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Weltkarte


REWE sagt ja! zu Vielfalt und Toleranz

REWE bekennt sich zu Vielfalt und Toleranz und gegen Diskriminierung und wachsende Fremdenfeindlichkeit. Mit der bundesweiten Aktion „ja! zu Vielfalt und Toleranz“ setzt das Unternehmen in allen REWE Märkten ein klares Zeichen für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander. Jede Art und Form von Fremdenfeindlichkeit lehnen wir grundsätzlich ab. Bei REWE arbeiten in Deutschland 254.000 Menschen aus über 140 Nationen: Mehr Vielfalt an Weltanschauungen, Sprachen, Kultur und Religionen geht kaum. Unsere Mitarbeiter arbeiten in den REWE Märkten seit vielen Jahren friedlich und respektvoll miteinander. Ohne unsere Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund könnten wir viele Märkte nicht mehr betreiben. Sie sind fester Bestandteil der REWE Familie, voll integriert, Teil unseres Erfolges und darauf sind wir stolz!

NH Big
ja! Schokonüsse

REWE Aktion zum "Internationalen Tag für Toleranz"

Am 16. November 2018 ist der „Internationale Tag für Toleranz“ der Unesco. Wir nehmen diesen Tag zum Anlass, gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in diesem Zeitraum Haltung zu zeigen und ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz zu setzen. In dem Zeitraum vom 5. bis 17. November 2018 wird national in allen REWE Märkten eine Sonderedition der ja! Erdnuss Chocs verkauft. Diese Sonderedition wird auf der neu gestalteten bunten Verpackung durch das Layout und mit der Aufschrift „ja! zu Vielfalt & Toleranz“ ein klares Statement für Vielfalt und Toleranz setzen. Mit dem Kauf eines 500 g Beutels für 1,95 Euro spendet jeder Käufer automatisch 40 Cent an die bundesweit tätige Organisation „Über den Tellerrand“.

Jetzt seid ihr dran!

Unser Statement für eine bunte, tolerante Welt seht ihr im Video. Wie sagt ihr ja! zu Vielfalt und Toleranz? Macht mit und postet euer Bild, Video oder eine Story unter #jazuVielfalt!

NGO ÜberdenTellerrand

Über den Tellerrand

„Über den Tellerrand“ engagiert sich für das Kennenlernen und den Aufbau von nachhaltigen Freundschaften zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung als Grundlage für Integration. Dabei stehen gemeinsame Aktivitäten wie beispielsweise gemeinsames Kochen und Essen sowie Freizeitgestaltung mit dem Ziel der Integration und einer offenen und toleranten Gesellschaft im Vordergrund.

Bunte Herkunft, bunte Küche

Stellvertretend für die vielen Tausend Mitarbeiter bei REWE mit Migrationshintergrund stellen hier sieben Kolleginnen und Kollegen ihre persönliche Geschichte vor. Den Weg nach Deutschland, ihre Eindrücke über die neue Heimat und das Lieblingsrezept aus der alten Heimat: Ein orientalischer Bulgur-Salat, eine italienische Minestrone oder eine vietnamesische Nudelsuppe – so bunt wie die Herkunft der REWE Mitarbeiter, so bunt ist auch die Vielfalt der Gerichte, die gekocht werden. Und das nicht nur bei den REWE Mitarbeitern. Denn mal ehrlich, was wäre Essen und Genuss ohne Vielfalt? Ob Italienische Klassiker, moderne asiatische Küche, süße und herzhafte persische Sünden oder scharfe mexikanische Gerichte - Abwechslung und Vielfalt bereichern das Leben.

