stehen im 90-Grad-Winkel zueinander
  • die Handflächen und Ellenbogen befinden sich auf einer Ebene mit der Tastatur und der Maus
  • die Füße stehen fest auf dem Boden, evtl. einen Fußhocker benutzen
  • die Augen sind mindestens 50 cm vom Monitor entfernt

6. Bewegte Pausen einbauen

Auch wenn es etwas albern klingt und man sich dabei komisch vorkommt: Bewegung ist insbesondere im Homeoffice extrem wichtig. Denn arbeiten wir zuhause, fehlt uns einerseits der Weg zum Büro und zurück. Andererseits ist es nicht immer möglich, seinen Arbeitsplatz wie oben beschrieben einzurichten. Sei es weil der Tisch zu hoch oder zu niedrig oder der Stuhl zu unbequem ist. Kurze Übungen für Zwischendurch finden sich überall im Netz. Ein guter Tipp ist zum Beispiel auch zum Telefonieren immer aufzustehen.

7. Mittagspause fest einplanen

Schnell durcharbeiten und dann früher aufhören: Klingt zunächst nach einer guten Idee, ist es aber gar nicht. Denn Pausen sind nicht nur ab einer bestimmten Arbeitsdauer gesetzlich vorgeschrieben. Sie sind auch wichtig, um sich auszuruhen, die Energiereserven aufzutanken und erholt wieder arbeiten zu können.

8. Mittagessen gut organisieren

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Damit es nicht jeden Tag Tiefkühlpizza oder Dosenravioli gibt, hilft es, sich schon am Vortag über das Mittagessen Gedanken zu machen. Meal Prepping ist für das Mittagessen im Homeoffice eine tolle Idee. Grundsätzlich ist es immer praktisch, mindestens zwei Portionen vorzukochen. So hast du für den nächsten Tag bereits ein fertiges Mittagessen und kannst die Hälfte der Pause für einen Verdauungsspaziergang nutzen. Du kochst lieber spontan? Dann sind unsere 10-Minuten-Rezepte genau das richtige für dich.

 

9. Feierabend ist Feierabend

Ist die Arbeit für den Tag erledigt, sorg dafür, dass alles, was damit zu tun hat, aus deinem Blickwinkel verschwindet. Hast du ein Arbeitszimmer, so schließ es ab und geh bis zum nächsten Morgen auch nicht mehr rein. Wenn du im Wohnzimmer arbeitest, dann fahr den Rechner runter, leg die Unterlagen auf einen Stapel oder räum sie, wenn möglich, ganz weg. Denn alles, was sichtbar rumliegt, hindert dich daran, richtig abzuschalten. Und das ist besonders im Homeoffice umso wichtiger. 

10. Gönn dir etwas Leckeres

Nun ist es Zeit, sich dem wohl verdienten Abendessen zu widmen. Wir haben für dich köstliche Feierabend-Gerichte rausgesucht: von leichten Salaten über deftige Currys bis hin zu klassischen Brotmahlzeiten. So lässt man doch gern den Homeoffice-Tag ausklingen.

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