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Veganes Carrot Cake Porridge mit Anne Kissner

Veganes Carrot Cake Porridge mit Anne Kissner

Frederik: Herzlich Willkommen in der REWE Küche, ich bin Frederik und habe wieder einen tollen Studiogast und zwar ist Anne bei mir. Anne, erzähl uns kurz was du machst und was wir heute vorhaben.

Anne: Ich bin Anne, ich habe einen YouTube Kanal BodyKiss, da geht es um Fitness, also schön fit halten und ich habe noch einen YouTube Kanal, der heißt BodyFood und da gehts um die gesunde Küche, gesunde Rezepte. Und was ich mitgebracht habe: Ich habe mein eigenes Porridge, was ich mit REWE zusammen  kreiert habe, mitgebracht und hier haben wir jetzt das Basis Porridge, was wir heute brauchen.

Frederik: Okay.

Anne: Das ist super von den Nährwerten her und es ist vor allem nur mit natürlicher Süße gesüßt.

Frederik: Okay und du hast ein Rezept mitgebracht. Wir kochen zusammen.

Anne: Genau, wir kochen zusammen, was richtig Leichtes, was so ein bisschen Kuchen meets Breakfast darstellt.

Frederik: Okay, cool.

Anne: Also wir machen einen Carrot Cake Porridge und zwar vegan.

Frederik: Okay. Das heißt wir müssen nachher das Porridge kochen oder wie ist der Plan?

Anne: Genau, es sollte warm sein. Also ich finde Porridge kann man, sowohl kalt als auch warm machen, also deswegen auch hot and cold. Aber wir machen es heute schön warm und da wir ein bisschen Zeit brauchen, ist es am besten, wenn man das vielleicht, so am Sonntag, wenn die Familie vorbei kommt macht oder wenn man auch ein bisschen Zeit hat, ein bisschen ausspannen möchte. Da passt das perfekt.

Frederik: Okay. Macht dein Mann das manchmal für dich morgens? Oder du für Ihn?

Anne: Das wäre ein guter Hinweis. Hat er jetzt noch nicht gemacht, aber vielleicht macht er es ja mal. 

Frederik: Wahrscheinlich nachdem er das jetzt gesehen hatte muss er.

Anne: Genau! Genau! 

Frederik: Zugzwang. Okay, womit fange ich an?

Anne: Wir fangen erstmal an, Karotten zu schälen.

Frederik: Okay.

Anne: Und danach raspeln wir sie.

Frederik: Okay, ich schäle die schon mal und dann kannst du dir ja schon mal die Raspel schnappen. Und dann kannst du die nämlich direkt runter raspeln. Anne, und du machst Sport, du machst viel Sport. Magst du am liebsten Sport drinnen zu machen oder draußen?

Anne: Ich bin eigentlich ein großer Freund von draußen, muss ich ganz ehrlich sagen. Also auch im tiefsten Winter mache ich sogar gerne Sport draußen.

Frederik: Echt?

Anne: Also weil manchmal muss man raus und ich finde auch so frische Luft, auch im Winter, tut mir persönlich immer sehr gut.

Frederik: Ja.

Anne: Aber den Sport, den wir jetzt auf unserem Kanal machen, auf BodyKiss, den kann man auch sehr gut drinnen machen, also man braucht eigentlich nur immer eine Matte. Und mich. 

Frederik: Und dich. Ja, alles klar. Und, sage mir, bist du eher so der Entspannungsurlauber, wenn du Urlaub hast oder eher so der Abenteurer, der dann los und viel erleben und machen will? 

Anne: Nee ich bin eigentlich ein ziemlich langweiliger Urlauber, muss ich sagen. Mein Urlaub besteht immer aus ganz viel irgendwo am Strand liegen oder in der Hängematte irgendwo und ganz viel, ganz viel Essen, weil ich fahre eigentlich immer nur in den Urlaub, um die unterschiedlichen Dinge zu Probieren. 

Frederik: Okay. Das heißt welches ist dein Lieblingsreiseland?

