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Gefüllte Zucchini

Zucchini

Zucchini kannst du das ganze Jahr über genießen – im Herbst und Winter in leckeren Eintöpfen, Suppen, Aufläufen und Gemüsepfannen sowie im Sommer in knackigen frischen Salaten oder als vegetarische Variante vom Grill. Sie sind kalorien- und fettarm und so optimaler Bestandteil einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Ausgesprochen beliebt ist das Trendfood in Form von kohlenhydratarmen Zucchininudeln.

Zucchini-Vielfalt: 1 Gemüse, viele verschiedene Rezepte

Es gibt wenig Gemüsesorten, die so wandelbar sind wie die Zucchini. Man kann sie warm oder kalt essen, sie schmeckt als Beilage, aber auch als Hauptgericht, wenn man sie beispielsweise mit einer leckeren Gemüsefüllung füllt. Zu den beliebtesten Zucchini-Gerichten gehören:

Zucchini

Wie schreibt man Zucchini?

Zucchini, mit doppeltem "c" und "h", ist die richtige Schreibweise. Das Wort Zucchini wird fälschlicherweise häufig als Singular verwendet, dabei handelt es sich dabei um den Plural. Der richtige Singular wäre eine "Zucchino". Der häufig verwendete Plural "Zucchinis" ist laut Rechtschreibung falsch und existiert nicht. Dennoch sprechen viele Menschen häufig von Zucchinis. Warum das Wort Zucchinis sich scheinbar durchgesetzt hat, liegt wahrscheinlich daran, dass in anderen Sprachen die Mehrzahl häufig mit einem angehangenen -s gebildet wird.

Wie viel wiegt eine durchschnittliche Zucchini?

Natürlich gibt es nicht das eine Gewicht für Zucchini. Im Schnitt wiegt eine handelsübliche Zucchino circa 120 bis 200 Gramm. Eine Studie des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt Zucchini mit einem Durchschnittsgewicht von 209,6 Gramm an. Dieser Wert bezieht sich jeweils auf den essbaren Teil des Gemüses. Falls ein Rezept keine genaue Grammangabe macht, kannst du von der Durchschnittsgröße ausgehen. Die meisten Rezepte geben nämlich Stückzahlen und keine Grammangaben an.

Warum Zucchini faulen

Wenn du selbst Zucchini angepflanzt hast, kennst du vielleicht das Problem, dass die Blütenspitzen zu faulen beginnen, noch bevor sie überhaupt richtig gewachsen sind. Dieses sogenannte Abstoßen der Blüten lässt auf verschiedene Wachstumsstörungen schließen. Wenn die Zucchinipflanzen am Anfang sehr schnell wachsen, werden die jungen Früchte abgestoßen, sobald das Wachstum nachlässt. Außerdem brauchen Zucchini unbedingt einen sonnigen und gut belüfteten Standort, damit sie wachsen und gedeihen können. Ein weiterer Grund für das Faulen kann Staunässe im Boden oder eine schlechte Durchlüftung des Erdreichs sein. Achte immer darauf, dass der Boden deines Gemüsebeetes ausreichend mit Humus angereichert wird, um einen Nährstoffmangel zu vermeiden.

Andere äußere Einflüsse wie starke Temperaturschwankungen, langanhaltende Kälte oder Nässe sind natürlich nicht immer beeinflussbar. Deswegen kann es immer vorkommen, dass einige Früchte abgestoßen werden.

Die fertigen Zucchini an sich können natürlich auch schimmeln, wenn man sie zu lange oder falsch lagert. Zucchini solltest du immer im Gemüsefach des Kühlschranks lagern; bei Platzmangel reicht auch ein kühler Raum, zum Beispiel im Keller, aus. So kannst du sie mehrere Wochen aufbewahren, ohne dass sie faulen. Achtung: Tomaten und Äpfel sollten getrennt von Zucchini aufbewahrt werden, denn diese verströmen ein bestimmtes Reifegas (Ethylen), das die Zucchini schneller reifen und somit auch schlecht werden lässt.

Sind Zucchini giftig?

Generell sind Zucchini nicht giftig, aber unter bestimmten Umständen können sie Bitterstoffe, sogenannte Cucurbitacine, enthalten und diese sind extrem giftig. Bei gekauften Zucchini musst du dir keine Sorgen um diese giftigen Bitterstoffe machen. Nur bei selbst gezüchteten Zucchini aus dem Garten solltest du aufpassen. Schmecken die Zucchini bitter, solltest du sie lieber nicht verzehren. Da die Bitterstoffe hitzebeständig sind, verlieren sie auch beim Kochen oder Braten nicht ihre giftige Wirkung.

