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Die Temperaturen sinken, der Glühwein steht bereit und die Stimmung steigt. Endlich Zeit für den Weihnachtsmarkt! Um Ihren Freunden und Kollegen nach dem gemeinsamen Weihnachtsmarkt-Besuch noch in die Augen schauen zu können, beachten Sie besser ein paar wichtige Benimm-Regeln.

Bitte nicht im Gehen essen!

Neben den Glühweinständen sind es die vielfältigen kulinarischen Angebote, die den Weihnachtsmarkt attraktiv machen. Eine vor Ketchup triefende Bratwurst zum Becherchen Glühwein ist ein Genuss – aber bitte ohne den Ketchup und das Bratfett auf der eigenen Jacke oder auf der Schulter fremder Menschen landen zu lassen. Essen Sie aus diesem Grund nicht im Gehen und nutzen Sie die Tische und die Bierbänke! Dies gilt ebenfalls für Zuckerwatte, kandierte Äpfel und Co.

Mäßigung und Augenmaß

Im engen Freundeskreis hält keiner das glühweinselige Getaumel und die anderen Alkohol-Nachwirkungen ewig aus. Wie ergeht es da erst Kollegen oder Vorgesetzten? Ein Glühwein ist in jedem Fall vertretbar, aber anschließend gilt es, das Augenmaß zu bewahren. Wenn sich der Chef volllaufen lässt, bewahren die Untergebenen besser diskret einen kühlen Kopf.

Was auf dem Weihnachtsmarkt passiert...

Plätzchen auf dem Weihnachtsmarkt

In der fröhlichen Stimmung können aus Fremden Freunde werden. Aber seien Sie vorsichtig! Die plötzliche Vertrautheit zwischen Untergebenen, Kollegen oder Fremden, die in der gleichen Glühweinschlange stehen, ist eine typische Nebenwirkung. Am folgenden (Arbeits-)Tag sieht die Welt in den meisten Fällen aus wie zuvor. Genießen Sie den Abend und haken Sie ihn anschließend ab!

Nicht so drängeln

Enge gehört zu jedem Weihnachtsmarkt, aber man muss es seinen Mitmenschen nicht noch schwerer machen. Drängeln, Rempeln und große Gesten verwandeln oftmals den Umtrunk in einen unangenehmen Hindernisparcours. Wer ein Plätzchen am Stand erobert hat, verteidigt es gern, aber bitte nicht mit allen Mitteln! Man stellt sich besser darauf ein, dass es eng wird.

Bitte nicht so knauserig!

Zum gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarkts gehört es, rundenweise Getränke nachzubestellen. Wer sich auf den Weg macht, neuen Glühwein zu holen, bringt ein Glas für alle Begleiter mit – und bezahlt. Es gehört sich nicht, bei jedem Gang die Rechnung auseinanderzudividieren und auf die Rückzahlung von drei Euro zu bestehen. Das kann die Stimmung kaputt machen.

Schützenhilfe leisten

Wenn ein Mitglied der Gruppe zum "Point of no return" kommt, weist man es besser dezent darauf hin, dass es jetzt genug ist, und drückt ihm ein Wasser in die Hand. Das Ziel ist, dass alle heil nach Hause kommen und am folgenden Tag zumindest halbwegs fit sind. Und das Auto bleibt in jedem Fall stehen. Wer kein Geld mehr für ein Taxi hat, erhält solidarische Schützenhilfe von den anderen.

Jeder geht, wann er mag

Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt, aber einer hat keine Lust mehr? Dieser geht besser unauffällig und verbreitet keine miese Laune. Wenn man als Gruppe gekommen ist, besteht noch lange kein Zwang, dass alle gleich lang bleiben. Jeder hat ein eigenes Maß an Feierfreude und der Weihnachtsmarkt ist oftmals eine Herausforderung an die eigenen sozialen Kompetenzen. Jeder weiß, wann er genug hat. Bitte kein großes Theater.

Xmas Backlink Teaser

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