Anne: Also wir fahren bestimmt schon seit zehn Jahren, seit Daniel und ich uns kennen, fast jedes Jahr nach Asien in irgendeiner Form, also sei es Sri Lanka, sei es Indonesien oder Thailand. Aber Thailand hat bei uns immer so einen speziellen Stellenwert, weil Bangkok für uns eins der coolsten Städte ist.

Frederik: Ja, riesig.

Anne: Ja, genau.  

Frederik: Und sage mal, wenn du so gerne auch nach Asien reist, was würdest du niemals essen, was würdest du niemals probieren?  

Anne: Gut, jetzt bin ich ja Vegetarier, aber unabhängig davon. Ja, so Sachen wie, ich habe mal gesehen in Japan trinken sie... Wie heißt dieses Tier mit dem Panzer?  

Frederik: Schildkröte.

Anne: Ja, genau, Schildkrötenblut trinken die, ist nicht so meins.

Frederik: Okay, dann würde ich glaube ich auch sagen: "Nein, das würde ich nicht machen."

Anne: Also, sowas trinken, Blut, oh ja uh, nee.

Frederik: Aber sage mal hast du denn ein Lieblingsobst oder ein Lieblingsgemüse?

Anne: Mein Lieblingsgemüse ist Spargel.

Frederik: Spargel.

Anne: Weißer Spargel.

Frederik: Schon mal einen Spargel-Porridge gemacht?

Anne: Nee. Ah, doch.

Frederik: Ja?

Anne: Doch ich habe ein deftiges Porridge gemacht. Ich glaube da hatten wir auch Spargel drin. Man kann nämlich auch Porridge deftig machen.

Frederik: Ja ich meine, auch jetzt haben wir Karotten mit dabei.

Anne: Ja.

Frederik: Finde ich auch total lecker, ich finde auch als Alternative zu Karotten ist, dann so zum Herbst hin, auch Kürbis total lecker.

Anne: Stimmt.

Frederik: Oder?

Anne: Könnte man wahrscheinlich auch gut rein raspeln.

Frederik: Ja, würde ich auch sagen.

Anne: So, jetzt darfst du weiter raspeln.

Frederik: Du kannst das ja schon mal umfüllen hier rein. Ich mache hier schon mal Ordnung. Dann reibe ich dir den Rest hier nochmal runter. Und wie bist du auf Porridge gekommen?

Anne: Ich glaube ich liebe das schon lange, weil meine Eltern haben sich in England kennengelernt und deswegen ist bei uns Porridge schon immer so Thema. Auch im Chinesischen isst man ja sehr viel Porridge, aber eher als Reis-Porridge und deswegen ist so warmes Frühstück bei mir eh immer schon Thema gewesen. Aber für viele Deutsche ist es so, mh, auch deftiges Frühstück ist nicht so einfach. Aber ich finde Porridge schon seit ich klein bin echt toll.

Frederik: Und so kamst du am Ende auch auf die Idee, das Porridge in Deutschland nochmal zu etablieren, beziehungsweise dem einfach nochmal, eine Chance zu geben. 

Anne: Genau, so einen Anstoß zu geben, also das ist ja, Gott sei Dank, mittlerweile eh Thema überall, Porridge. Aber deswegen fand ich es noch cooler, dass REWE quasi gesagt hat, sie möchten gerne mit mir eine gesunde Porridge Variante kreieren und ich darf sagen was ich denke, was vor allem geschmacklich auch gut ankommt und Schoko mag jeder, deswegen gibt es die Schoko-Variante und hier eine, wo wir uns voll ausleben können heute mit Carrot Cake.

Frederik: Ja, cool, auch herzhafter, findest du es auch total lecker. Und wirklich, du bist ja fitness-mäßig gut unterwegs. Und ich liebe Challenges. Wollen wir eine kleine Challenge machen?

Anne: Ich glaube ich habe da was für uns.

Frederik: Ja? Okay, dann sage mal was wollen wir machen?

Anne: Wir machen jetzt ein bisschen was Gleichgewichtssinn-testendes.

Frederik: Okay, genau das Richtige für mich.

Anne: Genau, wir müssen auch gucken, dass ich auch mit dir mithalten kann, du mit mir und da machen wir was ganz Spezielles. Ich zeige dir mal, welche Übung wir uns gegenseitig battlen.

