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Zucchnischeiben auf Grillrost

Gegrilltes Eis – so gelingt's

Eis grillen? Was zuerst wie ein Widerspruch klingt, wird auf dem Teller zum absoluten Hochgenuss. Mit diesen Tipps wird aus der kalten Eiscreme ein heißes Grill-Highlight!

Fünf Tricks für kaltes Eis vom heißen Grill

Natürlich braucht das Eis ein bisschen Vorbereitung, um über der Glut bestehen zu können.

  1. Das Geheimnis der gegrillten Eiscreme ist es, diese mit einer Hülle zu umgeben, damit sie in der Hitze nicht sofort schmilzt. Als knuspriger süßer Schutz eignen sich beispielsweise Eischnee, Blätterteig oder Biskuitteig. Wer möchte, kann dem Eischnee oder Teig noch ein paar Tropfen süßen Likörs beimischen.
  2. Das Eis muss komplett mit Teig oder Eischnee bedeckt sein, wenn es auf den Grill kommt, denn sonst schmilzt es sofort und zerläuft auf dem Rost.
  3. Das Eis sollte sehr kalt sein, wenn es zubereitet wird: Es ist empfehlenswert, es ein paar Stunden vor dem Grillen in Kugeln zu portionieren und es dann noch einmal ins Gefrierfach zu stellen.
  4. Gegrilltes Eis gelingt nur auf einem Grill mit Deckel. Dieser sogenannte Kugelgrill sollte bei geschlossenem Deckel eine Temperatur von ca. 250 Grad haben.
  5. Die Eisbomben werden auf Backpapier auf den Grill gelegt, und zwar so, dass sie indirekt gegrillt werden. Sie sollten nicht länger als drei bis vier Minuten auf dem Rost liegen.

Eiskalte Verführungen vom Grill

Wer auf der Suche nach einem originellen und leckeren Nachtisch für den Grillabend ist, sollte diese Rezepte unbedingt ausprobieren:

  •  Gegrillte Baiser-Eiskugeln
  •  Gegrillte Nektarinen mit Eis
  •  Eisbomben vom Grill
  •  Grillapfel mit Vanilleeis und Baiserhaube
  •  Gegrilltes Eis in Yufka-Teig