Warum Zucchini manchmal bitter schmecken? Die meisten Zucchinisorten die heute angepflanzt werden, tragen längst keine Bitterstoffe mehr in sich. Allerdings kann es vorkommen, dass die Pflanzen diese bilden, wenn sie extremer Hitze oder Trockenheit ausgesetzt sind. Außerdem enthalten besonders die artverwandten Zierkürbisse eine hohe Konzentration der Cucurbitacine. Diese solltest du niemals neben Zucchinipflanzen züchten, da es dann zu Kreuzungen kommen kann und das Risiko für giftige Zucchini zunimmt.

Zucchini: gesund und lecker

Wenn du dich kalorienarm ernähren und trotzdem nicht auf leckeres Essen verzichten möchtest, sind Zucchini die perfekte Zutat für viele Rezepte. Häufig kannst du mit Zucchini andere Lebensmittel ersetzen und sie als gesunde Alternative nutzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Rezept für Zucchini-Pommes? Diese haben viel weniger Fett und Kalorien als die Kartoffelvariante und schmecken mindestens genauso gut.

Wie viele Kalorien haben Zucchini und welche Nährwerte haben sie?

Durch ihren hohen Wasseranteil sind Zucchini äußerst kalorienarm: 100 Gramm haben gerade einmal 19 Kalorien. Der Fettgehalt ist ebenso schwindend gering und liegt bei 0,4 Gramm auf 100 Gramm. Und auch Kohlenhydrate (2,2 Gramm) und Eiweiß (1,6 Gramm) sind nur in geringen Mengen enthalten. Zudem enthalten Zucchini viele gesunde Mineralstoffe und Vitamine, eine beträchtliche Menge Eisen sowie Carotin.

Gefuellte Zucchini

Warum sollte man Zucchini entkernen?

Ähnlich wie Gurken haben Zucchini, wie jeder andere Kürbis auch, ein Kerngehäuse in der Mitte. Dieses ist sehr weich und lässt sich einfach mit einem Esslöffel entfernen. Ein Entkernen ist allerdings nicht nötig, es sei denn, man möchte sie füllen. In diesem Fall bietet es sich an, die Zucchini längs zu halbieren und dann die Kerne zu entfernen.

Zucchini schälen: Muss das sein?

Zucchini kann man bedenkenlos auch mit Schale essen, daher verzichten viele Rezepte darauf, das Schälen und Schneiden explizit zu erwähnen. Wie bei vielen anderen Gemüsesorten stecken in der Schale viele gesunde Vitamine, wertvolle Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Zudem ist die Schale auch nach dem Garen noch schön bissfest.

Zucchini richtig schälen

Gerade, wenn du Zucchini aus dem eigenen Garten hast, kann die Schale etwas fester sein, sodass man sie doch lieber entfernt. Nimm dazu einfach ein Messer oder einen Sparschäler und fahre damit an der Zucchino entlang.

Mit einem Sparschäler kannst du die Zucchini auch ganz einfach in gesunde Low-Carb-Zucchininudeln schneiden. Ebenso wie für herkömmliche Nudeln gibt es unzählige Rezepte und Variationen rund um diese Gemüsenudeln.

Kann man Zucchini roh essen?

Auch wenn gekochte, gebratene oder gegrillte Zucchini die typischen Formen sind, in denen die Kürbisart verspeist wird, kann man sie roh essen. Dabei bleiben die enthaltenen Vitamine und der hohe Wassergehalt vollständig erhalten – so eignen sich Zucchini optimal als gesunder Snack für zwischendurch. Schneide einfach ein paar Gemüsesticks in verschiedenen Farben. Auch im rohen Zustand kann die Schale nämlich einfach mitgegessen werden, solange man sie vorher gut wäscht.

Zucchini richtig putzen

Viele Rezepte für frische Salate verwenden ausschließlich rohe Zutaten. Wenn du rohe Zucchini mit Schale essen möchtest, solltest du diese vor der Verarbeitung gründlich waschen. Einfach kurz unter fließendes Wasser halten und danach mit einem Küchentuch trocken tupfen oder sie durch Schütteln leicht trocknen. Danach kann es schon ans Schneiden und die Verarbeitung gehen.

Kann man Zucchini einfrieren?

Um die Haltbarkeit der Zucchini zu erhöhen, kannst du diese auch einfrieren. Dafür einfach die rohen Zucchini waschen und mit einem Tuch etwas trocken tupfen. Danach kannst du das Gemüse in Scheiben, Würfel oder eine andere beliebige Form schneiden. Da Zucchini zu einem Großteil aus Wasser bestehen, empfiehlt es sich, die fertig geschnittene Zucchini in einem Sieb mit etwas Salz zu bestreuen. Dieses entzieht den Zucchini das Wasser, sodass sie auch nach dem Auftauen frisch und lecker sind. Lasse das Salz circa fünf Minuten einziehen, gieße dann das ausgetretene Wasser ab und gib das geschnittene Gemüse in gefrierfeste Dosen oder in Gefrierbeutel. So eingefrorenen kannst du Zucchini bis zu zwölf Monaten aufbewahren.

Auch wenn du die Zucchini schon zubereitet hast, kannst du Gerichte wie Zucchini Lasagne im Gefrierschrank bis zu fünf Monaten aufbewahren und bei Belieben herausholen und genießen. Wärme die gefrorenen Zucchini aber nicht in der Mikrowelle auf, sondern nimm das Gemüse oder das Gericht bereits einen Abend oder zumindest ein paar Stunden vor dem Verzehr aus dem Gefrierschrank und lasse es langsam bei Zimmertemperatur auftauen. So werden die Zucchini nicht matschig und schmecken auch nach dem Auftauen noch frisch und aromatisch. Sollten die Zucchini nach dem Auftauen doch etwas matschig geworden sein, kannst du sie immer noch zu einer cremigen Zucchinisuppe verarbeiten.

Gruene Gelbe Zucchini Rdk Gla Aim

Zucchini einlegen

Neben dem Einfrieren gibt es eine weitere Möglichkeit, Zucchini länger haltbar zu machen: Zucchini einlegen. Dabei kannst du dir aussuchen, ob du die Zucchini lieber süßsauer, nur sauer, in Öl, als Relish oder als Zucchini-Chutney einlegen möchtest. Rezepte zum Einlegen gibt es nämlich viele.

Am häufigsten wird Gemüse sauer in Essig eingelegt. Dazu wasche das Produkt und schneide es einfach in Würfel, Scheiben oder längliche Stifte. Zusammen mit einer gewürfelten Zwiebel in eine Schüssel geben und einen Sud aus Wasser, Essig, Salz, Zucker, Senfkörnern und Kräutern darüber gießen. Das Ganze sollte dann über Nacht an einem kühlen Ort durchziehen. Am nächsten Tag wird der Sud mit dem Gemüse aufgekocht und für circa fünf Minuten gekocht bevor alles in vorher vorbereitete Gläser gefüllt wird. Diese solltest du vor dem Befüllen unbedingt sterilisieren. Die gefüllten Gläser sofort verschließen und für circa 10 Minuten auf den Kopf stellen. Danach kannst du die fertig eingelegten Zucchini wieder umdrehen und komplett auskühlen lassen.

Gelbe Zucchini: leckere Variation

Der Unterschied zwischen gelben und grünen Zucchini liegt einzig und allein in der Farbgebung. Sowohl geschmacklich als auch in der Verarbeitung sind die beiden Sorten sonst vollkommen identisch. Durch ihre gelbe Farbe eignen sie sich besonders gut, um gesunde Zucchini-Spaghetti herzustellen. 

Weiße Zucchini: für optische Abwechslung

Die weißen Zucchini unterscheiden sich auch nicht wesentlich von ihren gelben und grünen Verwandten. Sie gelten als gut bekömmlich und sehr zart, weswegen sie sehr gern für sommerliche leichte Gerichte wie diesen Zucchinikuchen oder frische Salate verwendet werden. Viele Rezepte spielen mit den verschiedenen Farben der Zutaten – das Auge isst ja bekanntlich mit.

Wie kann ich Zucchini grillen?

Es gibt unzählig viele verschiedene Zubereitungsarten für Zucchini. Zu den beliebtesten zählt das Grillen. Gegrillte Zucchini eignen sich hervorragend als frische Beilage zu Wurst und Fleisch und lassen sich ohne großen Aufwand zubereiten. Am besten schneidest du die Zucchini in längliche oder runde Scheiben und legst sie in eine Alu-Schale oder direkt auf den Rost. Fünf Minuten auf dem Grill reichen laut vieler Rezepte schon aus und schon hast du eine schmackhafte vegetarische Grillbeilage.

Um der gegrillten Zucchini etwas mehr Geschmack zu verleihen, bietet sich eine leckere Marinade an. Eine Mischung aus einem guten Öl und ein paar Spritzern Limettensaft reichen schon aus, um eine schmackhafte Marinade für die Grillzucchini zu zaubern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig!

Eine andere Variante aus der REWE Rezeptsammlung sind die Rezepte für vegetarische Halloumi-Zucchini-Spieße oder leckere Garnelen-Zucchini-Spieße.

Tipp: Auch roh in einem Salat schmecken Zucchini sehr gut und passen hervorragend zu Grillfleisch und Bratwürstchen.