Frederik: Okay, auf gehts. Okay Anne, was hast du dir vorgestellt, was machen wir?

Anne: Ich habe schon zwei Kreuze auf den Boden gemacht und wir werden jetzt die Waage machen.

Frederik: Okay.

Anne: Immer auf dem Kreuz.

Frederik: Aha.

Anne: Und dann machen wir immer einen kleinen Hopser nach vorne und müssen versuchen auf dem Kreuz zu bleiben.

Frederik: Das ist mies.

Anne: Deswegen hast du auch ein größeres als ich.

Frederik: Danke, du hast mir eine Chance gegeben. Okay, alles klar.

Anne: Suche dir am besten dein stärkeres Bein als Standbein aus.

Frederik: Ich kann auch das Bein wechseln oder?

Anne: Ja, aber kannst du ja nicht, weil du ja auf dem Kreuz bleiben musst.

Frederik: Ja, aber in dem Moment, wo ich hoch springe, kann ich auf das andere Bein, oder?

Anne: Also wenn du es schaffst. Gerne. 

Frederik: Okay. Also wer zuerst vom Kreuz zu weit weg kommt, der hat verloren und wer als erstes nicht mehr kann, wahrscheinlich?

Anne: Ja wer als erstes runterhopst. Oder so, ja. Ich denke das Gleichgewicht wird eher zuerst nachgeben.

Frederik: Okay, mach mir noch einmal vor.  

Anne: Wir gehen vor.

Frederik: Muss ich den Boden berühren?

Anne: Du musst schon das hintere Bein in die Waagerechte bringen. Dann reichts mir, genau.

Frederik: Dann hoch.

Anne: Genau.

Frederik: Okay, alles klar, kriege ich hin. Bestimmt 50 mal.

Anne: Okay gut.

Frederik: Okay, alles klar, legen wir los. Auf die Plätze, fertig, los. Ich guck auf dein Kreuz.

Anne: Ich weiß nicht, ob das gut ist. 

Frederik: Mit Schubsen?

Anne: Mit Schubsen?! 

Frederik: Ach so ich muss immer das Bein gerade nach hinten machen ne. Ah! Oh! Okay, du hast es geschafft. Weil ich das Bein nicht gerade gemacht habe. Die ganze Zeit habe ich es geschafft, weil ich das Bein nicht gerade gemacht habe, muss ich gestehen. Aber in dem Moment, wo du das Bein wirklich nach raus streckst, bist du weg. Herzlichen Glückwunsch. Hast gewonnen. Alles klar, lass uns weiter machen, wir haben uns was cooles zu Essen verdient.

Anne: Ja. 

Frederik: Okay, das war eine Challenge genau nach meinem Geschmack muss ich wirklich sagen und deine Fitness Videos werde ich mir jetzt definitiv angucken. Ich bin addicted und werde das definitiv nachmachen. Jetzt brauchen wir erstmal was ordentliches zu Essen.

Anne: Genau, wir nehmen unser Porridge mit unsere geraspelten Karotten und gehen zum Herd.

Frederik: Alles klar.  

Anne: Dann müssen wir als aller erstes unser Porridge abwiegen.

Frederik: Mh. Wie viel brauchen wir da?

Anne: Hundert Gramm.

Frederik: Okay, das heißt du rechnest immer eigentlich so knapp 50 Gramm pro Person.

Anne: Genau, also wenn man natürlich mehr Hunger hat, kann man natürlich auch ein bisschen mehr machen, aber das ist auf jeden Fall auch  ein Richtwert, den man so nehmen kann.

Frederik: Ja. Super. Wie geht es jetzt weiter? Wir kochen die Milch auf oder?

Anne: Genau, wir haben jetzt hier als vegane Alternative Hafermilch. Die kochen wir jetzt im Töpfchen auf und dann geben wir unsere Karotten und auch unser Porridge dazu. Frederik: Nimmst du auch gerne Soja, Hafer und Dinkel?

