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Gefüllte Zucchini

Zucchini

Zucchini können Sie das ganze Jahr über genießen – im Herbst und Winter in leckeren Eintöpfen, Suppen, Aufläufen und Gemüsepfannen sowie im Sommer in knackigen frischen Salaten oder als vegetarische Variante vom Grill. Sie sind kalorien- und fettarm und sind so optimaler Bestandteil einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Ausgesprochen beliebt ist das Trendfood in Form von Zucchininudeln.

Die Zucchini gehören zur Familie der Kürbisgewächse. Ursprünglich stammen Zucchini aus Mittelamerika und erst in den 70er Jahren wurde diese Art von Kürbis auch in Deutschland bekannt. Seither gibt es immer neue Rezepte, ob für Zucchinisuppe, Salat oder Auflauf. Jedes dieser Rezepte ist individuell und lecker.

Im Prinzip bekommen Sie das ganze Jahr über Zucchini. Nur stammen diese dann natürlich nicht immer aus Deutschland. Die Saison für Zucchini hierzulande ist zwischen Juni und August. In den übrigen Monaten stammt die Ernte vorwiegend aus Frankreich, Spanien, Italien, der Türkei und den Niederlanden.

Sind Zucchini giftig?

Generell sind Zucchini natürlich nicht giftig, aber unter bestimmten Umständen können sie Bitterstoffe, sogenannte Cucurbitacine, enthalten und diese sind extrem giftig. Bei gekauften Zucchini müssen Sie sich keine Sorgen um diese giftigen Bitterstoffe machen. Nur bei selbst gezüchteten Zucchini aus dem Garten, sollten Sie aufpassen. Schmecken die Zucchini bitter, sollten Sie sie lieber nicht verzehren. Da die Bitterstoffe hitzebeständig sind, verlieren sie auch beim Kochen oder Braten nicht ihre giftige Wirkung.

Warum Zucchini also manchmal bitter schmecken? Die meisten Zucchinisorten, die heute angepflanzt werden, tragen längst keine Bitterstoffe mehr in sich. Allerdings kann es vorkommen, dass die Pflanzen diese bilden, wenn sie extremer Hitze oder Trockenheit ausgesetzt sind. Außerdem enthalten besonders die artverwandten Zierkürbisse eine hohe Konzentration der Cucurbitacine. Diese sollten Sie also erstens niemals essen und sie zweitens auch nicht neben Ihren Zucchinipflanzen züchten, da es dann zu Kreuzungen kommen kann und das Risiko für giftige Zucchini zunimmt.

Wie schreibt man Zucchini?

Zucchini, mit doppeltem "c" und "h", ist die richtige Schreibweise. Das Wort Zucchini wird fälschlicherweise häufig als Singular verwendet, dabei handelt es sich dabei um den Plural. Der richtige Singular wäre eine "Zucchino". Der häufig verwendete Plural "Zucchinis" ist laut Rechtschreibung falsch und existiert nicht. Dennoch sprechen viele Menschen häufig von Zucchinis. Warum das Wort Zucchinis sich scheinbar durchgesetzt hat, liegt wahrscheinlich daran, dass in anderen Sprachen die Mehrzahl häufig mit einem angehangenen -s gebildet wird.

Wieviel wiegt eine durchschnittliche Zucchini?

Natürlich gibt es nicht das eine Gewicht für eine Zucchini. Im Schnitt wiegt eine handelsübliche Zucchino circa 120 bis 200 Gramm. Eine Studie des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt Zucchini mit einem Durchschnittsgewicht von 209,6 Gramm an. Dieser Wert bezieht sich jeweils auf den essbaren Teil des Gemüses. Falls ein Rezept keine genaue Grammangabe macht, gehen Sie von der Durchschnittsgröße aus. Die meisten Rezepte geben nämlich Stückzahlen und keine Grammangaben an.

