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Steckrübeneintopf

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23 Bewertungen
Gesamtzeit55 Minuten
Zubereitung25 Minuten
SchwierigkeitEinfach
ErnährWert
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Zutaten

für 4 Portionen
4 Portionen

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Zubereitung

    • 200 g Speck
    • 2 Zwiebeln
    • 1.5 kg Steckrüben
    • 750 ml Gemüsebrühe
    • Pfeffer
    • 1 Prise(n) Zucker
    • 0.5 TL Kümmel

    Speck in grobe Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln. Steckrüben großzügig schälen und holzige Stücke abschneiden und Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Speckwürfel in einem Topf auslassen und Zwiebeln und Steckrüben im ausgetretenen Fett ca. 2 Minuten braten. Mit Brühe ablöschen und mit Pfeffer, 1 Prise Zucker und Kümmel würzen. Zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen.

    • 500 g mehligkochende Kartoffeln
    • 0.5 Bund Petersilie
    • Salz
    • Muskatnuss (frisch gerieben)

    Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Kartoffelwürfel mit in den Eintopf geben und weitere ca. 15 Minuten kochen lassen. Petersilie waschen, trocken schütteln und Blättchen hacken. Eintopf mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit Petersilie bestreuen.

Die Küche der Vierziger Jahre war mehr durch Verzicht, als durch Opulenz geprägt. Besonders die Winter waren hart - der damals beliebte Steckrübeneintopf wärmte Herz und Bauch.

Nährwerte pro Portion

Entsprechend dem mittleren Tagesbedarf für Frauen und Männer gemäß den D-A-CH-Referenzwerten.
NährstoffTagesanteil
Energie392 kcal18 %
Eiweiß14.2 g26 %
Fett18.5 g25 %
Kohlenhydrate46.5 g16 %
Ballaststoffe11.1 g37 %
Folat156.5 µg39 %
Vitamin C127.5 mg127 %
Kalium1242.3 mg62 %

Tipp

In den harten Wintern der Vierziger Jahre war die Steckrübe aus dem Speiseplan kaum wegzudenken, denn sie war eine gute Kohlenhydratquelle. Danach verschwand sie erstmal von den Tellern, denn wer die harten Jahre miterlebt hatte, konnte Steckrüben erstmal nicht mehr sehen. So langsam ist sie allerdings wieder in Rezepten und auf Tellern zu finden, als schmackhafte und kalorienarme Gemüsealternative im Winter. Wer möchte, gibt am Ende noch einen EL Dijon-Senf und einen Schuss Sahne in die Suppe.

Ökotrophologin / Ernährungsberaterin

Svenja Kilzer

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