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Wir Deutschen nehmen im Durchschnitt fast 100 Gramm Zucker pro Tag zu uns. Das ist zu viel! Warum solche Mengen Zucker unserer Gesundheit nicht gut tun, lesen Sie hier.

Warum ist zu viel Zucker bedenklich?

Zuckerwürfel

Zwischen Zucker in industriellen Lebensmitteln und dem Anstieg ernährungsbedingter Krankheiten besteht ein direkter Zusammenhang, so ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dazu zählen Erkrankungen wie Diabetes, Heiz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Karies, aber natürlich auch Übergewicht, Verdauungsprobleme, Müdigkeit und Energielosigkeit.

Das Fatale ist, dass der Zucker in unserer heutigen Gesellschaft allgegenwärtig ist. Er ist längst nicht nur noch in den Lebensmitteln vorhanden, in denen wir ihn auch vermuten. Selbst in vielen eigentlich herzhaft schmeckenden Produkten ist Zucker versteckt. Die Folge: Wir nehmen viel mehr davon zu uns, als es eigentlich gut ist.

Macht Zucker wirklich süchtig?

Dass Zucker süchtig macht, wird oft behauptet. Tatsache ist, dass beim Genuss zuckerhaltiger Speisen unser Belohnungssystem im Gehirn angedockt und Dopamin, das sogenannte Glückshormon, ausgeschüttet wird. Man fühlt sich glücklich und zufrieden. Parallelen zu bestimmten Suchterkrankungen sind dadurch gegeben, dennoch löst Zucker keine Sucht im klassischen Sinne aus, wie beispielsweise bei Drogen.

 

Warum macht Zucker dick?

Frau isst Zuckerwatte

Der Konsum von Zucker wird dann zum Problem, wenn dadurch mehr Kalorien aufgenommen werden, als der Körper verbrennt. Dieses Risiko ist in unserer heutigen Gesellschaft, in der Bewegung oftmals eine viel zu geringe Rolle spielt, allgegenwärtig. Das dadurch auf Dauer entstehende Übergewicht kann eine Reihe von Folgerkrankungen mit sich bringen. Dazu zählen beispielsweise Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Erschreckende Versuchsergebnisse

Im Versuch mit Mäusen wurden die Auswirkungen von einem hohen Zuckerkonsum untersucht: Den Versuchstieren wurden 25 Prozent ihrer täglichen Energiezufuhr aus Glukose und Fruktose bereitgestellt. Die alarmierenden Ergebnisse: Die Mäuse hatten anschließend ein doppel so hohes Sterberisiko wie die Vergleichstiere. Außerdem waren die männlichen Mäuse unfruchtbarer und hatten 25 % weniger Nachkommen.

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