Zucchini braten

Genauso gut kannst du Zucchini in einer Pfanne braten. Bevor du die geschnittenen Zucchini in die Pfanne gibst, solltest du diese mit etwas Salz bestreuen und ein paar Minuten ziehen lassen. Das entzieht den Zucchini einen Teil ihrer Flüssigkeit und sorgt für einen schönen Biss nach dem Braten. Anschließend etwas Öl in der Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben oder -würfel bei hoher Hitze in wenigen Minuten rundum goldbraun braten.

Zucchini brauchen wirklich nur ein paar Minuten in der Pfanne, damit sie nicht zu matschig werden. Daher sind die Garzeitangaben der meisten Rezepte sehr kurz. Wer möchte, kann die Scheiben danach noch kurz auf ein Küchenkrepp legen, damit das überschüssige Öl abtropfen kann. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer oder Knoblauch würzen und servieren. Verschiedene Rezepte schlagen weitere Zutaten wie etwa frische Kräuter vor.

Du kannst die gebratenen Zucchini auch mit anderen Gemüsesorten und Hack zu einem leckeren Auflauf verarbeiten. Das Rezept für diesen würzigen Auflauf findest du in der REWE Rezeptsammlung.

Gefüllte Zucchini: Der beliebte Klassiker

Gefüllte Zucchini gehören zu den beliebtesten Zucchini-Rezepten. Egal ob mit Hackfleisch oder vegetarischer Füllung – dieses Gericht schmeckt fast jedem und ist dazu noch schnell vorbereitet. Einfach die Zucchini leicht aushöhlen, nach Belieben füllen, mit Käse bestreuen und für wenige Minuten im Ofen garen.

Zucchini mit Kräuter-Nuss-Kruste

Für 4 Personen:

4 dicke Zucchini (zusammen ca. 1,2 kg)

6 EL Olivenöl

1 Bund Petersilie

1 Bund Dill

1 rote Zwiebel

100 g gemischte Nusskerne

REWE Beste Wahl Pfeffer a. d. Mühle

REWE Beste Wahl Tafelsalz

250 g Langkornreis

1 Dose(n) geschälte gehackte Tomaten (400 g)

Zubereitung:

Zucchini waschen und putzen, längs in dicke Scheiben schneiden. Ein Backblech dünn mit Olivenöl einstreichen, die Zucchinischeiben darauf legen, mit weiterem Olivenöl einpinseln. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 225 °C/ Umluft 200 °C/ Gas: Stufe 4) ca. 8 Minuten braten.

Inzwischen die Kräuter waschen, abtrocknen, von den groben Stielen befreien und hacken. Zwiebel schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Die Nüsse hacken, mit Kräutern, Zwiebelwürfeln und dem restlichen Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Blech mit den Zucchini aus dem Ofen nehmen. Die Kräuter-Nuss-Mischung auf den Zucchinischeiben verteilen, das Blech wieder in den Ofen schieben und die Zucchini noch 10 Minuten braten.

Parallel dazu den Reis in knapp der doppelten Menge Wasser zugedeckt garen. Salzen, die Tomaten einrühren und alles noch einmal aufkochen. Zu den Zucchini servieren.

Zucchini rollen: schnell und einfach

Eine tolle Alternative Zucchini zu füllen, sind zum Beispiel diese Zucchiniröllchen mit Hähnchen. Aber auch andere Rezepte bestechen durch ihre feinen Kompositionen. Probiere auch einmal Zucchiniröllchen mit einer Füllung aus Ricotta. Diese Kombination ist besonders lecker. Schneide dazu Zucchinischeiben, welche du dann kurz blanchierst. So werden die Scheiben biegsam und lassen sich gut zusammenrollen. Zu der Füllung aus Ricotta passen geschmacklich auch Tomaten. Diese solltest du dann allerdings in sehr feine Würfel schneiden.

Zucchini Chips selber machen

Aus Zucchini lassen sich auch herrliche Gemüsechips zaubern, die sich als gesunder Snack für zwischendurch eignen. Die meisten Rezepte brauchen nur wenige Zutaten:

  • 1-2 mittelgroße Zucchini
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz und etwas Pfeffer
  • nach Belieben 1TL Knoblauch- und/oder Paprikapulver

Zucchini gut waschen und anschließend mit einem Sparschäler oder einer Reibe in feine Scheiben schneiden. In einer Schüssel die Gemüsescheiben mit dem Öl und den Gewürzen vermischen und diese dann auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Bei 180°C Umluft circa 7-10 Minuten backen und nach circa der Hälfte der Zeit einmal wenden.

Die besten Zucchini-Rezepte

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