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Gratinieren: so geht's

Gratinieren ist eine beliebte Küchentechnik beim Überbacken von Gerichten. Erfahre hier, was du beachten solltest. 

In aller Kürze

Was bedeutet gratinieren?

Beim Gratinieren werden Speisen bei starker Oberhitze überbacken, bis eine goldbraune, knusprige Kruste entsteht.

Gut zu wissen: Das Wort gratinieren stammt aus dem Französischen. Das Verb "gratter" bedeutet so viel wie abkratzen, auskratzen, abschaben. So muss die Kruste des z. B. Käses, der am Rand der Gratinform klebt, abgekratzt werden. 

Tipps zum Gratinieren

Das perfekte Ergebnis hat man bei einem Auflauf oder einem Gratin erzielt, wenn alle Zutaten gar sind und sich oben eine gut gebräunte, knusprige Kruste gebildet hat. Damit das gelingt, sollte die Auflaufform entweder sehr flach, alle Zutaten in kleine Stücke geschnitten sein oder man verwendet direkt vorgegartes Gemüse, Nudeln und Co. Wichtig, falls rohe Nudeln oder Kartoffeln verwendet werden, ist, dass genug Soße bzw. Flüssigkeit zum Garen vorhanden ist.

Gut zu wissen:

Falls die Kruste schon recht dunkel, die übrigen Zutaten aber noch nicht durch sind, kannst du den Auflauf auch mit einem Stück Alufolie bedecken und zu Ende garen.

Leckere Gratins und Aufläufe: