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Korb mit Gemüse

10 Tipps um Zucker im Alltag zu reduzieren

Nicht der Kuchen zum Geburtstag oder das große Eis im Urlaub sind das Problem. Heikel ist der Zucker, den man Tag für Tag ganz routiniert zu sich nimmt. Schon kleine Schritte können helfen, den Zuckerkonsum im Alltag zu senken. Wir haben die zehn besten Tipps für Sie zusammengestellt, die Sie ganz einfach in Ihr Leben integrieren können.

1. Gehen Sie Schritt für Schritt vor

Von heute auf morgen jeglichen Zucker für immer verbannen - solche Vorhaben sind zum Scheitern verurteilt. Vor allem, wenn Sie vorher regelmäßig zu Süßigkeiten und Co. gegriffen haben. Starten Sie Ihr Projekt den Zucker zu reduzieren lieber langsam und beginnen Sie beispielsweise damit, nur noch einen kleinen Schokoriegel am Tag zu essen.

2. Hören Sie auf Zucker zu trinken

Cola in Gläsern

Softdrinks und Säfte sind als Durstlöscher nicht geeignet. Ein Glas Cola enthält beispielsweise rund 7 Stücke Würfelzucker – viel zu viel! Trinken Sie stattdessen Wasser, Tee oder stark verdünnte Schorlen. Wem pures Wasser zu fad schmeckt, der kann es mit Zitronen- oder Gurkenscheiben etwas aufpeppen. Ein kleines Rezept für ein sogenanntes Infused Water finden Sie hier.

3. Alternativen finden

Auf etwas zu verzichten fällt deutlich leichter, wenn man einen guten Ersatz dafür hat. So auch mit Zucker. Sind Sie es beispielsweise seit Jahren gewöhnt nach dem Essen ein bisschen Schokolade zu naschen, brauchen Sie ein Pendant. Süßes Obst wie Bananen oder Birnen, eine kleine Menge Trockenfrüchte oder ein süß schmeckender Tee wie Rooibos können Abhilfe schaffen.

4. Starten Sie zuckerfrei in den Tag

Rührei

Beim Thema Essen neigen viele dazu in eine "jetzt-ist-auch-egal-Mentalität" zu verfallen: Wenn sie schon am Morgen in die Zuckerfalle tappen, essen sie den restlichen Tag über deutlich ungesünder. Wenn Sie auch zu dieser Kategorie zählen, macht es Sinn, besonders gesund und vor allem zuckerfrei in den Tag zu starten. Rezepte für ein ausgewogenes Frühstück finden Sie hier.

5. Bereiten Sie sich vor

Wenn Sie jahrelang regelmäßig Zucker in Form von Süßigkeiten, Softdrinks, Kuchen und Co. konsumiert haben, hat Ihr Körper natürlich eine gewisse Routine entwickelt. Das Stück Schokolade nach dem Essen, der Keks zum Kaffee - das kann schnell zur Normalität werden. Um den Verzicht auf Zucker leichter zu machen, hilft es, sich Alternativen vorzubereiten. Nehmen Sie sich für das Nachmittagstief im Büro, bei dem Sie sonst vielleicht zum Schokoriegel greifen, einen selbstgemachten Obstquark mit. Ein frischer Minztee könnte zu Ihrem neuen Ritual nach dem Mittagessen werden.

6. Erzählen Sie anderen davon

Kaffee und Kuchen

Freunden und der Familie davon zu erzählen, dass Sie dem Zucker öfter mal den Rücken kehren möchten, macht in doppelter Hinsicht Sinn. Einerseits haben Sie dadurch etwas Druck und Ihre Lieben können Sie bestärken, wenn es mal nicht so gut läuft. Andererseits wissen die anderen so auch Bescheid, wenn Sie sich z. B. beim Kuchenbuffet zurückhalten. Denn ständig Nachfragen und Kommentare von anderen zum Essverhalten zu bekommen, kann wirklich nervend sein.

7. Räumen Sie Ihre Küche auf

Was nicht da ist, kann auch nicht gegessen werden – ganz einfach. Nehmen Sie sich daher einen Nachmittag Zeit und durchforsten Sie Ihre ganze Küche nach zuckerhaltigen Produkten, die Sie nicht mehr in Ihrer Alltags-Ernährung haben möchten. Statt diese wegzuwerfen, freuen sich sicherlich Freunde oder Kollegen darüber.

8. Zelebrieren Sie den zuckerfreien Einkauf

Gemüsekisten

Wenn Sie schweren Herzens Ihre Lieblingssüßigkeiten aussortiert haben, sollten Sie Ihre Küchenschränke mit tollen Alternativen auffüllen. Entweder Sie durchstöbern ganz gemütlich den REWE Online Shop nach leckeren Ersatzprodukten oder Sie nehmen sich ganz bewusst einen Nachmittag Zeit, an dem Sie im Supermarkt Neues entdecken, einkaufen und die Lücken in Ihren Schränken anschließend wieder auffüllen.

9. Kaufen Sie nur kleine Verpackungen

Wenn Sie doch mal richtig Lust auf Schokolade haben oder sich ausnahmsweise Ihre Lieblingskekse gönnen möchten, dann greifen Sie beim Einkauf zu der kleinsten Verpackungsgröße. So laufen Sie nicht Gefahr, im Endeffekt doch die 300-Gramm-Tafel zu verputzen.

10. Verurteilen Sie sich nicht für Rückfälle

Süßigkeiten

Auch wenn die Zuckerreduktion eine Zeit lang super klappt, können kleine Rückfälle immer mal passieren. Seien Sie nicht zu streng mit sich, wenn Sie doch mal über die Stränge geschlagen haben. Ganz wichtig: Essen Sie am nächsten Tag wie gewohnt weiter, statt sich zu bestrafen. Denn wer Mahlzeiten streicht, tappt schnell in die Heißhungerfalle und gerät in einen Teufelskreis aus Hungern und Überessen.

Zucker Rdk Aim

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