Warum Zucchini faulen

Wenn Sie selbst Zucchini angepflanzt haben, kennen Sie vielleicht das Problem, dass die Blütenspitzen beginnen zu faulen, noch bevor sie überhaupt richtig gewachsen sind. Dieses sogenannte Abstoßen der Blüten lässt auf verschiedene Wachstumsstörungen schließen. Wenn die Zucchinipflanzen am Anfang sehr schnell wachsen, werden die jungen Früchte abgestoßen, sobald das Wachstum nachlässt. Außerdem brauchen Zucchini unbedingt einen sonnigen und gut belüfteten Standort, damit sie wachsen und gedeihen können. Ein weiterer Grund für das Faulen kann auch Staunässe im Boden oder eine schlechte Durchlüftung des Erdreichs sein. Achten Sie immer darauf, dass der Boden Ihres Gemüsebeetes ausreichend mit Humus angereichert wird, um einen Nährstoffmangel zu vermeiden.

Andere äußere Einflüsse wie starke Temperaturschwankungen, langanhaltende Kälte oder Nässe sind natürlich nicht immer beeinflussbar. Deswegen kann es immer vorkommen, dass einige Früchte abgestoßen werden.

Die fertigen Zucchini an sich können natürlich auch beginnen zu schimmeln, wenn man sie zu lange oder falsch lagert. Zucchini sollten Sie immer im Gemüsefach des Kühlschranks lagern; bei Platzmangel reicht auch ein kühler Raum, zum Beispiel im Keller, aus. So können Sie diese Art von Kürbis mehrere Wochen aufbewahren, ohne dass es beginnt zu faulen. Achtung: Tomaten und Äpfel müssen getrennt von Zucchini aufbewahrt werden, denn diese verströmen ein bestimmtes Gas, dass die Zucchini schneller reifen und somit auch schlecht werden lässt.

Warum sollte man Zucchini entkernen?

Ähnlich wie Gurken haben auch Zucchini, wie jeder andere Kürbis auch, ein Kerngehäuse in der Mitte. Dieses ist sehr weich und lässt sich einfach mit einem Esslöffel entfernen. Ein Entkernen ist allerdings nicht nötig, es sei denn, man möchte sie füllen. In diesem Fall bietet es sich an, die Zucchini längs zu halbieren und dann die Kerne zu entfernen.

Zucchini schälen: Muss das sein?

Zucchini kann man bedenkenlos auch mit Schale essen, daher verzichten viele Rezepte darauf, das Schälen und Schneiden explizit zu erwähnen. Wie bei vielen anderen Gemüsesorten stecken in der Schale viele gesunde Vitamine, wertvolle Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem ist die Schale auch nach dem Garen noch schön bissfest.

Zucchini richtig schälen

Gerade, wenn Sie Zucchini aus dem eigenen Garten haben, kann die Schale schon etwas fester sein, sodass man sie doch lieber entfernt. Nehmen Sie dazu einfach ein Messer oder einen Sparschäler und fahren Sie damit an der Zucchino entlang.

Mit einem Sparschäler können Sie die Zucchini auch ganz einfach in gesunde Low-Carb-Zucchininudeln schneiden. Ein passendes Rezept für Zucchini-Spaghetti mit Walnüssen, Oliven und Tomatensauce finden Sie in der REWE Rezeptsammlung. Ebenso wie für herkömmliche Nudeln gibt es unzählige Rezepte und Variationen rund um diese Gemüsenudeln.

Kann man Zucchini roh essen?

Auch wenn gekochte, gebratene oder gegrillte Zucchini die typischen Formen sind, in denen die Kürbisart verspeist wird, kann man sie auch roh essen. Dabei bleiben die enthaltenen Vitamine und auch der hohe Wassergehalt vollständig erhalten – so eignen sich Zucchini auch optimal als gesunder Snack für zwischendurch. Schneiden Sie einfach ein paar Gemüsesticks in verschiedenen Farben. Auch im rohen Zustand kann die Schale nämlich einfach mitgegessen werden, solange man sie vorher gut wäscht.

Zucchini richtig putzen

Viele Rezepte für frische Salate verwenden ausschließlich rohe Zutaten. Wenn Sie rohe Zucchini mit Schale essen möchten, sollten Sie diese vor der Verarbeitung gründlich waschen. Einfach kurz unter fließendes Wasser halten und danach mit einem Küchentuch trocken tupfen oder sie durch Schütteln leicht trocknen. Danach kann es schon ans Schneiden und die Verarbeitung gehen.

