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10 Dinge, die Sie beim Grillen meiden sollten

Backen im Grill: Heute bleibt der Ofen aus

Im Sommer will man am liebsten die ganze Zeit im Freien verbringen. Und wer hat schon Lust, ewig in der Küche zu stehen? Wie gut, dass Backen auch im Grill funktioniert. Dabei brauchen Sie nichts weiter als die richtige Grillmethode und die passenden Zutaten vom REWE Lieferservice.

Backen im Grill: So funktioniert es

Praktisch jeder Grill lässt sich zu einem temporären Ofen umfunktionieren. Wichtig ist nur, dass Sie ausreichend Platz auf und unter dem Rost haben und der Grill über einen Deckel verfügt. Denn dann können Sie mit dem indirekten Grillen auch Backen. Beim indirekten Grillen befindet sich die Hitzequelle nicht direkt unter der Speise, sondern schräg darunter oder daneben. Durch den Deckel entsteht ein Umlufteffekt, der die Speisen langsam durchgart und zum Beispiel für eine perfekte Käsekruste sorgt.

Holzkohlegrills eignen sich vor allem für herzhafte Ofengerichte, wie Pasteten und Aufläufe, weil der typische Rauchgeschmack den Speisen einen zusätzlichen Kick gibt, bei süßen Kunstwerken jedoch eher irritierend wirken kann. Gasgrills, bei denen nur die seitlichen Flammen eingeschaltet sind, können auch für süße Aufläufe, Kuchen oder Gebäck verwendet werden.

Backen im Grill: Das sollten Sie beachten

Damit Ihre Ofengerichte im Grill nicht verbrennen, sollten Sie die Temperatur genau im Auge behalten und dafür sorgen, dass sie nicht über 200 Grad steigt. Wenn Sie das Gericht einmal im Grill positioniert haben, bleibt der Deckel bis zum Ende der Garzeit geschlossen, sonst kann das Gerät die nötige Hitze so schnell nicht wieder herstellen. Am besten stellen Sie Ofengerichte zum Backen im Grill erst auf Ihr Gerät, wenn Fleisch und Co. bereits zubereitet sind. Dann ist das Dessert fertig, wenn die Würstchen und Steaks verputzt sind. Achtung: Bei Plätzchen geht das Garen recht schnell. Aber auch das funktioniert.