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Rhabarber-Streuselkuchen von Kuchenfee Lisa

Ich bin Lisa vom Kanal "Kuchenfee Lisa" und ich zeige euch heute passend zur Rhabarberzeit, wie wir einen ganz einfachen Streuselkuchen mit frischem Rhabarber machen. Wir brauchen zwei verschiedene Teige. Wir fangen an mit dem unteren Rührkuchen. Dafür habe ich Butter rausgestellt, die nun auf Raumtemperatur ist. Ganz wichtig, damit wir die schön aufschlagen können.

Das heißt, die Butter kommt in meine Schlüssel,  dazu kommt ganz normaler Zucker und auch wichtig: eine Prise Salz, die macht den Geschmack schön rund. Das Ganze wird jetzt ein paar Minuten aufgeschlagen, bis sich alles schön miteinander vermengt hat und dann folgen die Eier. Wenn meine Butter-Zucker-Masse schön fluffig aufgeschlagen ist, folgen
die Eier. Ganz wichtig: ein Ei nach dem anderen, damit sich das Ganze schön verbinden kann. Außerdem die Eier am besten auf Raumtemperatur, damit es wie gesagt eine schöne Emulsion ergibt. Und aufpassen, dass keine Schale reinkommt.

Ok, wenn alle Eier drin sind, folgt nur noch das Mehl und das Backpulver in einer Portion. Backpulver drauf und dann einmal so kurz wie möglich verrühren. Wenn man zu lange mit Mehl arbeitet, wird der Teig immer gerne ein bisschen fest und trocken und das wollen wir natürlich vermeiden. Also kurz einarbeiten und das wars mit dem Teig. Der Teig ist fertig und wandert jetzt auf mein vorbereitetes Backblech mit etwas Backpapier drunter, damit da nichts festklebt. Verteilt den Teig schön gleichmäßig mit ein bisschen Geduld und Liebe, das ist relativ dünn aber der Rhabarber ist ja unser Superstar bei dem Rezept und von daher brauchen wir auch nicht viel Kuchenteig.

Wenn eure Masse nicht zu 100 Prozent gleichmäßig auf dem Blech verstrichen ist, ist das halb so wild. Wir haben ja einen sehr hohen Buttergehalt und der schmilzt dann auf dem Blech beim Backen so richtig schön gleichmäßig ineinander und dann habt ihr auch keine Hügel mehr nach dem Backen. Also selbst wenn vielleicht eine Ecke ein bisschen dicker ist, halb so wild. So, nächster Schritt: der Rhabarber. Bevor wir aber dazu kommen, das vergesse ich nämlich ganz gerne einmal, den Ofen vorheizen. 170 Grad Umluft, damit der schon bereit ist, wenn gleich alles in den Ofen wandern kann. Der Ofen heizt vor, ich kümmere mich jetzt um meinen Rhabarber.

Ich schäle meinen Rhabarber nur ganz grob, ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein, den mit einem Sparschäler abzuziehen. Was ich mache ist, den Rhabarber einmal köpfen, das heißt die Enden abschneiden und dann so ein bisschen abziehen, damit die ganzen faserigen Enden einfach abgenommen werden. Aber mehr mache ich da eigentlich gar nicht. Wichtig ist nur, dass der Rhabarber richtig schön sauber ist.

Mein Rhabarber ist nun geschält, nächster Schritt: in Stücke schneiden. Ich mag das gerne in Zentimeter breite Stücke, wenn ihr sehr dünne Rhabarberstangen habt, dann könnt ihr das aber auch ein bisschen größer schneiden. Aber so einen ungefähren Zentimeter.
Das macht ihr dann mit allen euren Rhabarberstangen und schmeißt die tatsächlich auch einfach nur auf den Teig - schön gleichmäßig verteilen. So, alles verteilt.

Das sieht super aus, jetzt geht es weiter mit den Streuseln und die sind auch ruckizucki und super einfach. Für meine Streusel schnappe ich mir wieder meine weiche Butter, genauso wie meinen Zucker und schlag das mit dem Handrührgerät in der gleichen Schüssel einmal auf, bis die Masse schön fluffig ist (kein Grund die nochmal zu spülen). Zucker dazu, einmal aufschlagen bis das Ganze schön fluffig ist und dann folgt das Mehl. Mehr braucht's gar nicht.

Da kommt jetzt das Mehl zu und dann wird das Ganze eingearbeitet, bis man richtige Streusel bekommt. Es kann sein, wenn eure Butter sehr weich ist, dass die Streusel sich leider nicht so richtig formen und die eher so eine Art Knetteig habt. Wenn das der Fall ist, die Masse einfach kurz kalt stellen, damit die Butter wieder fest werden kann und dann in den Händen so reiben, dass ihr Streusel bekommt.
Meine Streusel sehen gut aus, die dürfen jetzt auf mein Blech wandern. Dann wandert das Ganze schon in den Ofen. Der letzte Streusel-Rest folgt und das Ganze wandert jetzt in den Ofen. Um die 40 Minuten, bis das richtig schön goldig ist und dann können wir auch schon genießen.

40 Minuten Backzeit sind um und mein Streuselkuchen sieht wunderbar aus - schön goldig, wie man sich das wünscht. Ich vollende meinen Kuchen jetzt noch mit ein bisschen Puderzucker und möchte da von euch wissen: Was gefällt euch besser - mit oder ohne Puderzucker? Ich genieße den Streuselkuchen jetzt mit einer richtig guten Tasse Kaffee und freue mich dann, wenn wir uns im nächsten Video wiedersehen. Macht's gut!

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