Kann man Zucchini einfrieren?

Um die Haltbarkeit der Zucchini zu erhöhen, können Sie diese auch einfrieren. Dafür einfach die rohen Zucchini waschen und mit einem Tuch etwas trocken tupfen. Danach können Sie das Gemüse in Scheiben, Würfel oder eine andere beliebige Form schneiden. Da Zucchini zu einem Großteil aus Wasser bestehen, empfiehlt es sich, die fertig geschnittene Zucchini in einem Sieb mit etwas Salz zu bestreuen. Dieses entzieht den Zucchini das Wasser, sodass sie auch nach dem Auftauen frisch und lecker sind. Lassen Sie das Salz circa fünf Minuten einziehen, gießen Sie dann das ausgetretene Wasser ab und geben Sie das geschnittene Gemüse in gefrierfeste Dosen oder in Gefrierbeutel. So eingefrorenen können Sie Zucchini bis zu zwölf Monaten aufbewahren.

Auch wenn Sie die Zucchini schon zubereitet haben, können Sie Gerichte wie Zucchini Lasagne im Gefrierschrank bis zu fünf Monaten aufbewahren und bei Belieben herausholen und genießen. Wärmen Sie die gefrorenen Zucchini aber nicht in der Mikrowelle auf, sondern nehmen Sie das Gemüse oder das Gericht bereits einen Abend oder zumindest ein paar Stunden vor dem Verzehr aus dem Gefrierschrank und lassen Sie es langsam bei Zimmertemperatur auftauen. So werden die Zucchini nicht matschig und schmeckten auch nach dem Auftauen noch frisch und aromatisch. Sollten die Zucchini nach dem Auftauen doch etwas matschig geworden sein, können Sie sie immer noch zu einer cremigen Zucchinisuppe verarbeiten.

Gelbe Zucchini: Leckere Variation

Der Unterschied zwischen gelben und grünen Zucchini liegt einzig und allein in der Farbgebung. Sowohl geschmacklich als auch in der Verarbeitung sind die beiden Sorten sonst vollkommen identisch. Durch ihre gelbe Farbe eignen sie sich besonders gut, um gesunde Zucchininudeln herzustellen. Anders als normale Nudeln sind diese Nudeln natürlich deutlich kalorienärmer. Es müssen auch nicht immer Spaghetti sein. Sie können auch andere Nudeln herstellen. Denkbar sind beispielsweise Nudeln für Lasagne. Diese lassen sich ganz einfach mit einem Gemüsehobel herstellen.

Weiße Zucchini: für optische Abwechslung

Die weißen Zucchini unterscheiden sich auch nicht wesentlich von ihren gelben und grünen Verwandten. Sie gelten als gut bekömmlich und sehr zart, weswegen sie sehr gern für sommerliche leichte Gerichte wie diesen Zucchinikuchen oder frische Salate verwendet werden. Viele Rezepte spielen mit den verschiedenen Farben der Zutaten und sind dabei trotzdem lecker.

Zucchini: gesund und lecker

Wenn Sie sich kalorienarm ernähren wollen und trotzdem nicht auf leckeres Essen verzichten wollen, sind Zucchini die perfekte Zutat für viele Rezepte. Häufig können Sie mit Zucchini andere Lebensmittel ersetzen und sie als gesunde Alternative nutzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Rezept für Zucchini-Pommes? Diese haben viel weniger Fett und Kalorien als die Kartoffelvariante und schmecken mindestens genauso gut.

Darüber hinaus ist das grüne Kürbisgewächs auch gesundheitlich absolut vielseitig. Der hohe Carotin-Gehalt stärkt das Immunsystem und unterstützt das Zellwachstum. Außerdem kann es den Cholesterinspiegel senken und den Stoffwechsel ankurbeln. Viele Ernährungswissenschaftler meinen ebenso, dass Zucchini Krebs vorbeugen können und vor Schlaganfällen und Herzinfarkten schützen. Der große Wasseranteil soll eine entschlackende Wirkung mit sich bringen, was das diese Art von Kürbis zu einem optimalen Lebensmittel bei Entschlackungs- und Detoxkuren macht. Es ist also keine Überraschung, dass viele Rezepte auf diese Zutat zurückgreifen.

