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Homeoffice

10 nervige Videokonferenz-Typen, die jeder kennt

Wer Homeoffice macht, liebt und fürchtet sie gleichermaßen: Videokonferenzen! So schön es auch ist, die lieben Kollegen zu sehen und mit ihnen Themen zu teilen, so anstrengend kann es auch werden, wenn einer der folgenden Videokonferenz-Typen unter uns weilt:

1. Der entspannte Familenmanager

Im Hintergrund reißt das Kind gerade mit dem Spielzeug-Bulldozer ein meterhohes Bauklötze-Hochhaus ab? Kein Problem, dieser Multitasker schreit dem Nachwuchs kurz ein gut gemeintes "Vorsicht!" rüber und sorgt damit bei den Konferenz-Teilnehmern für einen stundenlanges Piepen auf den Ohren. Der Hund hat gerade eine Katze erspäht und setzt nun alles daran, Frauchen oder Herrchen davon zu überzeugen, ihn rauszulassen? Inklusive Gebelle und Gejaule? Entspannt, der Multitasker hat alles im Griff, lässt sein Mikro an und den Hund vor die Tür. Wau.

2. Der Nackte

Nein, wir meinen hier nicht, dass tatsächlich jemand nackt an der Konferenz teilnimmt (wobei das bei ausgeschalteter Kamera wohl auch schon vorgekommen sein soll ...). Wir reden von dem Schreckmoment, wenn man das erste Mal die Kollegen den "Out of bed"-Look zelebrieren sieht. Die Frage "Ist Katja/ Frank eigentlich schon da?" könnte da richtig nach hinten losgehen.

3. Der Blender

Müssen wir mehr sagen als "Oben wow, unten mau?" Ja! Denn dieser Typ ist wahrscheinlich der häufigste Videokonferenz-Kollege, der unter uns weilt. Oben Hemd, schickes Top, Bluse ... und unten im besten Fall Jogger oder Leggings, manchmal sogar nur Schlüpfer oder sogar nichts. Will man es negativ formulieren, könnte man von einem Blender sprechen - oder aber, positiv ausgedrückt, von der entspanntesten Art, mit wenigen Mitteln viel zu erreichen. Respekt!

Tipp: Tunlichst vermieden werden sollte es, während der Videokonferenz aufzustehen!

4. Der Schamlose

Menschen im Homeoffice sind auch nur Menschen. Und Menschen haben Bedürfnisse. Auch während einer Videokonferenz. Was also tun, wenn man plötzlich aufs Klo muss? Der Schamlose kennt die Lösung! Der Laptop muss mit. Schade nur, dass zwar die Kamera aus, das Mikro aber noch an ist. "Ist er jetzt wirklich ...?" - "Nein, ich hab' nur kurz meine Tasse abgewaschen!" Ist klar.

5. Der Hintergrund-Optimierer

Ist es wirklich möglich, dass Menschen nicht nur sich selbst für eine Videokonferenz stylen, sondern auch ihren Hintergrund aufpolieren? Oh ja! Eine Blumenvase hier, ein Obstkorb da, die schicke, frisch gestrichene Wand oder die neue Tapete ... Wer hat, der kann! Und wer nicht hat, der kann trotzdem, schließlich ist der Bildausschnitt begrenzt und eine Vase schnell drapiert.

Tipp: Nicht! Bewegen! Und erst recht nicht den Laptop. Sonst ist der schöne Schein schnell vorbei.

6. Der Distanzlose

Wo wir gerade vom Bildausschnitt gesprochen haben: Was ist eigentlich mit den Menschen los, die allen anderen Konferenz-Teilnehmern eine Nahaufnahme ihrer Poren gönnen? Niemand muss näher an den Bildschirm ran, um besser gehört zu werden - geschweige denn besser gesehen. Und doch trifft man immer wieder auf diesen Distanzlos-Typ, dessen Gesicht das komplette Bild ausfüllt und der für maximale Irritierung bei den anderen sorgt.

7. Der Snacker

Man sollte meinen, dass es durchaus möglich ist, mal 30 Minuten oder eine Stunde ohne Snack auszukommen - auch im Homeoffice. Doch scheinbar ist das für einige Menschen ein echtes Problem, denn es gibt fast immer einen, der während einer Videokonferenz isst oder trinkt. Frühstück, Obst, Kekse, Pasta. Kaffee, Wasser oder sogar das erste Bier oder Weinchen des Tages - alles kein Problem für den Snacker. Dass den anderen Teilnehmern Schmatz- und Kaugeräusche so richtig auf die Nerven gehen, ist ihm dabei völlig egal. Mahlzeit!

8. Der Redebedürftige

Meeting-Agenda? Sprenge ich! Ja, diesen Typ Mensch gibt es nicht nur im Büro, sondern auch im Homeoffice bei der Videokonferenz. Das eigentliche Thema gerät schnell in Vergessenheit, wenn der Redebedürftige einmal loslegt und uns von Politik über Wirtschaft bis hin zu Trash TV mit allem versorgt, was wir gerade nicht wissen wollen. Da hilft nur eins: Rigoros unterbrechen. Ansonsten ist die Zeit um, denn dem Redebedürftigen gehen die Themen niemals aus.

 

9. Der Naturbursche

Der Naturbursche macht seine Kamera an - und die anderen sehen erstmal: nichts. Gleißender Sonnenschein machen das sowieso schon hinter einer Sonnenbrille versteckte Gesicht dieses Kandidaten zu einer grellen Weißfläche. Sieht man endlich mehr, staunt man über üppige Grünpflanzen-Arrangements und vergisst fast, dass das Vogelgezwitscher im Hintergrund wirklich nervtötend ist.

 

10. Der ewig Missverstandene

Der ewig Missverstande mag das Internet lieben, doch das Internet ihn offensichtlich nicht. Ständig bricht seine Verbindung ab, die anderen Teilnehmer verstehen nur jedes zweite Wort und die Konferenz zieht sich seinetwegen in ungeahnte Längen. Zwischen "was, ich versteh dich nicht" und "ist dein Mikro noch an" präsentiert dieser Kandidat regelmäßig eine Nahaufnahme seiner Stirn und Nasenhaare, wenn er hektisch versucht, das Mikro wieder zum Laufen zu bringen oder besser verstanden zu werden.

 

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