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Geschmeidige und glänzende Haare sehen toll aus, vermitteln einen gepflegten Eindruck, sind allerdings keine Selbstverständlichkeit. Durch das tägliche Frisieren werden sie stark beansprucht.
Haarkuren können sich hinsichtlich des Auftrags voneinander unterscheiden. Eine Haarkur ohne Ausspülen beispielsweise verbleibt im Haar und legt sich schützend um die Haarfasern. Solche Ausführungen werden auch als „Leave in“-Produkte bezeichnet. Mitunter handelt es sich dabei um Sprühkuren, die besonders einfach und schnell anzuwenden sind. Beim Auftrag entsteht ein feiner Sprühnebel, der sich gleichmäßig im Haar verteilt und es nicht allzu sehr beschwert.
Damit eine Haarkur effektiv wirken kann, ist die richtige Anwendung wichtig:
Wie oft du eine Haarkur verwendest, hängt zum einen vom Produkt beziehungsweise den Empfehlungen des Herstellers und zum anderen von der Beschaffenheit deiner Haare ab. Normalerweise ist eine Haarkur einmal wöchentlich zu empfehlen, sind deine Haare jedoch stark angegriffen, kannst du die Kur in der ersten Zeit öfter anwenden.
Um die für dich beste Haarkur zu finden, solltest du ein Produkt wählen, das auf die Struktur und Anforderungen deine Haare zugeschnitten ist. Bei trockenem Haar beispielsweise sind Intensivkuren empfehlenswert, die viel Feuchtigkeit verleihen. Ist das Haar kaputt und brüchig, sind Produkte mit Repair-Komplex anzuraten. Für blondiertes beziehungsweise coloriertes Haar gibt es spezielle Ausführungen, die einen Farbschutz enthalten.
Wenn du deine Haare pflegen möchtest und Wert auf natürliche Inhaltsstoffe legst, findest du im Bereich der Naturkosmetik Haarkuren, die ohne Silikone formuliert sind und pflanzliche Öle wie Kokosöl, Avocado-, Jojoba- oder Mandelöl enthalten.