Zucchini Nährwerte: Das steckt drin

Durch ihren hohen Wasseranteil sind Zucchini äußerst kalorienarm: 100 Gramm haben gerade einmal 19 Kalorien. Der Fettgehalt ist ebenso schwindend gering und liegt bei 0,4 Gramm auf 100 Gramm. Und auch Kohlenhydrate (2,2 Gramm) und Eiweiß (1,6 Gramm) sind nur in geringen Mengen enthalten. Zudem enthalten Zucchini viele gesunde Mineralstoffe und Vitamine, eine beträchtliche Menge Eisen sowie Carotin.

Wie viele Kalorien haben Zucchini?

Alle Zucchinisorten sind äußerst kalorienarm, denn sie bestehen zu großen Teilen aus Wasser. Der Kalorienwert liegt bei nur 19 Gramm pro 100 Gramm des gesunden Gemüses. Diese Werte schlagen sich auch in den Nährwertangaben der zahlreichen Rezepte nieder, die auf das grüne Kürbisgewächs zurückgreifen.

Wie kann ich Zucchini grillen?

Es gibt unzählig viele verschiedene Zubereitungsarten für Zucchini. Zu den beliebtesten zählt das Grillen. Sie eignen sich hervorragend als frische Beilage zu Wurst und Fleisch und lassen sich ohne großen Aufwand zubereiten. Am besten schneiden Sie die Zucchini in längliche oder runde Scheiben und legen sie in eine Alu-Schale oder direkt auf den Rost. Fünf Minuten auf dem Grill reichen laut vieler Rezepte schon aus und schon haben Sie eine schmackhafte vegetarische Grillbeilage.

Um der gegrillten Zucchini etwas mehr Geschmack zu verleihen, bietet sich eine leckere Marinade an. Eine Mischung aus einem guten Öl und ein paar Spritzern Limettensaft reichen schon aus, um eine schmackhafte Marinade für die Grillzucchini zu zaubern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig!

Eine andere Variante aus der REWE Rezeptsammlung sind die Rezepte für vegetarische Halloumi-Zucchini-Spieße oder leckere Garnelen-Zucchini-Spieße.

Tipp: Auch roh in einem Salat schmecken Zucchini sehr gut und passen hervorragend zu Grillfleisch und Bratwürstchen.

Zucchini braten

Genauso gut können Sie Zucchini natürlich auch in einer Pfanne braten. Bevor Sie die geschnittenen Zucchini in die Pfanne geben, sollten Sie diese mit etwas Salz bestreuen und ein paar Minuten ziehen lassen. Das entzieht den Zucchini einen Teil ihrer Flüssigkeit und sorgt für einen schönen Biss nach dem Braten. Anschließend etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben oder -würfel bei hoher Hitze in wenigen Minuten rundum goldbraun braten.

Zucchini brauchen wirklich nur ein paar Minuten in der Pfanne, damit sie nicht zu matschig werden. Daher sind die Garzeitangaben der meisten Rezepte sehr kurz. Wer möchte, kann die Scheiben danach noch kurz auf ein Küchenkrepp legen, damit das überschüssige Öl abtropfen kann. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer oder Knoblauch würzen und servieren. Verschiedene Rezepte schlagen weitere Zutaten wie etwa frische Kräuter vor.

Sie können die gebratenen Zucchini auch mit anderen Gemüsesorten und Hack zu einem leckeren Auflauf verarbeiten. Das Rezept für diesen würzigen Auflauf finden Sie in der REWE Rezeptsammlung.

Zucchini einlegen

Neben dem Einfrieren gibt es eine weitere Möglichkeit, Zucchini länger haltbar zu machen: Zucchini einlegen. Dabei können Sie sich aussuchen, ob Sie Ihre Zucchini lieber süßsauer, nur sauer, in Öl, als Relish oder als Zucchini-Chutney einlegen möchten. Rezepte zum Einlegen gibt es nämlich viele.

