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Wie macht man eine Marinade?

Wie macht man eine Marinade?

Man rührt eine sehr würzige Flüssigkeit an und legt sein Fleisch darin ein.

“Marinade” steht für “Marinieren”. Das heißt, ich werde mir eine Flüssigkeit herstellen, die ziemlich kräftig im Geschmack ist, um mein Fleisch darin einzulegen.

Heute mache ich eine asiatische Marinade mit Sojasauce, Fischsauce, braunem Zucker, Limettenabrieb, dem Saft von den Limetten und Koriander.

Als erstes gebe ich Sojasauce, Fischsauce, Zucker, Limettenabrieb und -saft in ein Gefäß. Dann schneide ich den Koriander etwas klein. Mit dem Pürierstab mixe ich die Flüssigkeiten auf und gebe nach und nach den Koriander dazu, bis er richtig fein püriert ist. Schon ist meine Marinade fertig.

Eurer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt Marinaden mit Bier machen, ihr könnt Wein-Marinaden machen. Ihr könnt auch Marinaden mit Säften wie Orangensaft, Apfelsaft und Essig machen. Alles passt. “Geht nicht” gibt’s eigentlich nicht.

Wenn ihr die Marinade sofort benutzen wollt, bzw. ihr das Fleisch, das ihr mariniert habt, sofort benutzen wollt, dann schneidet euch das Fleisch in feine Streifen, mariniert es einmal durch und bratet es an.

Habt ihr mehr Zeit, könnt ihr das Fleisch auch 24 Stunden in die Marinade legen. Dafür eignet sich Fleisch am Stück am besten, z. B. ganze Hühnerbrüste. Achtet dabei darauf, dass das Fleisch gut bedeckt ist, deckt es mit Frischhaltefolie ab und legt es für 24 Stunden in den Kühlschrank.

Abschließend noch ein kleiner Tipp meinerseits: Damit ihr die restliche Marinade nicht weggießen müsst, kocht sie ein wenig ein und nehmt sie als Soße. Oder noch besser: Einfach einfrieren und beim nächsten Mal wieder benutzen.