Mitarbeiter REWE

Rita kommt aus Portugal

Rita aus Portugal, kam 2014 nach sieben Jahren in der Schweiz über das EU-Projekt „Job of my Life“ nach Deutschland. Bei REWE arbeitet sie in der Personalabteilung. Sie schätzt ihre Freunde und die Tatsache, dass sie mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren kann. Und was vermisst sie in Deutschland? „Das Meer, seinen Geruch, die langen Sommertage am Strand. Und den frischen Fisch.“

Mein Lieblingsgericht aus meiner Heimat: Feijoada

Mitarbeiter REWE

Diem kommt aus Vietnam

Diem wuchs in Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) auf, von wo sie als Kind ihrer Mutter folgte, die als boatpeople in den 1980ern vor der kommunistischen Regierung Vietnams über Indonesien nach Deutschland flüchten konnte. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und sparte für eine Akupunktur-Ausbildung in Vietnam, als sie Mutter wurde... Seit 2010 arbeitet sie bei REWE. „Ich fühle mich sehr wohl bei dieser Arbeit und im Team und habe immer gute Laune.“

Mein Lieblingsgericht aus der Heimat: 

Vietnamesische Rindfleischsuppe Pho Bò

Mitarbeiter REWE

Barbara kommt aus Ungarn

Barbara kam 2016 der Liebe wegen von Ungarn nach Deutschland. Ihr Lebensgefährte ist REWE-Mitarbeiter und so arbeitet sie nun auch seit einem Jahr bei REWE. Eine Vielzahl an neuen Freunden, Erfahrungen und Möglichkeiten hat die neue Heimat ihr gebracht. Aber natürlich vermisst sie ihre Familie und Freunde und ein wenig das ungarische Essen.

Mein Lieblingsgericht aus meiner Heimat: Szegediner Gulasch

Mitarbeiter REWE

Miran kommt aus dem Irak

Miran kam mit der Übernahme von Kaiser's Tengelmann zu REWE und arbeitet nun als Sachbearbeiter in der Logistik. 1995 folgte er mit seiner Familie dem Vater, der bereits 1991 vor dem Golfkrieg aus dem Nord-Irak nach Deutschland geflohen war. „Hier schätze ich die Freiheit und die unbegrenzten Möglichkeiten, die mir zur Verfügung stehen, auch was Bildung und Karriere betrifft. Was ich vermisse? Das schöne Wetter.“

Mein Lieblingsgericht aus meiner Heimat: Bulgur-Salat

Mitarbeiter REWE

Filomena kommt aus Italien

Filomena ist bei REWE als Sachbearbeiterin im Bereich Tiefkühlkost tätig. Zuvor arbeitete sie als Metzgereifachverkäuferin in einem REWE Markt. Vor 18 Jahren kam sie mit der Familie aus Süditalien nach Bayern, wo ihr vor allem die hohe Lebensqualität und die öffentliche Sicherheit gefällt. Dafür fehlen ihr „das gute Essen, das stabile Sommerwetter und das wunderbare Meer.“

Mein Lieblingsgericht aus meiner Heimat: Minestrone

Mitarbeiter REWE

Anitha kommt aus Indien

Anitha kam mit 10 Jahren aus Indien nach Deutschland. Die Spätfolgen einer Kinderlähmung zwangen sie 1997 in den Rollstuhl. Nach einer Umschulung zur Bürokauffrau arbeitet die gelernte Kinderpflegerin seit 1,5 Jahren bei REWE an der Kasse, die derzeit behindertengerecht umgebaut wird. Im kommenden Jahr wird sie auch im Büro mitarbeiten. Anitha fühlt sich zu „99 Prozent wohl“ und von Kollegen und Kunden akzeptiert.

Mein Lieblingsgericht aus meiner Heimat: Dhal

Mitarbeiter REWE

Louis kommt aus Syrien

Louis ist im dritten Ausbildungsjahr zum Berufskraftfahrer. Er liefert frische Waren an die einzelnen Märkte. Er lebt schon seit einigen Jahren in Deutschland und ist vor dem Krieg geflüchtet. Ihm gefällt, dass er ein Leben ohne Angst führen kann. Außerdem mag er die Sicherheit, Kultur, Mentalität und seine Gastfamilie.

Mein Lieblingsgericht aus meiner Heimat: Kibbeh