Am häufigsten wird Gemüse sauer in Essig eingelegt. Dazu waschen Sie das Produkt und schneiden es einfach in Würfel, Scheiben oder längliche Stifte. Zusammen mit einer gewürfelten Zwiebel in eine Schüssel geben und einen Sud aus Wasser, Essig, Salz, Zucker, Senfkörnern und Kräutern darüber gießen. Das Ganze sollte dann über Nacht an einem kühlen Ort durchziehen. Am nächsten Tag wird der Sud mit dem Gemüse aufgekocht und für circa fünf Minuten gekocht bevor alles in vorher vorbereitete Gläser gefüllt wird. Diese sollten Sie vor dem Befüllen unbedingt sterilisieren. Die gefüllten Gläser sofort verschließen und für circa 10 Minuten auf den Kopf stellen. Danach können Sie die fertig eingelegten Zucchini wieder umdrehen und komplett auskühlen lassen.

Zucchini Rezepte

Kaum ein anderes Gemüse ist in der Küche so vielseitig einsetzbar wie die Zucchini. Daher finden sich zahlreiche Rezepte mit Zucchini in der Hauptrolle: ob gefüllt, als große Zucchini Pfanne, in einer Zucchini Quiche, verarbeitet als Zucchini Puffer, mediterran als Zucchini Antipasti oder einfach roh in einem Salat – Zucchini schmecken immer und sind noch dazu sehr gesund.

Gefüllte Zucchini: Der beliebte Klassiker

Eines der bekanntesten und beliebtesten Rezepte ist das Rezept für gefüllte Zucchini. Egal ob mit Hackfleisch- oder vegetarischer Füllung – dieses Gericht schmeckt fast jedem und ist dazu noch schnell vorbereitet. Einfach die Zucchini leicht aushöhlen, mit dem Wunschinhalt füllen, nach Belieben mit Käse bestreuen und für wenige Minuten im Ofen garen.

Zucchini rollen: schnell und einfach

Eine tolle Alternative Zucchini zu füllen, sind zum Beispiel diese Zucchiniröllchen mit Hähnchen. Aber auch andere Rezepte bestechen durch ihre feinen Kompositionen. Probieren Sie auch einmal Zucchiniröllchen mit einer Füllung aus Ricotta. Diese Kombination ist besonders lecker. Schneiden Sie dazu Zucchinischeiben, welche Sie dann kurz blanchieren. So werden die die Scheiben biegsam und lassen sich gut zusammenrollen. Zu der Füllung aus Ricotta passen geschmacklich auch Tomaten. Diese sollten Sie dann allerdings in sehr feine Würfel schneiden.

Zucchini Chips selber machen

Aus Zucchini lassen sich auch herrliche Gemüsechips zaubern, die sich als gesunder Snack für zwischendurch eignen. Für die meisten Rezepte brauchen nur wenige Zutaten:

  • 1-2 mittelgroße Zucchini
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz und etwas Pfeffer
  • nach Belieben 1TL Knoblauch- und/oder Paprikapulver

Zuerst sollten Sie die Zucchini gut waschen und anschließend mit einem Sparschäler oder einer Reibe in feine Scheiben schneiden. In einer Schüssel die Gemüsescheiben mit dem Öl und den Gewürzen vermischen und diese dann auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Bei 180°C Umluft circa 7-10 Minuten backen und nach circa der Hälfte der Zeit einmal wenden.

Low carb Rezepte mit Zucchini

Da Zucchini nur sehr wenige Kohlenhydrate enthalten, kann man mit ihnen schnell und einfach leckere Low-Carb-Gerichte zubereiten. Wir haben hier einige der beliebtesten Rezepte für Sie zusammengestellt.

Denkbar ist auch eine Low-Carb Pizza bei dem der Teig der Pizza durch Zucchiniraspeln ersetzt wird. Dazu sollte der Teigersatz allerdings gut ausgedrückt werden, damit die Pizza am Ende nicht zu feucht oder matschig wird. Zu einer solchen Low-Carb Pizza passt Ricotta anstelle einer Sauce aus passierten oder gewürfelten Tomaten.

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