Anne: Ich mische es eigentlich, ich mische es immer mal durch.  Man kann jetzt hier auch Wasser nehmen, wenn man möchte. Aber wir nehmen jetzt gerne mal eine Milchalternative, weil es das Ganze natürlich noch ein bisschen sämiger macht.

Frederik: Ja, okay, ja. Gut dann bringen wir das mal zum Kochen. Und rührst du das dann immer erst dann ein, wenn die Flüssigkeit kocht oder gibst du es jetzt schon von Anfang an rein und rührst einfach die ganze Zeit drinnen rum?

Anne: Ich bin jemand, ich warte schon bis es ein bisschen wärmer geworden ist, aber ich bin ganz ehrlich. Man muss jetzt auch nicht total streng mit sich sein, sondern jeder mag es auch anders. Manche mögen es gerne, wenn die Flüssigkeit ein bisschen mehr eingekocht ist. Manche mögen es ein bisschen flüssiger noch und da kann man auch ein bisschen rumspielen. Auf der Packungsanleitung, sieht man auch nochmal genau wie es hergerichtet wird, aber jeder kann da auch ein bisschen selbst variieren.

Frederik: Cool! So, siehst du wie schnell das geht, das kocht auch schon. Ich gehe jetzt mit der Temperatur ein bisschen runter, gut aufgepasst, mir wäre das jetzt übergekocht. Alles klar. Dann rührst du das mal ein.

Anne: Genau.

Frederik: Lassen wir es noch einmal kurz aufkochen ein bisschen? Gut, ich gebe nochmal Power drauf.  

Anne: Es geht eigentlich auch ziemlich schnell alles.

Frederik: So, das kocht jetzt auf. Ich stelle das jetzt wieder runter und jetzt lassen wir das einfach ziehen.

Anne: Genau, wir arbeiten jetzt noch unsere Karotten ein.

Frederik: Ja.  

Anne: Manche werden jetzt denken das schmeckt irgendwie total nach Karotte und wie kann das jetzt ein Frühstück sein. Aber die Karotte schmeckt man gar nicht so stark durch.

Frederik: Ja.

Anne: Wenn man jetzt Karottenkuchen hört, denkt man ja auch zuerst "hm, ob das schmeckt?". Aber das gibt dem Ganzen so bisschen diese Karottensüße und trotzdem übermantelt das das Ganze nicht so.

Frederik: Ah, ich liebe Karotten, ich liebe auch Karottenkuchen, ne.

Anne: Ja, ich auch.

Frederik: Also, paar Rosinen noch mit rein. 

Anne: Bist du so Rosinen-Liebhaber?

Frederik: Ich liebe Rosinen und Datteln, muss ich sagen, beides total. Ich gebe es auch ganz gerne meinen Kindern, die essen das auch ganz gerne so und wenn die irgendwie Lust auf was Süßes haben. Dann stopfe ich die nicht immer irgendwie voll mit Gummibärchen oder so, sondern dann kriegen die einfach auch mal eine Hand voll Datteln von mir in die Hand. Und gerade diese großen Datteln, die lieben die auch. Oah, die sind so gut, ne? So, noch ein bisschen Zimt?

Anne: Genau.

Frederik: Mmh, das duftet.

Anne: Oah, ja jetzt ist wirklich.

Frederik: Da muss ich auch so ein bisschen an Milchreis denken.

Anne: Ich auch, bei Zimt denke ich immer an Milchreis.

Frederik: Ja ich glaube, weil man als Kind einfach immer Milchreis, Zimt, das ist irgendwie so drinnen, ne? Gut Anne, ähm während das dann kurz zieht, habe ich noch ein paar Fragen aus der Community mitgebracht, ich ziehe einfach mal welche und du beantwortest sie mir. Also, wie oft und wie lange trainierst du pro Woche?

Anne: Ist wahrscheinlich die häufigst gestellte Frage, die ich habe. Also wirklich, das fragen mich ganz ganz viele. Ich trainiere so circa 4 bis 5 mal die Woche, aber eigentlich nicht länger als eine halbe Stunde am Tag.

Frederik: Okay, du sagst das ist auch effektiv.

Anne: Genau, es ist auch wirklich effektiv, wenn man das richtig macht und richtig trainiert. Dann muss man jetzt auch nicht eineinhalb Stunden irgendwie im Fitness-Studio stehen. Sowas kann auch sehr schnell effektiv sein. Ich spare mir auch die Fahrt zum Fitness-Studio, das muss man auch mit  einberechnen. Und deswegen, ich bin eigentlich sofort umgezogen, halbe Stunde bei mir zu Hause und dann stehe ich schon wieder unter der Dusche.

Frederik: Aber das ziehst du dann auch durch, eine halbe Stunde durchgängig. Du setzt dich da nicht zwischendurch hin.

Anne: Nee, genau, das ist schon hoch intensiv. Danach kommen die ganzen Endorphine raus und man ist danach seelig.  

Frederik: Alles klar. So, eine weitere Frage ist. Wie bereitest du das Porridge am aller liebsten zu?  

Anne: Ist schwierig, weil wenn ich jetzt das hier so sehe, denk ich so, okay so. Aber Overnight Porridge ist auch richtig, richtig, ganz oben bei meinen Favourites. Aber ich würde sagen ganz klassisch, wie wir es jetzt hier haben: Erwärmen und dann was Crunch dazu, wie jetzt Nüsse, ein paar Früchte und dann ist es eigentlich für mich schon das perfekte Porridge.

Frederik: Ich glaube es kommt auch ein bisschen auf die Jahreszeit drauf an, ne? Gerade sowas im Winter, boa, ich glaube das kann ich den ganzen Tag essen.

Anne: Genau, das ist so das.

Frederik: Egal, wann ich rein kommen würde: draußen kalt, drinnen warm, so ein warmes Porridge. Großartig und so schnell!

Anne: Genau, so schnell, da muss nicht stundenlang in der Küche stehen, sondern Zack Zack, irgendwann ist Routine drin.

Frederik: Super, okay, ich glaube das ist fertig. Ähm, es ist noch richtig schön warm und ich würde sagen, lass uns mal anrichten, oder?

Anne: Ja.  

Frederik: Okay, eine zweite Schüssel haben wir da auch noch. Was kommt da noch drauf?

Anne: Genau, da haben wir jetzt noch Soja-Joghurt und noch ein paar Kürbiskerne.

Frederik: Okay, damit ist es wirklich komplett vegan dieses Gericht. Geht das?

Anne: Ja, das sollte ich hinbekommen.  

Frederik: Mmh, lecker. Echt dieser Duft ist einfach großartig. Soja-Joghurt.

Anne: Sehr schön.

Frederik: Du machst noch ein bisschen Karotte drauf.

Anne: Genau.

Frederik: Dann Kürbiskerne. So. Und ich hatte noch ein paar von den Rosinen einfach übrig gelassen, damit wir die auch noch ein bisschen als Dekoration mit oben drauf machen können. So. Perfekt. Ich glaube ich probiere das mal mit so einem Apfel-Karotten-Salat oben drauf.

Anne: Ja das geht auch, ja.

Frederik: Bestimmt lecker, oder?

Anne: Oder Birne, jetzt so im Herbst. So.

Frederik: Okay, dann würde ich sagen, lass uns probieren.

Anne: Ja, danke.

Frederik: Der ist für dich oder brauchst du einen großen? Oah, das duftet.  Mmh, sowas leckeres, ich freue mich total.

Anne: Das ist wie Heimat.

Frederik: Ja, ist echt wie Heimat, ne? Also wir wünschen euch viel Spaß daheim beim Nachmachen und ich danke dir Anne, dass du da warst und dass du mir das gezeigt hast. Ich werde es auf jeden Fall nachmachen und erzählt ihr uns doch einfach mal, was ihr so alles in euer Porridge rein macht oder wenn ihr es nachgemacht habt, wie ihr es findet und was ihr noch für Veränderungsvorschläge habt oder wie ihr es ganz gerne nochmal machen würdet. Wir lassen es uns jetzt schmecken.

Anne: Auf jeden Fall.

Frederik: Also Anne, bis zum nächsten Mal.

Anne: Tschüss!

Frederik: Tschau!